Wie viel kostet das Jobticket ab 2025?

Zuletzt aktualisiert am 31. Januar 2026

Preis: Das Ticket kostet 58 Euro pro Monat. Gültigkeitsbereich: Deutschlandweit in der 2. Klasse im ÖPNV (Bus, Straßenbahn, U-Bahn, S-Bahn, Regionalbahnen).

Was kostet ein Deutschlandticket 2026?

Deutschlandticket: Preis steigt 2026 auf 63 Euro. Das Deutschlandticket bleibt vorerst erhalten. Am Donnerstag einigten sich die Verkehrsminister auf eine Preiserhöhung um 5 Euro auf 63 Euro.

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss für das Jobticket ab 2025?

25 % auf den Ausgabepreis im Jahr 2025 von 58 EUR (= 14,50 EUR), reduziert sich der Ausgabepreis um 5 % (= 2,90 EUR). Voraussetzung für diesen sog. Übergangsabschlag ist, dass der Arbeitgeber mit dem jeweiligen Verkehrsbetrieb eine Rahmenvereinbarung abschließt.

Wird das Jobticket teurer?

Der Preis für das Deutschlandticket - und damit auch das Jobticket - wird sich zum 1. Januar 2025 um 9 Euro auf 58 Euro pro Monat erhöhen.

Wie hoch sind die Kosten für das Jobticket?

Wie viel kostet das Deutschlandticket als Jobticket? Das Deutschlandticket kostet 2025 regulär 58 Euro monatlich. Wenn Arbeitgeber das Ticket als Jobticket anbieten und mindestens 25 % der Kosten übernehmen, erhalten sie zusätzlich einen Rabatt von 5 %, sodass der Preis dann auf 55,10 Euro sinkt.

Deutschlandticket soll ab Januar 63 Euro kosten

Wie viel kostet ein Jobticket 2025?

Deutschlandticket als Jobticket 2025: Steuerfrei, digital und einfach für Arbeitgeber. - 1. Januar 2025 - Ab sofort kostet das Ticket 58 Euro.

Ist das Deutschlandticket 2025 ein Jobticket?

Das Deutschland-Ticket Jobticket wurde ab 1. Januar 2025 teurer - was muss ich jetzt tun? Ihr neuer zu zahlender monatlicher Preis richtet sich nach den Vereinbarungen zum Zuschuss mit dem Arbeitgeber und beträgt monatlich maximal 55,10 Euro (abzüglich des individuellen Zuschusses).

Wird das Deutschlandticket 2025 teurer?

Seit Januar 2025 kostet das Deutschlandticket monatlich 58 Euro.

Was wird ab Januar 2025 teurer?

Ab dem 1. Januar 2025 steigt der Preis im nationalen Emissionshandel. Eine Tonne CO2 kostet dann 55 Euro statt bisher 45 Euro. Damit erhöhen sich voraussichtlich die Preise für Heizöl, Erdgas und für Kraftstoffe, und das Heizen mit fossilen Brennstoffen wird erneut teurer.

Ist 2025 für Arbeitnehmer teuer?

Zusatzbeitrag 2025 auf Rekordhoch

Der Zusatzbeitrag 2025 liegt laut einer aktuellen IW-Studie, statt bei den prognostizierten 2,5 Prozent, im Schnitt bei 2,9 Prozent. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeutet das im Vergleich zur Schätzung eine Mehrbelastung von insgesamt über 7 Milliarden Euro.

Wie viel zahlt der Arbeitgeber für ein Jobticket?

Preis für Mitarbeitende und Unternehmen

5 % Rabatt. Als Arbeitgeber verpflichten Sie sich Ihren Mitarbeitenden das Deutschlandticket mit einem steuerfreien Fahrgeldzuschuss von mindestens 25,20 € zur Verfügung zu stellen. Der Nutzende zahlt monatlich für das Ticket somit maximal 29,90 €.

Wie viel kostet ein Jobticket für den Arbeitgeber?

Das Deutschland-Ticket Jobticket kostet für Mitarbeitende unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen maximal 40,60 Euro.

Ist das Jobticket 2025 steuerfrei?

Preis und Gültigkeit des Deutschlandtickets: Seit Januar 2025 kostet das Deutschlandticket 58 Euro und gilt bundesweit im Nah- und Regionalverkehr. Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse: Zuschüsse zum Deutschlandticket sind nach § 3 Nr. 15 EStG steuerfrei, sofern sie zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden.

