Zuletzt aktualisiert am 13. Februar 2026
Allgemeine Informationen. Die Ausgleichszulage soll jeder Person, die eine Pension bezieht und die ihren rechtmäßigen, gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, ein Mindesteinkommen sichern.
Wem steht eine Ausgleichszulage zu?
Sie bekommen die Ausgleichszulage, wenn Sie rechtmäßig im Inland leben und Ihr monatliches Einkommen als Alleinstehende/-r weniger als 1.273,99 € und als Ehepaar weniger als 2.009,85 € beträgt (Stand 2025).
Wann hat man Anspruch auf Ausgleichszahlung?
Passagiere haben Anspruch auf eine Ausgleichszahlung, wenn ein Flug mehr als drei Stunden später am Endziel ankommt. Die Höhe hängt dabei von der jeweils gebuchten Strecke ab und beträgt zwischen 250 Euro und 600 Euro.
Wie viel ist die Mindestpension mit Ausgleichszulage?
„Ausgleichszulagenbonus“
Der Richtsatz beträgt 1.386,20 Euro (Stand 2025). Wenn Sie mindestens 40 Beitragsjahre in der Pensionsversicherung erworben haben, beträgt der Richtsatz für Alleinstehende 1.656,05 Euro beziehungsweise für Ehepaare beziehungsweise eingetragene Partnerschaften 2.235,34 Euro (Stand 2025).
Wie hoch ist der Ausgleichszulagenrichtsatz im Jahr 2025?
2025 beträgt der Richtsatz für Alleinstehende 1.273,99 Euro, für Ehepaare sowie Paare in eingetragener Partnerschaft 2.009,85 Euro.
Was das Pensionssystem in Österreich so gut und stabil macht
Wie hoch ist das Existenzminimum im Jahr 2025?
Dieser beziffert das sächliche Existenzminimum für Alleinstehende im Jahr 2025 auf 11.940 Euro pro Jahr und 2026 auf 12.096 Euro pro Jahr. Derzeit liegt der steuerliche Freibetrag mit 11.604 noch darunter.
Wie lange muss man mindestens arbeiten, um Anspruch auf eine Alterspension zu haben?
Das Regelpensionsalter ist 65 Jahre. Die Mindestversicherungszeit beträgt 180 Versicherungsmonate (= 15 Jahre). Davon müssen Sie mindestens 84 Monate (= 7 Jahre) erwerbstätig gewesen sein.
Wie hoch ist die niedrigste Beamtenpension?
Dienstunfähigen Beamten auf Lebenszeit steht eine sogenannte Mindestversorgung zu, wenn sie mindestens fünf Dienstjahre geleistet haben. Diese stellt das Minimum an Ruhegehalt dar, welches Beamten bei Dienstunfähigkeit erhalten. Derzeit beträgt die Mindestversorgung 1.866 Euro.
Wie viel Pension bekommt man, wenn man nie gearbeitet hat?
Wer nie gearbeitet hat, bekommt keine Pension. Denn die Pension ist eine Leistung, für die Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen Beträge eingezahlt haben. Diese werden auf einem Pensionskonto gutgeschrieben und nach einem komplizierten Verfahren aufgewertet.
Wer hat Anspruch auf Ausgleichszahlung?
§ 43 Ausgleichszahlung an Witwen und Witwer. (1) 1Die Witwe oder der Witwer der geschädigten Person erhält eine monatliche Ausgleichszahlung in Höhe von 778 Euro. 2§ 13 gilt entsprechend. (2) Der Anspruch auf die monatliche Ausgleichszahlung erlischt, wenn die Witwe oder der Witwer wieder heiratet.
Wie lange hat man Anspruch auf Ausgleichszahlung?
Der Anspruch auf Entschädigung bei einer Flugverspätung verjährt in Deutschland nach 3 Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt am Jahresende (31.12.) zu laufen. Beispiel: Wenn Ihr Flugzeug am 5.4.2025 4 Stunden verspätet ist, verjährt der Anspruch auf Entschädigung am 31.12.2028.
Welche Voraussetzungen müssen für den Erhalt der Ausgleichszulage erfüllt sein?
