Was sollte man als Lokführer mitbringen?

Zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2026

Quereinstieg Lokführer:in – Diese Voraussetzungen sollte man für den Job mitbringen:
  • Hauptschulabschluss.
  • gute Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau B2.
  • abgeschlossene Berufsausbildung.
  • mindestens 20 Jahre alt.
  • mathematisches Wissen und logisches Denken.

Was braucht man zum Lokführer?

In der Regel benötigt man eine abgeschlossene Berufsausbildung als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport. Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend Ausbildungsanfänger/innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Was schenkt man einem Lokführer?

Geschenke für Eisenbahner, Lokführer, Schaffner
  • Kugelmännchen Smokey Schaffner. DECO DIRECT® Kugelmännchen Smokey Schaffner auf Sockel aus Buche-Massivholz, H: ca. ...
  • Geldscheinklammer Eisenbahn. ...
  • Glasbild Lokomobil. ...
  • Glasuntersetzer Eisenbahn. ...
  • Glasvase Eisenbahn.

Was braucht es für Lokführer?

Du bist eine selbstständige und verantwortungsbewusste Persönlichkeit und verfügst über: eine abgeschlossene mind. 3-jährige Berufslehre (EFZ) oder Matura (respektive eine entsprechende Gleichwertigkeitsanerkennung) gute Gesundheit sowie gutes Seh- und Hörvermögen.

Was ist wichtig als Lokführer?

Wichtig sind aber gute Noten in Physik und Mathe. Außerdem brauchst du in jedem Fall gutes technisches Verständnis und Interesse an Technik. Um als Lokführer zu arbeiten, musst du mindestens 18 Jahre alt sein und die körperliche Eignung nachweisen.

Die Pro und Contras des Lokführerberufes

Ist es schwer, Lokführer zu sein?

Wie schwer ist die Ausbildung als Lokführer:in? Die Ausbildung ist anspruchsvoll, da auch viel Regelwerk gelernt und verstanden werden muss. Bereits im Auswahlprozess absolvierst du eine Eignungsuntersuchung. Als Lokführer:in trägst du eine hohe Verantwortung für andere Menschen und dich selbst.

Wie viele Stunden pro Woche arbeiten Lokführer?

Arbeitszeiten für Lokführer. Die typische Wochenarbeitszeit variiert, wobei einige Arbeitnehmer im Schichtdienst arbeiten. Sie beträgt oft etwa 35–40 Stunden pro Woche , mit der nötigen Flexibilität für Wochenenden und Feiertage, falls erforderlich.

Wie hoch ist der Lohn eines Lokführers bei Thurbo?

Lokführer:in Lohn bei Thurbo AG

Das entspricht monatlich etwa 6.507 CHF (bei 13 Löhnen). Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Lohn zwischen 69.200 CHF und 102.100 CHF schwanken.

Wie heißt Lokführer auf Englisch?

locomotive driver [ TECH. ] driver (Brit.)

Hat man als Lokführer Freizeit?

Viel Freizeit trotz Wechselschichtdienst

Züge fahren auch früh am Morgen, spät am Abend sowie samstags und sonntags. Deshalb arbeiten Lokführer/innen im Wechselschichtdienst – auch am Wochenende und an Feiertagen.

Was sollte ein Lokführer essen?

Als Lokführer, Fahrdienstleiter oder andere Eisenbahnmitarbeiter, die Schichtdienst leisten, sollten Sie auf eine Ernährung achten, die reich an Proteinen, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten ist. Proteine sind wichtig, um den Körper mit Energie zu versorgen und die Muskeln zu stärken.

Wie alt darf ein Lokführer sein?

Lokführer:innen müssen in Deutschland mindestens 20 Jahre alt sein, um auf der freien Strecke fahren zu dürfen. Bist du bei Abschluss der Ausbildung erst 18 Jahre alt, gelten je nach Unternehmensbereich und Region unterschiedliche Vorgehensweisen.

Was macht ein Lokführer, wenn er auf die Toilette muss?

„Es gibt tatsächlich keine Toilette in der S-Bahn“, bestätigt Christian. „Daher gehen wir am besten immer vor oder nach der Schicht – zur Sicherheit. Zudem haben wir an fast allen Bahnhöfen WCs und an den Endbahnhöfen sogar Aufenthaltsräume mit Betten und Duschen für längere Pausen. “

Welche Krankheiten darf ein Lokführer nicht haben?

Medizinische Voraussetzungen sind eine gute allgemeine Gesundheit. Triebfahrzeugführer dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder die Tauglichkeit einschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen.

Wie viele Urlaubstage haben Lokführer?

Lokführer haben beispielsweise bis zu 42 Tage Regelurlaub und können durch Nachtschichten weitere Tage dazuverdienen.

Wie sind die Schichten als Lokführer?

Typische Schichtzeiten können zum Beispiel von 4:27 bis 15:14 Uhr gehen, ebenso wie von 12:10 bis 18:43 Uhr oder von 21:25 bis 7:04 Uhr. Dazu gehört es dann manchmal, dass die Lokführer*innen mitten in der Nacht aufstehen müssen, um ihre Schicht zu beginnen.

Ist Lokführer ein anstrengender Beruf?

Natürlich gibt es auch Herausforderungen und Nachteile, die mit dem Beruf als Lokführer verbunden sind. So kann die Arbeit als Lokführer beispielsweise körperlich anstrengend und sehintensiv sein und man muss auch bereit sein, Schichtdienst zu leisten.

Ist es schwer, Lokführer zu sein?

Der Beruf des Lokführers ist nichts für schwache Nerven, denn er bringt eine Menge Verantwortung mit sich . Einen schnell fahrenden Zug zu steuern und Hunderte von Passagieren oder Fracht sicher an ihr Ziel zu bringen, kann für manche eine Herausforderung sein.

Warum will niemand Lokführer werden?

Grund dafür war keine Stellwerkstörung oder ein Gleisschaden, sondern «der aktuell angespannte Personalbestand bei den Lokführern», erklärte SBB-Sprecherin Sabine Baumgartner am Samstag. Dass von früh bis spät eine ganze Linie wegen Personalmangel ausfällt, ist wohl einzigartig in der jüngeren Bahngeschichte.

Wie viel verdient ein ICE Lokführer?

Das entspricht monatlich etwa 3.575 € (bei 12 Gehältern). Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Gehalt zwischen 33.200 € und 72.100 € schwanken.

Wie ruft man einen Lokführer?

Der Begriff im nordamerikanischen Englisch lautet „railroad engineer“ , gebräuchlicher ist jedoch der einfachere Begriff „Engineer“. Begriffe für einen Lokführer in anderen englischen Dialekten sind beispielsweise „locator handler“, „local engineer“, „local operator“, „train operator“ und „motorman“.

Wie heißt das, wo der Lokführer sitzt?

Der Führerstand, auch Führerraum oder Fahrerstand genannt, eines Schienenfahrzeugs ist der Arbeitsplatz des Triebfahrzeugführers und eines gegebenenfalls mitfahrenden Triebfahrzeugbegleiters.

Wie heißen Lokführer heute?

In den meisten deutschen und österreichischen gesetzlichen und betrieblichen Regelwerken wird vom „Triebfahrzeugführer“ gesprochen. Fachsprachlich wurden bis in die 1960er-Jahre die Bezeichnungen Lokomotivführer oder Lokführer gebraucht, die heute noch umgangssprachlich breite Verwendung finden.