Wie viel PS hat die stärkste Pistenraupe?

Zuletzt aktualisiert am 19. Januar 2026

Platz 1 belegt der PistenBully800 des deutschen Herstellers Kässbohrer. Mit 612 PS und rund 13 Tonnen ist er der kraftvollste auf dem Markt.

Welche Pistenraupe ist die stärkste?

Der PistenBully 100 ist die stärkste Pistenraupe ihrer Klasse. Mit der aktuellen Überarbeitung in Technik und Design bleibt er das auch weiterhin.

Wie viel PS hat der PistenBully 800?

Bei einem Hubraum von 15,3 Litern bietet der Motor im PistenBully 800 satte 2.900 Nm Drehmoment und 612 PS (450 kW). Dadurch erreicht der aktuell stärkste PistenBully im Serienportfolio eine einzigartige Schubkraft für das Präparieren von Pisten.

Wie viel kostet der PistenBully 800?

Mit 612 PS ist das 700.000 Euro teure und mit Diesel betriebene Gefährt extrem leistungsstark. Der Pistenbully 800 ist 9,5 Meter lang, sechs Meter breit und hat ein Drehmoment von 2900 Newtonmetern. Aufgrund seiner Größe wird er vor allem auf breiten Pisten eingesetzt. 700.000 Euro kostet der Pistenbully.

Wie viel kostet ein Kässbohrer PistenBully 600 E+?

Erst 2012 konnte der gut 360.000 Euro teure Pistenbully 600 E+, der sich allein der grünen Lackierung wegen von seinen üblicherweise roten Brüdern unterscheidet, in Kundenhand übergeben werden.

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Wem gehört Käsbohrer?

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG ist Marktführer für Pistenraupen und ähnliche Fahrzeuge. Ludwig Merckle ist der Sohn des Unternehmers Adolf Merckle, der mit seiner Merckle-Gruppe ein Firmenimperium aufbaute - Unternehmen wie Ratiopharm, Phoenix, HeidelbergCement und Kässbohrer gehörten dazu.

Wie viel verdient ein PistenBully Fahrer?

Insgesamt ist Pistenraupenfahrer zwar ein sehr saisonabhängiger Beruf. Im Winter dann allerdings ein Vollzeitjob mit 40-Stunden-Woche, der auch an Feiertagen und am Wochenende ausgeübt wird. Schließlich haben die Skigebiete hier auch geöffnet. Zu verdienen gibt es dabei im Schnitt über 2.100 Euro brutto im Monat.

Wem gehört PistenBully?

Eigentümer. Die Familie Merckle hält über die LuMe Vermögensverwaltung GmbH 89,1 % der Aktien, seitdem sie im Juli 2006 den Anteil der Kreissparkasse Biberach in Höhe von 37,5 Prozent übernommen hat.

Welche ist die teuerste Pistenraupe?

Die ersten Pistenraupen fuhren bei Olympia 1960

Fischers "PB 300 Polar" ist eines der stärksten und teuersten Fahrzeuge, mit dem der Allgäuer Spezialunternehmer Kässbohrer zu Preisen zwischen 100.000 und 350.000 Euro den Weltmarkt für die Pistenpflege dominiert.

Was ist ein Ratrac?

In der Umgangssprache haben sich die Bezeichnungen PistenBully (Pistenraupe von Kässbohrer), Schneekatze und Ratrac (Händlername) – teilweise als Begriffsmonopol – eingebürgert.

Was kostet ein Kässbohrer PistenBully?

Verkaufspreis: 31900 € Netto, zzgl. 19% Mwst., Mwst.

Welche ist die größte Pistenraupe der Welt?

Pisten-Biest – Die größte Pistenraupe der Welt

Das Modell „BEAST“ des Südtiroler Herstellers Prinoth AG ist das größte und leistungsstärkste Pistengerät der Welt. Mit einer Länge von fast 10 m, einer Höhe von über 3 m und einer Arbeitsbreite von mehr als 7 m setzt es im Vergleich zu anderen Pistenraupen echte Maßstäbe.

Wie viel PS hat ein PistenBully 800?

Umweltfreundlicher Pionier: Mit dem sauberen 6-Zylinder-Motor mit 520 PS inklusive Dieselpartikelfilter erfüllte der PistenBully 600 Polar als erstes Pistenfahrzeug der Welt die EU Stufe V.

Wie wird man PistenBully-Fahrer?

In den meisten Skigebieten braucht es keine speziellen Voraussetzungen, um eine Pistenraupe zu fahren. Es gibt auch keinen Ausbildungsberuf in diesem Bereich. Einzig der Besitz eines gültigen Führerscheins ist notwendig und technische Kenntnisse sind, genauso wie handwerkliches Geschick, von Vorteil.

Wie viel Diesel verbraucht ein PistenBully?

In der Gesamtarbeitszeit von 10,8 Stunden einschließlich einer halben Stunde nachwalzen ver- brauchte der PistenBully insgesamt 120,7 Liter Dieselkraftstoff. Dies entspricht pro Arbeitsstunde 11,8 Liter bzw. pro Tonne Frisch- masse 0,24 Liter im Durchschnitt.

Wer hat den PistenBully erfunden?

Der erste PistenBully: Im Dezember startet der erste Prototyp zu einer Probefahrt – mit hydrostatischem Antrieb, Lenkradsteuerung und großer Ladefläche. Das kräftige und kantige Antlitz des ersten Fahrzeugs brachte Karl Kässbohrer umgehend zum Namen: PistenBully!

Wie viel Liter verbraucht eine Pistenraupe?

Der Energieverbrauch einer Flotte Pistenfahrzeuge während der Wintermonate ist sehr hoch. Der Durchschnittsverbraucht eines einzelnen Fahrzeuges liegt bei 30 bis 35 Liter pro Stunde.

Wie breit ist der PistenBully 800?

Größter Pistenbully des Laupheimer Unternehmens

Das gilt auch für das Schild, das, voll ausgeklappt, Schnee auf einer Breite von fast sechs Metern schieben kann. Und das gilt auch für die Motorleistung, die der Sechszylinder–Diesel mit 15,3 Liter Hubraum generiert: 612 PS und 2900 Newtonmeter Drehmoment.