Wie viel verdient ein Fußpfleger im Monat?

Zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2026

Das Durchschnittsgehalt als Fußpfleger/in in Deutschland ist 2.156 Euro brutto pro Monat bzw. 25.872 Euro pro Jahr.

Was verdient eine Fußpflegerin in der Stunde?

Mit dem Berufstitel Fußpfleger/in kannst du ein Durchschnittsgehalt zwischen 26.600 € und 36.000 € erwarten. Der Durchschnitt liegt bei etwa 31.700 €. Das kommt einem Monatsgehalt von etwa 2.641 € und einem Stundenlohn von ca. 11 € gleich.

Wie teuer darf Fußpflege sein?

Was kostet eine medizinische Fußpflege? Die Kosten einer Behandlungseinheit bei der medizinischen Fußpflege liegen zwischen 25 und 40 Euro. Liegt ein Rezept vor, beträgt die Zuzahlung je Rezept 10 Euro zuzüglich 10 Prozent der Behandlungskosten (wenn keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt).

Was verdient man als medizinische Fußpflege?

34.430 € 2.777 € Bruttogehalt (Median) bei 40 Wochenstunden: 50% der Datensätze liegen über diesem Wert und 50% darunter.

Ist Fußpflege gefragt?

Fachfußpflege: Gibt es Nachfrage? Die Fachfußpflege ist sehr gefragt. Viele ältere Menschen sind auf eine professionelle Fachfußpflege angewiesen: Entweder weil sie nicht mehr gut sehen können, oder aus Mobilitätsgründen. Gleichzeitig gibt es nicht genügend Podologen.

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Wie hoch ist das höchste Gehalt für einen Arzt?

Allgemeinmediziner auf Einstiegsebene können mit einem Jahresgehalt von rund 80.000 US-Dollar rechnen, während erfahrene Ärzte mit eigener Praxis über 300.000 US-Dollar verdienen können. Laut PayScale beträgt das Durchschnittsgehalt für Allgemeinmediziner in Australien 180.609 US-Dollar, und Allgemeinmediziner in ländlichen Krankenhäusern können im Jahr 2025 mit 150.000 bis 350.000 AUD und mehr rechnen.

Wie lange dauert eine normale Fußpflege?

Die durchschnittliche Behandlungsdauer einer medizinischen Fußpflege liegt zwischen 30 und 40 Minuten. Dies hängt von der Komplexität der Behandlung ab und davon, welche Probleme an den Füßen behandelt werden müssen.

Wie viel kostet eine Fußpflegeausbildung?

Kosten einer medizinischen Fußpflegeausbildung

Die Umschulung oder Erstausbildung zum Podologen/zur Podologin kostet laut kostencheck.de zwischen €2000 und €7500. Das Schulgeld variiert je nach Bildungsinstitut.

Wie viel kostet ein Hausbesuch bei der Fußpflege?

Podologische Befundung: 3,00 € - Zuzahlung 0,30 € Hausbesuch ärztlich verordnet inkl. Wegegeld: 17,50 € - Zuzahlung 1,75 €

Wie viel Trinkgeld sollte man einer Fußpflegerin geben?

Trinkgeld bei der Fußpflege: Das ist angemessen

Experten empfehlen, der Kosmetikerin 5 bis 10 Prozent Trinkgeld zu geben. Wer zum Podologen geht und die Behandlung von seiner Krankenkasse erstattet bekommt, benötigt hingegen kein Trinkgeld zu geben.

Sind 70.000 Euro in Deutschland ein gutes Gehalt?

Ein gutes Gehalt in Deutschland hängt von Ihrem Fachgebiet, Ihrer Erfahrung und Ihren Lebensstilvorstellungen ab. Im Allgemeinen gilt ein Bruttogehalt zwischen 64.000 und 70.000 Euro pro Jahr als sehr gut . Dies entspricht einem Nettogehalt von etwa 40.000 bis 43.000 Euro pro Jahr und ermöglicht in den meisten deutschen Städten einen komfortablen Lebensstandard (Quelle).

Welcher Podologe wird am schlechtesten bezahlt?

