Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2026
Gleichzeitig aufgenommenes höher dosiertes Magnesium, Calcium, Eisen oder Zink können sich gegenseitig bei der Aufnahme in den Körper behindern. Achten Sie darauf, ob Sie
Was verträgt sich nicht mit Magnesium?
Phytinsäure, Oxalate, Phosphate und mehr: Nahrungsbestandteile wie Phytinsäure, Oxalate, Phosphate und langkettige, gesättigte Fettsäuren können mit Magnesium reagieren und schwer lösliche Komplexe bilden, die dessen Bioverfügbarkeit reduzieren [1].
Welche Vitamine sollte man nicht mit Magnesium einnehmen?
Welche Vitamine sollte ich nicht kombinieren? Vor allem Eisen solltest du nicht gleichzeitig mit Zink, Calcium oder Magnesium einnehmen – sie konkurrieren um die Aufnahme im Darm. Wir empfehlen die Einnahme nüchtern oder mind.
Was ist bei der Einnahme von Magnesium zu beachten?
Generell können Sie Magnesium zu jeder Tageszeit einnehmen, unabhängig von den Mahlzeiten. Es ist jedoch empfehlenswert, Magnesium am Abend zuzuführen. So kann ein Absinken der Magnesiumkonzentration in der Nacht gemindert und Krämpfen möglicherweise besser vorgebeugt werden.
Was sollte man nicht zeitgleich mit Magnesium einnehmen?
Magnesium sollte nicht gleichzeitig mit Eisen eingenommen werden, da die beiden Mineralstoffe um die Aufnahme im Darm konkurrieren können. Das trifft aber nicht auf alle Magnesiumverbindungen zu, sondern nur auf anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumoxid und Magnesiumcarbonat.
Magnesium: Mach DIESE Fehler NICHT!
Was ist der Gegenspieler von Magnesium?
Magnesium ist der natürliche Gegenspieler von Calcium und kann dadurch die Entspannung der Muskulatur unterstützen. Generell ist Magnesium für eine optimale Funktion der Muskeln notwendig, denn wenn Magnesium fehlt, steigt die Durchlässigkeit der Membranen für Calcium, Natrium und Kalium an.
Welche Nährstoffe sollte man zusammen mit Magnesium einnehmen?
Vitamin D und Magnesium wirken eng zusammen
Umgekehrt unterstützt Vitamin D den Darm dabei, ausreichend Magnesium aus der Nahrung aufzunehmen. Magnesium und Vitamin D bedingen sich also gegenseitig. Folgerichtig wird durch dieses Zusammenspiel deutlich, dass auch Magnesium an einem gesunden Knochenaufbau beteiligt ist.
Wann sollte man Magnesium nicht einnehmen?
Magnesium kann sogar einen zusätzlichen positiven Effekt auf die Herzfunktion haben. Allerdings sollten Patienten, die bereits einen verlangsamten Herzschlag mit einer Herzfrequenz von unter 60 Schlägen pro Minute (med. Bradykardie) haben, auf Magnesium-Zusätze verzichten.
Was hemmt die Aufnahme von Magnesium?
Die Zufuhr von hohen Mengen der Mineralstoffe Zink, Phosphor, Kupfer, Mangan, Eisen und Calcium beispielsweise in Form von Nahrungsergänzungsmitteln kann die Magnesiumaufnahme behindern. Umgekehrt führt aber auch ein chronischer Magnesiummangel zu einem niedrigen Calciumspiegel im Blut.
Kann man Vitamin D und Magnesium zusammen einnehmen?
Grundsätzlich kann man Magnesium und Vitamin D zusammen einnehmen. Tatsächlich kann die Einnahme von Magnesium die Wirkung von Vitamin D verbessern, da Magnesium eine Rolle bei der Aktivierung von Vitamin D im Körper spielt, indem es dem Körper hilft, Vitamin D in seine aktive Form umzuwandeln.
Bei welchen Medikamenten kein Magnesium?
Das hat zur Folge, dass Ärzte auch mehrere Medikamente verordnen. Damit steigt das Risiko für Nebenwirkungen – auch auf den Magnesiumhaushalt. Weitere Medikamente, die den Magnesiumhaushalt stören, sind übrigens Abführmittel, Insulin bei Diabetes oder die Antibabypille.
Welche Supplements darf man nicht kombinieren?
- Eisen und Calcium: Die Aufnahme von Eisen kann durch Calcium beeinträchtigt werden. ...
