Zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2026
Vier Monate bis 30 Tage vor Reiseantritt: 20% vom Reisepreis. 29 bis 22 Tage: 35% vom Reisepreis. 21 bis 15 Tage: 50% vom Reisepreis. 14 Tage bis einen Tag: 75% vom Reisepreis.
Wie lange kann ich eine gebuchte Reise kostenlos stornieren?
Bei einer Pauschalreise besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht (siehe § 1 Abs 2 Z 8 Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz - FAGG). Sie haben daher grundsätzlich kein Recht, die Buchung Ihrer Pauschalreise innerhalb von 14 Tagen kostenfrei zu stornieren.
Wie hoch sind die Stornogebühren bei Reisen Aktuell?
Bei einem Rücktritt bis zum 30. Tag vor Reisebeginn 50%, vom 29. Tag bis zum letzten Tag vor Reisebeginn 80%, am Tag des Reiseantritts und bei Nichtantritt der Reise 90%.
Wie berechne ich Stornogebühren?
- - Bis zu 30 Tage vor Reiseantritt: 20 % des Reisepreises.
- - 29 bis 15 Tage vor Reiseantritt: 50 % des Reisepreises.
- - Weniger als 15 Tage vor Reiseantritt: 75 % des Reisepreises.
- - Nur Übernachtung mit Frühstück mit pauschal 80 %
- - Übernachtung mit Halbpension mit pauschal 70 %
Wie berechnen Sie eine Stornogebühr?
Sie können diese Gebühr erheben , wenn der Kunde Ihren Bedingungen im Voraus zugestimmt hat . Die Gebühr sollte den tatsächlichen Verlust oder den Zeitaufwand widerspiegeln. Stornierungsgebühren dienen der Kostendeckung und nicht der Bestrafung des Kunden.
Stornokosten bei Reisen – wenn der Kunde plötzlich zahlen soll | Marktcheck SWR
Wie hoch sind die Stornierungskosten bei einer Reise?
Vier Monate bis 30 Tage vor Reiseantritt: 20% vom Reisepreis. 29 bis 22 Tage: 35% vom Reisepreis. 21 bis 15 Tage: 50% vom Reisepreis. 14 Tage bis einen Tag: 75% vom Reisepreis.
Bin ich verpflichtet, eine Stornogebühr zu zahlen?
Wenn Ihnen eine relativ geringe Gebühr, beispielsweise 10 % der Kosten der Dienstleistung, berechnet wurde und Sie die Stornierung außerhalb der Stornierungsbedingungen und ohne mildernde Umstände vorgenommen haben, sind Sie in der Regel verpflichtet, die Stornierungsgebühr zu zahlen.
Ist es möglich, eine gebuchte Reise zu stornieren?
Grundsätzlich gilt: Sie können jede gebuchte Reise jederzeit stornieren. In den meisten Fällen müssen Sie dann jedoch Stornokosten zahlen. Diese stellen eine Entschädigung für den Reiseveranstalter dar, weil bereits Kosten angefallen sind, obwohl Sie die Reise nicht antreten.
Kann ich meine Reise bei Krankheit stornieren?
Es ist sinnvoll das ärztliche Attest vorzulegen, um eine günstige Kulanz-Regel zu erhalten. Ein Attest verlangt auch eine Reise-Rücktrittsversicherung, um die Stornokosten zu übernehmen. Bedingung ist, dass die Krankheit schwer und unvorhersehbar ist. Chronisch Kranke haben deshalb selten eine Chance auf Erstattung.
Kann ich meine Reise bei CHECK24 kostenlos stornieren?
48 Stunden nach Buchungseingang kostenfrei stornieren. Melden Sie sich innerhalb dieser Frist nicht bei uns, so erlischt Ihre Stornierungsmöglichkeit und Ihre Reise wird fest eingebucht. Eine Stornierung ist nun in der Regel mit für Sie anfallenden Kosten verbunden.
