Wie verdient Payback Geld?

Zuletzt aktualisiert am 20. Januar 2026

Payback verdient sein Geld laut Online-Vergleichsportalen hauptsächlich mit den Daten und Nutzerprofilen der Kunden. Kaum ein Unternehmen weiß in Deutschland so viel über das Kaufverhalten der Nutzer wie Payback. Damit kann Payback sehr genaue personalisierte Werbung erstellen.

Wie macht Payback Geld?

Das Geschäftsmodell von PAYBACK finanziert sich durch die Händler. Mit welchem Erlösmodell das Unternehmen genau operiert, ist dem Autor unbekannt. Vermutlich wird es sich um einen Anteil des Verkaufsumsatzes handeln, den der Händler an PAYBACK abführt.

Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Payback?

Für je zwei Euro Einkaufswert erhalten Kunden einen Payback-Punkt, der einem Cent entspricht. Das klingt nach wenig, summiert sich aber: Laut Payback werden 94 Prozent der gesammelten Punkte wieder eingelöst. Für Unternehmen ist das Programm attraktiv, da es Kunden an die Marke bindet und wertvolle Daten liefert.

Wer bezahlt Payback?

Aktuell akzeptieren 9 der größten PAYBACK Partner die Zahlung mit PAY in der Filiale: Aral, dm, EDEKA, Alnatura, Marktkauf, Schuhmann, TeeGschwendner, Thalia und trinkgut.

Woher bekommt PAYBACK das Geld?

Du sammelst Punkte indem Du entweder die Payback-Karte oder die Payback-App beim Bezahlen vorzeigst. Online funktioniert das, indem Du die Payback-Nummer im Händlershop angibst. Pro zwei Euro Umsatz kriegst Du einen Payback-Punkt gutgeschrieben. Dieser Punkt ist wiederum ein Cent wert.

Geld verdienen mit Payback (5 Tipps & Tricks)

Wer ist der Eigentümer von PAYBACK?

Damit unterscheidet sich das System Payback von unternehmensgebundenen, einzelnen Kundenkarten. Eigentümer von Payback ist seit 2010 das US-amerikanische Kreditkartenunternehmen American Express.

Wird PAYBACK abgeschafft?

Die Supermarkt-Kette Rewe und der Discounter Penny beenden die Zusammenarbeit mit Payback zum Jahresende. Bedeutet, dass ab Sonntag, 29.12.2024 bei Rewe und Penny keine Payback-Punkte mehr gesammelt oder eingelöst werden können.

Wie viel zahlt Edeka an PAYBACK?

Mit PAYBACK lohnt sich der Einkauf bei EDEKA besonders. Sie sammeln einen PAYBACK °Punkt pro 2 € Umsatz. Hierzu einfach bei jedem Einkauf (mobile) PAYBACK Karte an der Kasse vorlegen. Mit Coupons Extra°Punkte sammeln und so das °Punktekonto noch schneller füllen.

Wer hat PAYBACK erfunden?

Lukner: Die Anregung zu PAYBACK erhielt der Erfinder und Gründer Alexander Rittweger durch Vielfliegerprogramme. Er hat das Prinzip „Multipartner“ mit großem Erfolg auf den Handel übertragen.

Was ist der Sinn hinter PAYBACK?

Mit PAYBACK sparst du bei jedem Einkauf bares Geld. Zusätzlich erhältst du regelmäßig Coupons für Extra°Punkte ganz bequem per Post, online oder mobil. Mit der PAYBACK American Express Kreditkarte zahlt sich das °Punkten doppelt aus - und das dauerhaft mit 0 € Jahresgebühr und einem attraktiven Willkommensbonus.

Was ist los mit PAYBACK?

Payback: Rewe ist ausgestiegen, Edeka und Sparkasse steigen ein. Ende 2024 ist die Rewe-Group, zu der auch der Discounter Penny gehört, bei Payback ausgestiegen. Grund: Das Programm wurde dem Unternehmen zu teuer. Rewe musste für seine Teilnahme jährlich 150 Millionen Euro an Payback zahlen.

Wie viel Euro sind 1 Million PAYBACK Punkte wert?

