Zuletzt aktualisiert am 1. März 2026
Ausländeranteil: 58,8 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 %]
Wo in Dortmund wohnen die meisten Ausländer?
Tendenziell niedriger ist der Ausländeranteil im Dortmunder Osten und Süden. Verhältnismäßig viele Ausländer leben jedoch in Hörde (28,0 %).
Wie viele Nationalitäten leben in der Dortmunder Nordstadt?
Menschen aus 140 Nationen leben in der Nordstadt.
Wie hoch ist der Ausländeranteil in Dortmund Hörde?
Beträgt der Ausländeranteil im Stadtteil Hörde 17,8 %, so liegt er in allen übrigen Stadtteilen unter 5%. Die Bevölkerung ist im Vergleich zur Gesamtstadt relativ alt. Die Minderjährigenquote liegt mit 19,8 % unter dem Stadtdurchschnitt von 21,5 %, die Altenquote hingegen mit 29,6 % darüber (27,7%).
Welche Stadt in NRW hat den größten Ausländeranteil?
Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik Nordrhein-Westfalen. 28,7 % der Bevölkerung. Am höchsten ist der Anteil in Wuppertal (40,5 %), gefolgt von Bielefeld und Hagen mit jeweils 39,8 %; am niedrigsten ist der Anteil im Kreis Höxter mit 14,7 %.
Dortmund Nordstadt: Wohnen im sozialen Brennpunkt | stern TV
Wie viele Türken leben in Dortmund?
In Dortmund leben rund 40.500 türkische Migranten (29.000 türkische Staatsbürger sowie 11.500 türkischstämmige Deutsche). Die türkische Gesellschaft in Dortmund zeichnet sich durch durchschnittlich 38 Jahren mit eine sehr junge Altersstruktur aus.
Wo leben die wenigsten Ausländer in NRW?
Im Gegensatz dazu lebt ein geringer Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund im Verhältnis zur gesamten Einwohnerzahl im Kreis Steinurt (19,6 %), Kreis Borken (18,5 %) und besonders im Kreis Höxter (16,5 %).
Wie viele Ausländer beziehen Bürgergeld?
Ausländische Empfänger von Arbeitslosengeld II / Bürgergeld in Deutschland bis 2025. Im Jahr 2025 bezogen in Deutschland bis Mai durchschnittlich rund 1,87 Millionen erwerbsfähige und circa 710.000 nicht erwerbsfähige Ausländer Bürgergeld; insgesamt also etwa 2,58 Millionen.
Wie viele Syrer leben in Dortmund?
Viele Syrer/-innen wohnen im Ruhrgebiet
Mit Blick auf einzelne Kreise und kreisfreie Städte wohnten die meisten Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit in Essen (18.970), Dortmund (14.600), im Kreis Recklinghausen (13.610), in Wuppertal (11.475) und in Bochum (11.350).
Wo leben in Deutschland die meisten Rumänen?
Wiesbaden (dpa/lby) - Wer die größte Ausländergruppe ist, variiert in Bayern von Landkreis zu Landkreis. Insgesamt am häufigsten sind es Rumänen, wie aus Zensusdaten hervorgeht, die die Deutsche-Presseagentur ausgewertet hat.
Welche Quartiere gehören zur Nordstadt von Dortmund?
Der Stadtbezirk Innenstadt-Nord umfasst die Quartiere Borsigplatz, Hafen und Nordmarkt. Der Stadtbezirk Innenstadt-Nord befindet sich in zentraler Lage nördlich der Dortmunder City. Die gute Anbindung ermöglicht es den Bewohner*innen und Bewohnern des Stadtbezirks, die Innenstadt in kürzester Zeit zu erreichen.
Wo leben die meisten Russen in Dortmund?
Die Russen fallen aus dem Muster: Sie sind die einzige der größeren Minderheiten in Dortmund, die ihr Zentrum nicht in der Nordstadt hat. Bei ihnen liegen die Schwerpunkte in Hörde und in Scharnhorst-Ost. Ein knappes Viertel aller 1900 Dortmunder Russen lebt in diesen beiden Stadtteilen.
In welcher Stadt in Deutschland wohnen die wenigsten Ausländer?
Bundesweit am geringsten ist der Ausländeranteil in Ostdeutschland. In den Landkreisen Hildburghausen und Elbe Elster liegt er mit 1,9 Prozent am niedrigsten. In Westdeutschland leben die wenigstens Ausländer im Landkreis Bayreuth. Dort sind es 3,2 Prozent.
Wo lebt es sich in Dortmund am besten?
Kreuzviertel: Das Kreuzviertel zählt zu den gefragtesten Lagen in Dortmund. Hier sind die Quadratmeterpreise zwischen 3.500 und 4.500 €/m² angesiedelt. Neben der Nähe zur Stadtmitte begeistert das Viertel durch charmante Altbauten und eine lebendige Kulturszene.
Welche Stadt in Deutschland hat den höchsten Ausländeranteil?
Ein Viertel aller Personen mit Migrationshintergrund lebt in Nordrhein-Westfalen. Ihr Anteil an der Bevölkerung ist in Bremen am höchsten (2024: 45,1 Prozent). Gut 63 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund sind selbst eingewandert, knapp 37 Prozent sind in Deutschland geboren.
Wie viel Prozent der Deutschen Bevölkerung sind Muslime?
Laut der Studie der Deutschen Islam Konferenz (DIK) "Muslimisches Leben in Deutschland 2020" leben in Deutschland mittlerweile zwischen 5,3 und 5,6 Millionen Muslime (einschließlich alevitischer Religionsangehöriger). Das entspricht zwischen 6,4 und 6,7 Prozent der Gesamtbevölkerung von 83,1 Millionen.
Wo leben die meisten Türken in Deutschland?
Besonders viele Menschen mit türkischem Hintergrund leben in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Baden-Württemberg, Bayern und Berlin.
Welche ist die sicherste Stadt zum Leben in Deutschland?
Erlangen ist die sicherste Großstadt Deutschlands (Größe 100.000 und 200.000 Einwohner). Erstmals belegt die kreisfreie Stadt in Mittelfranken, die in den letzten Jahren auch in Bayern und Deutschland Spitzenplätze belegte, Platz 1.
Wo in Deutschland leben die meisten Araber?
In den West-Berliner Bezirken befindet sich bereits seit den 1980er Jahren die größte arabische Gemeinde Deutschlands; dort bestehen mehrere Kultur- und Moscheevereine sowie zahlreiche arabische Restaurants und Geschäfte.
Welche Stadt in NRW hat die meisten Türken?
In Köln (52 260), Duisburg (32 825), dem Kreis Recklinghausen (24 780), Dortmund (22 170) und Gelsenkirchen (19 450) wohnten Ende 2022 landesweit die meisten Personen mit türkischem Pass.
In welcher Stadt in Deutschland leben die meisten Türken?
Türken in Berlin (türkisch: Berlin'deki Türkler) sind Menschen türkischer Abstammung, die in Berlin leben, wo sie die größte ethnische Minderheit und die größte türkische Gemeinschaft außerhalb der Türkei bilden.
Wie viele Russen leben in Deutschland?
In der Bundesrepublik Deutschland leben ca. 2,5 Millionen Russlanddeutsche, dennoch ist das Wissen über sie in der Mehrheitsbevölkerung relativ begrenzt. Russlanddeutsche gelten als gut integriert und unauffällig.