Wie viel zahlt die Krankenkasse pro km?

Zuletzt aktualisiert am 21. Januar 2026

Die Kosten für das Privatauto werden nach § 5 des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) erstattet: 0,20 €/km bis maximal 130 €. Erstattung gibt es aber immer nur maximal bis zur Höhe der anderen Fahrzeugkosten, also in der Regel die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, und die Zuzahlung (siehe unten) wird auch abgezogen.

Was zahlt die Krankenkasse an km Geld?

Für durchgeführte Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem privaten PKW nutzen Sie einfach unseren Antrag auf Fahrkostenerstattung. Hier erhalten Sie bei Nutzung eines privaten PKW jeweils 0,20 Euro je gefahrenen Kilometer von der KNAPPSCHAFT erstattet.

Wie viel zahlt die AOK pro Kilometer für Fahrten?

Die AOK Nordost erstattet Ihnen die Kosten für die kürzeste Wegstrecke in Höhe von 20 Cent je gefahrenen Kilometer. Bei medizinisch notwendigen Fahrten mit einem Taxi/Mietwagen ist eine ärztliche Verordnung einer Krankenbeförderung für jede Fahrt erforderlich.

Wie hoch ist der Eigenanteil der Krankenkasse für Fahrtkosten?

Versicherte haben 10 Prozent des Fahrpreises, mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro pro Fahrt, jedoch nie mehr als die tatsächlich entstandenen Kosten als gesetzliche Zuzahlung selbst zu tragen. Bei Fahrkosten müssen die Zuzahlungen auch für Kinder und Jugendliche geleistet werden.

Werden Fahrkosten von der Krankenkasse übernommen?

Fahrkosten sind von Krankenkassen zu übernehmen, wenn Fahrten im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse (z. B. stationäre Behandlung) aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig sind. Ohne einen zwingenden medizinischen Grund erfolgt keine Kostenübernahme.

Fahrleistung (Kilometer) in der Kfz Versicherung

Welche Fahrtkosten werden von der Krankenkasse übernommen?

Fahrtkosten für Krankenbesuche

Die Kosten für eine Besuchsfahrt können von der Krankenkasse übernommen werden, wenn die Mitaufnahme der Begleitperson nicht möglich und eine Vertrauensperson vor Ort für den Patienten aus therapeutischen oder medizinischen Gründen notwendig ist.

Wie hoch ist die Fahrkostenerstattung der AOK?

Sie zahlen pro Fahrt zehn Prozent des Fahrpreises zu, mindestens fünf und maximal zehn Euro, jedoch nicht mehr als die tatsächlichen Kosten. Dabei gelten die Hin- und Rückfahrt jeweils als Einzelfahrt.

Wie hoch ist die Fahrtkostenerstattung?

Auf den ersten 20 Kilometern beträgt er also meistens 30 Cent pro Kilometer des einfachen, täglichen Arbeitswegs, multipliziert mit der Anzahl der Arbeitstage pro Monat. Ab dem 21. Kilometer erhöht sich der Fahrtkostenzuschuss in den Steuerjahren 2022 bis 2026 auf 0,38 Cent je Kilometer.

Wie kann ich Fahrkostenerstattung von der Krankenkasse beantragen?

Fahrten zu Arztpraxen oder Krankenhäusern können Kassenpatient:innen von der Kasse bezahlt bekommen. Dafür brauchen Sie ein Rezept, das Ärzte nur verordnen dürfen, wenn die Fahrt medizinisch notwendig ist. Für die Fahrt zu ambulanten oder stationären Reha-Maßnahmen gibt es keine Verordnung des Arztes.

Wie hoch ist die Fahrtkostenerstattung für Pflegegrad 2?

Die Höhe richtet sich nach dem Pflegegrad:

Pflegegrad 2: 600 Euro. Pflegegrad 3: 1.100 Euro. Pflegegrad 4 oder 5: 1.800 Euro.

Wie werden die Kosten für eine Krankenfahrt berechnet?

Was kostet ein Krankentransport? Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt nur den Eigenanteil von 10 Prozent der Fahrtkosten. Dieser liegt zwischen fünf Euro und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Auch bei privat Versicherten übernimmt die Krankenkasse in aller Regel die Kosten, wenn eine Verordnung vorliegt.

Welche Erstattungen gibt es für Fahrtkosten?

In der Regel sind Erstattungen bei Fahrten durch den Arbeitgeber, die Krankenkasse oder im Rahmen des Schulwegs zu erstatten. Zur Berechnung wird eine Kilometerpauschale herangezogen. Diese liegt derzeit für Pkw bei 30 Cent bis zu 20 km und bei 38 Cent ab 21 km. Krankenkassen rechnen mit 20 Cent pro Kilometer für Pkw.