Ist eine Stornierungsgebühr von 100% des Reisepreises zulässig?
Pauschale Stornierungsgebühren von 100% des Reisepreises sind in der Regel nicht zulässig, da sie den Grundsatz der Angemessenheit verletzen. Reiseveranstalter sind verpflichtet, die Höhe ihrer Stornierungsgebühren zu begründen.
Wie hoch sind die Stornierungskosten bei einer Reiserücktrittsversicherung?
Die Kosten der Stornierung können vom Versicherer zu 100 Prozent erstattet werden, wenn die Übernahme des maximalen Reisepreises mit der Versicherung vereinbart wurde. Die Stornierungskosten liegen je nach Zeitpunkt der Stornierung oftmals zwischen 20 und 100 Prozent des Reisepreises.
Welche Krankheiten werden bei einem Reiserücktritt anerkannt?
- Depressionen. Die Reiserücktrittsversicherung muss die Stornogebühren nicht zahlen, wenn der Versicherungsnehmer an nicht ausgeheilten Krankheiten leidet. ...
- Durchfallerkrankung. ...
- Krebserkrankung. ...
- Medikamentenabhängigkeit. ...
- Operation. ...
- Panikattacken. ...
- Prostatakarzinom. ...
- Wirbelsäulenerkrankung.
Wann übernimmt eine Reiserücktrittsversicherung die Stornokosten?
Eine Reiserücktrittsversicherung erstattet anfallende Kosten nur, wenn Sie eine Reise stornieren, bevor Sie diese angetreten haben. Aus Sicht der Versicherung gilt eine Reise dabei als angetreten, sobald die erste gebuchte Reiseleistung in Anspruch genommen wird.
Wie hoch dürfen Stornogebühren maximal sein?
Wie hoch darf die Stornopauschale sein? Die Stornopauschale für einen Reiserücktritt, der bis zum 30. Tag vor Reisebeginn erfolgt, wurde auf die maximale Höhe der Reisepreisanzahlung, also 20 Prozent, beschränkt. Auch hier waren vorher bei so manchem Reiseveranstalter bis zu 40 Prozent des Reisepreises fällig gewesen.
Was ist der Unterschied zwischen Reiserücktritt und Stornierung?
Also dann, wenn Sie Ihre gebuchte Reise vor Antritt stornieren müssen. Bei Reiserücktritt erhalten Sie Leistungen, wenn Sie als versicherte Person Ihre Reise aus einem versicherten Grund nicht antreten können und die Reise stornieren müssen.
Wann muss ich Stornogebühren zahlen?
Grundsätzlich gilt: Stornierst Du Deine Reise weniger als 30 Tage vor Reisebeginn, musst Du mit Stornogebühren rechnen. Außerdem fallen für Stornierungen einer Pauschalreise in der Regel geringere Stornokosten an, wie bei einer Stornierung von längeren Kreuzfahrten oder einzelnen Reiseleistungen.
Wie hoch sind die Stornogebühren bei einem Reiserücktritt?
Vier Monate bis 30 Tage vor Reiseantritt: 20% vom Reisepreis. 29 bis 22 Tage: 35% vom Reisepreis. 21 bis 15 Tage: 50% vom Reisepreis. 14 Tage bis einen Tag: 75% vom Reisepreis.
Was passiert, wenn man eine Reise storniert?
Im Falle des Rücktritts hat der Reiseveranstalter zwar prinzipiell einen Anspruch auf eine angemessene Entschädigung. Liegen aber unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vor, muss eine solche nicht gezahlt werden. Der Reiseveranstalter muss in diesem Fall den Reisepreis spätestens innerhalb von 14 Tagen erstatten.
Ist eine Stornogebühr rechtmäßig?
No-Show-Gebühren, Ausfallhonorare oder Stornokosten sind grundsätzlich rechtlich zulässig - es gibt jedoch keine einheitliche Rechtsprechung. Im Zweifel müssen die Gebühren überprüft werden.