Wie teuer ist das Deutschlandticket 2027?

CDU und SPD gaben in den Koalitionsverhandlungen an, das Ticket auch langfristig sichern zu wollen. Allerdings soll das Deutschlandticket, das derzeit 58 Euro kostet, ab 2027 teurer werden. Das geht aus dem Papier der Arbeitsgruppe für Verkehr und Infrastruktur hervor.

Wird ein 49 Euro Ticket teurer?

Von 2025 an Deutschlandticket wird neun Euro teurer. Das Deutschlandticket soll ab dem kommenden Jahr statt 49 dann 58 Euro kosten. Darauf verständigten sich die Verkehrsminister der Länder. Mit dem Ticket können Busse und Bahnen des Nah- und Regionalverkehrs genutzt werden, aber keine Fernzüge.

Wird das Deutschlandticket 2026 abgeschafft?

So geht es mit dem Deutschlandticket weiter

Im Koalitionsvertrag hatten sich CDU/CSU und SPD zum Deutschlandticket bekannt: Es soll erhalten bleiben. Nun hat sich die Länderverkehrsministerkonferenz auf eine erneute Preiserhöhung geeinigt – ab 2026 soll es 63 Euro pro Monat kosten.

Ist der Fahrtkostenzuschuss 2025 für Arbeitgeber steuerfrei?

Die pauschale Lohnsteuer von 15% ist dabei vom Arbeitgeber zu übernehmen, sodass Mitarbeitende den Fahrtkostenzuschuss steuerfrei und damit eine Nettolohnoptimierung erhalten. Zudem fallen auf den Fahrtkostenzuschuss keine Sozialversicherungsbeiträge an.

Kann ich mein Jobticket trotz Homeoffice geltend machen?

Bekommen Arbeitnehmer keine Ersatzleistung durch ihren Arbeitgeber, können sie die Aufwendungen für ein Jobticket auch in der Corona-Krise und bei geltender Homeoffice-Pflicht als Werbungskosten geltend machen.

Ist das Jobticket auch ein Deutschlandticket?

Ja, das Deutschland-Ticket können Sie auch als Jobticket zu bundesweit einheitlichen Bedingungen kaufen.

Wie viel kostet das hvv Deutschlandticket ab dem 1. Januar 2025?

Die Wochenkarte gibt es für 29 Euro, die Monatskarte kostet 69 Euro. Beide Karten sind im hvv-Gesamtnetz gültig.

Wie wird das Deutschlandticket im Jahr 2026 finanziert?

Stand jetzt wollen sich Bund und Länder auch 2026 je zur Hälfte mit zusammen 3 Milliarden Euro an dem Deutschlandticket beteiligen. Um die Verluste der Verkehrsunternehmen auszugleichen, bräuchten diese nach eigener Aussage aber 3,5 bis 3,8 Milliarden Euro.

Ist das Jobticket steuerfrei?

Wann ist das Jobticket steuerfrei? Jobtickets können steuerfrei gewährt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (§ 3 Nr. 15 EStG). Jobticket und Sachbezug gleichzeitig: Zusätzlich zum steuerfreien Jobticket können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern steuerfreie Sachbezüge in Höhe von bis zu 50 Euro ausgeben.

Was ändert sich ab 2025 im Gehalt?

Neue Minijob-Grenze in der Lohnabrechnung 2025

Entsprechend steigt die Minijob-Grenze von 538 Euro auf 556 Euro im Jahr 2025. In der Zeitarbeit gelten bereits seit dem 1. November 2024 neue Lohnuntergrenzen. Seitdem müssen die Löhne mindestens 14 Euro pro Stunde betragen.

Was ändert sich ab 1. Januar 2025?

Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro brutto in der Stunde. Damit wird die unterste Lohngrenze um 41 Cent höher liegen als im Jahr 2024. Gleichzeitig erhöht sich die Minijob-Grenze: von 538 Euro auf 556 Euro brutto.

Wie hoch ist der Solidaritätszuschlag im Jahr 2025?

Der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent wird zudem immer auf zu zahlende Kapitalertragsteuer fällig. 2025 sind Alleinstehende mit maximal 19.950 Euro Einkommensteuer im Jahr komplett vom Soli befreit, bei zusammenveranlagten Partnern ist es der doppelte Wert 39.900 Euro.