- Eisen und Zink: Eisen- und Zinkpräparate sollten nicht zur gleichen Zeit eingenommen werden, da sie um die gleichen Aufnahmewege im Körper konkurrieren können.
Wie lange braucht Magnesium bis es wirkt?
Verlässt man sich jedoch auf offizielle Angaben, kann es ein bis zwei Tage dauern, bis das Magnesium seine Wirkung entfaltet.
Was stört die Aufnahme von Magnesium?
Ursache dafür können verschiedene Erkrankungen sowie die Einnahme bestimmter Arzneimittel sein. Zu den Erkrankungen, die die Magnesiumaufnahme beeinträchtigen, gehören Durchfall (Diarrhoe), das Reizdarmsyndrom und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn.
Hat Magnesium Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?
Medikamenteneinnahme kann dazu führen, dass Magnesium vermehrt über den Urin ausgeschieden wird. Dies kann beispielsweise bei Magensäurehemmern, ACE-Hemmern, Diuretika und Abführmitteln sein. Bei Stress und allergischen Reaktionen haben wir einen erhöhten Bedarf.
Kann zu viel Magnesium das Herz schädigen?
Ein Magnesiumüberschuss liegt ab einer Serummagnesiumkonzentration von 1,05 mmol/l vor. Ab einem Serumspiegel von 2,5 – 5,0 mmol/l kommt es zu Symptomen, um die 5,0 mmol/l wird es dann lebensbedrohlich, darüber hinaus folgt Atem- und/oder Herzstillstand.
Was sind Magnesiumkiller?
Als „Magnesiumkiller“ werden Stoffe bezeichnet, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Das sind zum Beispiel Ballaststoffe, Phosphate sowie Tannine.
Was blockiert die Magnesiumaufnahme?
Die Zufuhr von hohen Mengen an Mineralstoffen (Calcium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan bzw. Zink) z. B. über die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann die Magnesiumaufnahme hemmen.
Welches Vitamin verträgt sich nicht mit Magnesium?
Magnesium sollte nicht gleichzeitig mit Eisen eingenommen werden, da die beiden Mineralstoffe um die Aufnahme im Darm konkurrieren können. Das trifft aber nicht auf alle Magnesiumverbindungen zu, sondern nur auf anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumoxid und Magnesiumcarbonat.
Kann man mit Magnesium etwas falsch machen?
Bei einer zusätzlichen Magnesiumzufuhr ab 300 Milligramm pro Tag kann es zu Durchfällen und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Eine Dosis von über 2.500 Milligramm pro Tag kann sogar sehr gefährliche Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall oder Muskelschwäche haben.
Ist es gut, wenn man jeden Tag Magnesium nimmt?
Als lebensnotwendiger Mineralstoff ist es an vielen enzymatischen Reaktionen und zellulären Prozessen beteiligt. Da unser Körper das lebensnotwendige Magnesium nicht selbst herstellen kann, sind wir auf eine ausreichende tägliche Aufnahme angewiesen.
Hat Magnesium Einfluss auf den Blutdruck?
Magnesium-Supplementation wirkt blutdrucksenkend. Noch immer ist die blutdrucksenkende Wirkung einer externen Magnesium-Zufuhr nicht eindeutig belegt. Eine Metaanalyse liefert nun neue Evidenz. Dass ein Magnesiummangel Bluthochdruck begünstigen kann, darauf deuteten einige Studien bereits hin.
Kann ich Vitamin D zusammen mit Magnesium einnehmen?
Ein Vitamin-D-Mangel kann oft allein durch die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten nicht behoben werden. Damit das Vitamin richtig wirken kann, muss auch ausreichend Magnesium vorhanden sein.
Welche Vitamine sollte man nicht zusammen einnehmen?
- Eisen sollte NICHT mit Calcium, Magnesium und Zink kombiniert werden, da sie sich gegenseitig aus der Oxidationsstufe verdrängen. Besser ist es Eisen mit Vitamin C zu verabreichen. ...
- Folsäure soll NICHT mit Zink kombiniert werden, da dadurch die Aufnahme verhindert wird.
Wie wirkt Magnesium auf die Psyche?
Magnesium wird zur Bildung von Serotonin benötigt. Das Glückshormon wirkt stimmungshebend und förderlich auf unsere mentale Widerstandsfähigkeit und emotionale Ausgeglichenheit. Eine mehrwöchige Supplementation mit Magnesium hat einen positiven Effekt auf depressive Symptome und Angstgefühle.