Seit dem Start von PAYBACK im März 2000 haben es schon viele Kunden zum Punkte-Millionär geschafft. Allein in den vergangenen fünf Jahren haben fast 400 Nutzerinnen und Nutzer jeweils mehr als 1 Million PAYBACK Punkte gesammelt, das entspricht 10.000 Euro! Die meisten Punkte-Millionäre gibt es in Berlin.

Warum lohnt es sich, Einkäufe mit PAYBACK Pay zu bezahlen?

Ein weiterer guter Grund für die Nutzung von Payback Pay: Mit der Bezahlung über die App könnt Ihr meist deutlich mehr Punkte sammeln als mit der Payback Karte allein. Durch Aktionen, Bonuspunkte und andere Angebote in der App profitiert Ihr zusätzlich.

Wie funktioniert das PAYBACK-System?

Payback Punkte sammeln und einlösen

Du musst zunächst 200 Punkte sammeln, um diese einzulösen: Für zwei ausgegebene Euro bekommst Du einen Payback-Punkt gutgeschrieben. Du kannst mit Deinen Punkten zahlen oder sie gegen Prämien eintauschen und so sparen. Verlass Dich nicht auf Payback, wenn Du sparen willst.

Wie viel Geld ist ein PAYBACK?

1 °Punkt entspricht 1 Cent: Das °Punktesystem von PAYBACK ist einfach und logisch aufgebaut. Um auf einen Euro zu kommen, werden 100 °Punkte benötigt. Vereinfacht gesagt kannst du deinen gesammelten °Punktestand durch 100 teilen und du erhältst den Wert in Euro.

Warum hat keiner mehr PAYBACK?

Mit großem Marketingaufwand bewerben die beiden Unternehmen Payback und Edeka ihre neue Partnerschaft. Und ähnlich aufwendig verkündet Rewe seinen Kunden, dass sie jetzt nicht mehr am Payback-System teilnehmen und ein eigenes Bonussystem haben.

Wer ist der Geschäftsführer von PAYBACK?

Bernhard Brugger

Im Jahr 2008 wurde er zum Geschäftsführer von PAYBACK ernannt. Seine Position als CEO Central Europe (ab 2011) ebnete den Weg für seine Position als PAYBACK CEO Europe im Jahr 2013. Im Jahr 2018 wurde er von American Express zum Executive Vice President, CEO Global Loyalty Coalition ernannt.

Warum beendet Rewe die Zusammenarbeit mit Payback?

Gründe dafür seien demnach, dass Payback im Vergleich zu anderen Unternehmen erst relativ spät eingestiegen ist und sich gegen andere Händler nicht durchsetzen konnte. Für Werbung musste der Konzern also auf Daten von Payback zugreifen, was zusätzlich von Fressnapf gezahlt werden müsste.

Wie verdient Payback sein Geld?

Payback verdient vor allem mit Informationen über seine Kunden Geld: also mit den Kundendaten, Nutzerprofilen und den Kaufgewohnheiten.

Warum wechselt Edeka zu Payback?

Edeka wechselt, weil es sich der Lebensmittelzeitung zufolge rund zwei Prozent mehr Umsatz verspricht. Einerseits wegen der besseren Kundenbindung, andererseits weil neue Kunden ihre Payback-Punkte bei Edeka einlösen. Die Sparkasse macht mit bei Payback, weil sie ihre Girokarte attraktiver machen will.

Welche Bank steckt hinter PAYBACK?

Die Payback Visa Kreditkarte ist allen voran einmal ein seriöses Produkt. Dahinter steckt nicht nur Payback, sondern auch die BW-Bank, welche 1977 gegründet wurde. Dies ist eine regionale Bank in Baden-Württemberg mit eigenem Filialnetz.

Ist PAYBACK sinnvoll?

PAYBACK kann für dich finanziell sinnvoll sein – sofern du konsequent °Punkte sammelst, vorhandene Vorteils-Coupons nutzt und beim späteren Eintauschen der °Punkte in Prämien auf Aktionen achtest.

Wer ist Alexander Rittweger?

1998 gründete Alexander Rittweger mit drei Mitarbeitern das Unternehmen Loyalty Partner. Inspiriert durch seine Beratertätigkeit für die Lufthansa und ihr Vielfliegerprogramm Miles & More folgte er damit der Vision eines branchen- und medienübergreifenden Bonusprogramms für Handel und Dienstleistung.