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines Podologen für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie beträgt in den USA 264.096 US-Dollar. Das höchste Gehalt für einen Podologen in Resolves rData beträgt 428.000 US-Dollar, das niedrigste Gehalt für einen Podologen für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie 130.000 US-Dollar (Stand: 29.07.2025).

Ist Fußpflege ein Kleingewerbe?

Antwort. Sie haben seit einigen Jahren ein Kleingewerbe im Bereich Fußpflege. Einige Selbständige gehören zum Kreis der Pflichtversicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung. Zu diesem Personenkreis gehören z.B. auch Podologinnen und Podologen, wenn diese überwiegend auf ärztliche Anordnung handeln.

Was braucht man für Fußpflege?

Vorbereitung für die Fußpflege
  • Schüssel mit lauwarmem Wasser.
  • Handtuch.
  • Bimsschwamm oder elektrischer Hornhautentferner.
  • Nagelzange und Nagelfeile.
  • Nagellack (wenn der Lack besonders lange halten soll auch einen Unter- und Überlack)
  • Fußcreme.

Wie viel bekommen Chefärzte?

Du bist als Chefarzt/ärztin tätig und willst in Hamburg arbeiten? Ein Monatslohn von 15.741 € bzw. einen Stundenlohn 65 € sind durchaus erreichbar. * Du kannst dort folglich ein Durchschnittsgehalt von rund 188.900 € erwarten, wobei die Obergrenze bei 206.100 € liegt, und die Untergrenze bei 171.800 €.

Sind Ärzte Spitzenverdiener?

Mit einem Medianeinkommen von fast 99.000 Euro gehören Ärzte laut einem Report zu den Bestverdienern. Doch nicht nur der Job entscheidet über die Höhe des Einkommens, sondern auch der Wohnort. Ärzte sind laut einer Datenauswertung die Spitzenverdiener in Deutschland.

Warum ist das Gehalt von Chefärzten so hoch?

Als Chefärztin oder Chefarzt gehörst du zu den Spitzenverdienern in medizinischen Betrieben. Nicht nur deine ärztliche Fachkompetenz ist gefragt, sondern auch deine Fähigkeiten als Manager:in und Führungskraft. In deiner Hand liegt viel Verantwortung, denn du triffst wichtige personelle und finanzielle Entscheidungen.

Wie lange dauert eine gute Fußpflege?

Wie lange dauert die kosmetische Fußpflege? Eine kosmetische Fußpflegebehandlung dauert circa 40 Minuten und schließt in der Regel ein entspannendes Fußbad mit duftenden Zusätzen sowie ein Fußpeeling und eine anschließende Nagelpflege ein. Überschüssige Hornhaut wird sanft entfernt, bevor die Füße massiert werden.

Wie viel verdient man als Fußpflegerin im Monat?

Das Durchschnittsgehalt als Fußpfleger/in in Deutschland ist 2.156 Euro brutto pro Monat bzw. 25.872 Euro pro Jahr.

Wer darf Fußpflege ausüben?

Wer Heilkunde ausüben will als Podolog:in benötigt eine Erlaubnis nach §1 Heilpraktikergesetz. Diese kann seit 2009 durch den sektoralen Heilpraktiker:in für Podologie (SHP) gegeben sein. Mit dem SHP können Podolog:innen selbstständig und ohne Verordnung von Ärzt:innen Erkrankungen der Füße diagnostizieren.

Wie teuer ist eine normale Fußpflege?

Eingewachsene Fußnägel behandeln, Hühneraugen oder Hornhaut entfernen kostet in der Podologie-Praxis meistens zwischen 20 und 30 Euro.

Kann der Hausarzt Fußpflege verordnen?

Die Podologie gehört zu den anerkannten Heilmitteln. Ärztinnen und Ärzte können sie grundsätzlich dann verordnen, wenn bei der Patientin oder bei dem Patienten ohne Behandlung eine unumkehrbare Schädigung an den Füßen zu erwarten ist.

Wie oft sollte ich zur Fußpflege gehen?

Machen Sie eine vollständige Pediküre alle vier bis sechs Wochen. Je nachdem, wie schnell Ihre Zehennägel wachsen und wie stark sich bei Ihnen Hornhaut bildet. Wer im Alltag häufig barfuß läuft, tut seinen Füßen grundsätzlich etwas Gutes.