Werden Fahrten zur Physiotherapie von der Krankenkasse übernommen?

Prinzipiell ist die Übernahme der Fahrtkosten für Physiotherapie durch die Krankenkasse möglich, jedoch gelten hier besondere Regelungen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass die medizinische Notwendigkeit für einen Transport vorliegt und dies ausdrücklich vom behandelnden Arzt bestätigt wurde.

Wie viel zahlt die AOK pro Kilometer?

Sie beträgt – unabhängig von der Art des Fahrzeugs und auch für Kinder und Jugendliche – zehn Prozent der Fahrkosten, mindestens jedoch fünf Euro und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Sie darf aber die tatsächlichen Fahrkosten nicht übersteigen.

Was bekommt man pro Kilometer bezahlt?

Das Wichtigste zur Kilometerpauschale auf einen Blick

Die Kilometerpauschale gilt bei Dienstreisen und andere Auswärtstätigkeiten, die Entfernungspauschale bzw. Pendlerpauschale für die Fahrt zur Arbeit. Für Pkw gilt bei Dienstreisen eine Pauschale von 30 Cent pro Kilometer, für andere Fahrzeuge sind es 20 Cent.

Wie funktioniert die Fahrtkostenerstattung?

Beim Fahrtkostenzuschuss handelt es sich, wie der Name bereits erahnen lässt, um einen finanziellen Zuschuss. Und zwar einen zum Gehalt, der bei der in Ihrem Lohnprogramm berücksichtig werden muss. Der Arbeitgeber kann diesen Zuschuss freiwillig an seine Arbeitnehmer auszahlen, damit diese Fahrtkosten sparen.

Wie viel Kilometergeld zahlt die Krankenkasse?

Die Kosten für das Privatauto werden nach § 5 des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) erstattet: 0,20 €/km bis maximal 130 €. Erstattung gibt es aber immer nur maximal bis zur Höhe der anderen Fahrzeugkosten, also in der Regel die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, und die Zuzahlung (siehe unten) wird auch abgezogen.

Wann muss die Krankenkasse die Fahrkosten übernehmen?

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für Fahrten, wenn sie im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig sind.

Wie rechne ich Fahrkosten?

Bei Dienstreisen dürfen jedoch Hin- und Rückweg angerechnet werden. Wer also täglich 12 km zum Arbeitsplatz fährt, kann lediglich 3,60 Euro Fahrtkosten absetzen (12 x 0,30 Euro). Wer für eine Weiterbildung täglich 12 km zum Seminarort fährt, kann 7,20 Euro geltend machen (2 x 12 x 0,30 Euro).

Werden Fahrtkosten zum Arzt hin und Rückfahrt absetzbar?

Auch Kosten für Fahrten zum Arzt, zur Therapie oder zu sonstigen Behandlungen erkennt das Finanzamt an. Insoweit können die tatsächlichen Kosten oder pauschal 0,30 Euro je gefahrenem Kilometer berücksichtigt werden.

Was übernimmt die Krankenkasse nicht?

Das sind zum Beispiel Behandlungen kosmetischer Art, die nicht durch einen medizinischen Befund gerechtfertigt sind, ebensolche plastischen Operationen, die so genannten Schönheitsoperationen oder Behandlungen durch Personen, die für diese Tätigkeit keinen erforderlichen Nachweis haben.

Übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten für eine Chemotherapie?

Gesetzlich Versicherte müssen einen Anteil der Fahrtkosten zuzahlen: Übernimmt die Krankenkasse die Fahrtkosten zur Krebstherapie, beträgt die Zuzahlung pro Fahrt 10 Prozent des Fahrpreises – mindestens 5 Euro und höchstens 10 Euro. Insgesamt müssen Versicherte aber nicht mehr zahlen als die Fahrt tatsächlich kostet.

Wie hoch sind die Fahrtkostenerstattung bei Pflegegrad 2?

So gehen Sie vor. Pflegegrad des Angehörigen prüfen: Um Fahrtkosten erstattet zu bekommen, muss der Pflegebedürftige mindestens Pflegegrad 2 haben. Fahrtkostenbelege sammeln: Sammeln Sie alle relevanten Belege wie Tankquittungen, Tickets für öffentliche Verkehrsmittel oder Taxiquittungen.

Wann bekomme ich einen Taxischein von der Krankenkasse?

Ein Transportschein muss immer in Zusammenhang mit einer notwendigen medizinischen Leistung stehen. Die Verordnung einer Krankenbeförderung muss von einem Arzt ausgestellt werden. Er versichert mit der Ausstellung auch, dass die Patientenbeförderung medizinisch erforderlich ist.