Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2026
Schwanfeld gilt als das älteste Dorf Deutschlands, auch wenn eine durchgängige Besiedlung nicht erwiesen ist. Gesichert ist, dass dort vor rund 7500 Jahren Bandkeramiker sesshaft wurden, Ackerbau betrieben und in Häusern lebten. Die Funde aus dieser Epoche sind im Bandkeramik-Museum Schwanfeld ausgestellt.
Wo ist das älteste Dorf in Deutschland?
Er ist der älteste von allen (ab 5500 v. Chr.), weshalb sich das heutige Dorf Schwanfeld als „Ältestes Dorf Deutschlands“ bezeichnen darf.
Welches ist das älteste Dorf Deutschlands?
Trier wurde im späten 1. Jahrhundert v. Chr. von den Römern als Augusta Treverorum („Stadt des Augustus unter den Treverern“) gegründet und gilt als die älteste Stadt Deutschlands.
Was ist das jüngste Dorf Deutschlands?
Die jüngste Gemeinde Deutschlands war am 31. Dezember 2023 die in Niedersachsen liegende Osterheide. Die Gemeinde wies ein Durchschnittsalter von lediglich 32,2 Jahren auf. An zweiter Stelle folgte die in Mecklenburg-Vorpommern liegende Gemeinde Nostorf mit einem Durchschnittsalter von 32,7 Jahren.
Was ist das älteste Dorf der Welt?
Jarmo, auch Qal'at Jarmo oder Dscharmo (Provinz Sulaimaniya, Kreis Tschamtschamal), ist eine archäologische Fundstätte im Nordirak an den Ausläufern des Zāgros-Gebirges östlich der Stadt Kirkuk. Der Ort ist als älteste landwirtschaftliche Gemeinschaft der Welt bekannt und etwa 9000 Jahre alt.
Ein Tag im gefährlichsten Dorf Deutschlands
Welches ist das älteste Dorf der Welt?
Çatalhöyük in der heutigen Türkei ist das älteste Bauerndorf der Welt und wurde vor über 9.000 Jahren erbaut. Viele tausend Menschen lebten in Lehmziegelhäusern, die so eng beieinander standen, dass die Bewohner sie nur über eine Leiter durch eine Falltür im Dach betreten konnten. Ausgewählte Vorfahren wurden sogar unter dem Hausboden begraben.
Wo leben die meisten 100-Jährigen in Deutschland?
Würzburg liegt vorn
Die Stadt mit den meisten Hochbetagten - nämlich 46 je 100.000 Einwohner - ist Würzburg in Bayern. Laut des Zensus 2022 lebten 93 Prozent oder rund 15.500 der mindestens Hundertjährigen in ihrem Leben zumindest zeitweise in einer Partnerschaft.
Was ist die älteste Stadt Deutschlands?
Das vor mehr als 2000 Jahren als Augusta Treverorum gegründete Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands, da es bereits in römischer Zeit Stadtrecht besaß.
Wie heißt das kleinste Dorf Deutschlands?
Arnis, Deutschland . Arnis (deutsch: [ˈaʁnɪs]; dänisch: Arnæs) ist sowohl nach Einwohnerzahl als auch nach Fläche die kleinste Stadt Deutschlands. Mit ca. 300 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 0,45 km² gehört Arnis zum Amt Kappeln-Land im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein, Deutschland.
Was ist das größte Dorf in Deutschland?
Der Haßlocher Ortskern. Im Frühjahr 1994 war es soweit: Haßloch, seit 1969 verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Bad Dürkheim, konnte seinen 20.000. Einwohner begrüßen. Mit dieser stolzen Zahl unterstreicht der Ort seinen Anspruch, das größte gewachsene Einzeldorf der Bundesrepublik Deutschland zu sein.
Was war das erste Dorf in Deutschland?
Schwanfeld gilt als das älteste Dorf Deutschlands, auch wenn eine durchgängige Besiedlung nicht erwiesen ist. Gesichert ist, dass dort vor rund 7500 Jahren Bandkeramiker sesshaft wurden, Ackerbau betrieben und in Häusern lebten.
Was ist das älteste Bundesland der Welt?
San Marino ist also ein Zwergstaat in Italien. Er grenzt an zwei italienische Regionen, nämlich an die Emilia-Romagna im Westen, Norden und Osten und an die Marken im Süden. Das Land gilt auch als die älteste Republik der Welt. Ein Mann namens Marinus soll die Stadt gegründet haben.
Wie heißt die älteste Stadt Deutschlands?
Trier, im Jahr 16 v. Chr. unter dem römischen Kaiser Augustus gegründet, ist nicht nur als älteste Stadt Deutschlands bekannt, sondern auch als bedeutendes Zentrum antiker Kunstschätze und Baudenkmäler, wie der Porta Nigra, dem am besten erhaltenen Stadttor der antiken Welt.
Was war das erste Dorf?
Çatalhöyük – die ältesten Funde dieser im heutigen Kleinasien gelegenen Siedlung stammen aus der Zeit um 7500 v. Chr.; die Blütezeit der Stadt war etwa um 6000 v. Chr.
In welcher Stadt leben die ältesten Menschen in Deutschland?
Würzburg ist laut dem Statistischen Bundesamt die Stadt mit den meisten hochbetagten Menschen – 4,6 von 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sind mindestens 100 Jahre alt. Dr.
Wo leben die meisten über 100-Jährigen in Deutschland?
Beeindruckender Rekord in Japan: Fast 100.000 Menschen im Land sind über 100 Jahre alt – die meisten sind Frauen! In Japan wird immer häufiger ein dreistelliger Geburtstag gefeiert: 99.763 Menschen sind dort inzwischen 100 Jahre oder älter – ein neuer Rekord!
Wer lebt am längsten in Deutschland?
Bundesweit leben die Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger am Längsten. Ein neugeborener Junge kann heute in Baden-Württemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 79,5 Jahren hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf 84,0 Jahre.
Wo lebt der älteste Deutsche?
Die heute polnische Stadt gehörte damals zur Provinz Schlesien des Deutschen Kaiserreichs. Frau Kretschmann gilt mit 114 Jahren als älteste lebende Deutsche. Damit ist sie in der heutigen Bundesrepublik eine absolute Ausnahmeerscheinung.
Welche Stadt gilt als älteste der Welt?
Am Westufer des Jordans liegt die älteste und am tiefsten gelegene Stadt der Welt: Jericho, im Arabischen auch Ariha genannt. Der Stadtname Ariha soll sich vom Mondgott Yarih (Jarich) ableiten. Auf über 12.000 Jahre geht Jerichos Siedlungsgeschichte zurück. Das ist weiter als bei jeder anderen bisher bekannten Stadt.
In welchem Dorf leben die ältesten Menschen?
Im kleinen Fischerdorf Acciaroli sind mehr als 300 Bewohner älter als 100 Jahre und kaum von üblichen Alterserkrankungen wie Demenz oder Schlaganfall betroffen.
Was ist der kleinste Ort in Deutschland?
WIESBADEN – Die kleinste Gemeinde Deutschlands war zum Jahresende 2022– wie schon im Vorjahr – das rheinland-pfälzische Dierfeld im Landkreis Bernkastel-Wittlich in der Vulkaneifel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte die Gemeinde insgesamt 9 Einwohnerinnen und Einwohner – 7 Männer und 2 Frauen.
Wie hieß Haßloch früher?
Amtlich wurde das Reichsdorf "Hasalach" - so der urkundliche Name - im Jahre 902 dokumentiert, und zwar als der karolingische König Ludwig das Kind dem Kloster Weißenburg "drei Huben Land" bei "Hasalach" schenkte.