Ausgleichszulagenbonus & Pensionsbonus
Personen, die lange gearbeitet haben und 360 bzw. 480 Beitragsmonate auf Grund einer Erwerbstätigkeit erworben haben, erhalten einen sogenannten Ausgleichszulagen- oder Pensionsbonus.
Kann man mit 62 abschlagsfrei in Pension gehen?
Die Langzeitversichertenpension kann ab dem 62. Lebensjahr seit 1.7.2022 - aber abschlagsfrei - angetreten werden.
Wann wird die Ausgleichszulage für das Antragsjahr 2024 ausgezahlt?
Die Auszahlung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete (AGZ) aus dem Antragsjahr 2024 ist für den 30.04.2025 geplant.
Was bekommt eine Beamtenwitwe an Pension?
Wie viel Pension bekommt die Witwe eines Beamten? Für nach 2002 geschlossene Ehen erhält die Witwe eines Beamten 55 Prozent des Ruhegehalts der verstorbenen Person. Bei zuvor geschlossenen Ehen sind es noch 60 Prozent des Ruhegehalts.
Wie viele Jahre muss man Beamter sein, um Pension zu bekommen?
Ein Anspruch besteht für: alle Beamten ab einem Eintrittsalter von 67 Jahren. Beamte, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und eine Dienstzeit von mindestens 45 Jahren vorweisen können.
Warum gehen so viele Beamte vorzeitig in Pension?
59 Prozent traten entweder vorzeitig in den Ruhestand oder konnten wegen Sonderregelungen, etwa für Berufssoldaten, eher gehen. 18 Prozent wurden wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Die übrigen entfielen auf Vorruhestandsregelungen oder sonstige Gründe.
Wer bekommt keine Ausgleichszulage?
Kein gemeinsamer Haushalt liegt vor, wenn ein:e Ehepartner:in oder ein:e eingetragene:r Partner:in krankheitsbedingt in einem Pflegeheim untergebracht ist. Übersteigen Pension(en) und sonstige Nettoeinkünfte die Ausgleichszulagenrichtsätze, wird keine Ausgleichszulage gewährt.
Wie viele Jahre muss man mindestens arbeiten, um Anspruch auf Alterspension zu haben?
Für die Altersrente für langjährig Versicherte benötigen Sie 35 Versicherungsjahre, für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte 45 Versicherungsjahre. Mit welchem Alter Sie in Rente gehen können, hängt von Ihrem Geburtsjahr ab. Das Renteneintrittsalter wird seit 2012 stufenweise angepasst.
Wie hoch ist die Mindestpension bei Beamten?
Höhe der Pension
Sollten Sie sehr niedrige Dienstbezüge oder nur eine kurze Dienstzeit gehabt haben, erhalten Sie als Mindestversorgung 35 Prozent Ihrer ruhegehaltfähigen Dienstbezüge - oder Sie erhalten 65 Prozent aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4, wenn dieser Betrag höher sein sollte.
Wie viel Geld muss mir im Monat zum Leben bleiben?
Seit dem 1. Juli 2023 liegt der Sockelbetrag für Alleinstehende bei 1.402,28 Euro netto im Monat. Leben unterhaltspflichtige Personen im Haushalt des Schuldners, gelten höhere Pfändungsfreigrenzen. Liegt das Nettoeinkommen über der Freigrenze, wird der darüber liegende Betrag zwischen Schuldner und Gläubigern geteilt.
Wo liegt in Deutschland das Existenzminimum?
6 444 Euro (537 Euro/Monat) und bei Ehepaaren für 2024 von 11 592 Euro (966 Euro/Monat) angesetzt. 4.1.2 Die Maßstäbe für die berücksichtigungsfähigen Kosten der Unterkunft sind nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Existenzminimum vom Gesetzgeber zu bestimmen.
Wie hoch ist das Existenzminimum für Rentner in Deutschland?
Der notwendige Lebensunterhalt
Alleinstehende und Alleinerziehende erhalten ab dem 1. Januar 2024 monatlich 563 Euro, wenn sie einen eigenen Haushalt führen.