Zuletzt aktualisiert am 20. Februar 2026
Die Bezeichnung Tränenpalast entstand, weil sich hier DDR-Bürger und ihre westlichen Besucher oft unter Tränen verabschiedeten.
Warum heißt der Tränenpalast Tränenpalast?
Was so rational und bürokratisch klingt, bedeutet damals viel mehr: Abschied von Freunden und Familie, meist unter Tränen. Und so kam der Tränenpalast im Volksmund zu seinem Namen. Unmittelbar nach dem Bau der Berliner Mauer errichtete die DDR 1962 die Abfertigungshalle am Bahnhof Friedrichstraße.
Warum heißt er „Palast der Tränen“?
Der „Tränenpalast“, ein ehemaliger Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin, verdankt seinen Namen den tränenreichen Abschieden zwischen Ost- und Westberlinern . Während des Kalten Krieges durften Besucher aus dem Westen die ostdeutschen Einwohner verlassen, Ostberliner durften jedoch weder Westberlin besuchen noch dorthin reisen.
Wann wurde der Tränenpalast abgerissen?
Nach dem Fall der Mauer wird das Gebäude obsolet, doch die Grenzer machen noch ein halbes Jahr Dienst nach Vorschrift. Dann endlich, am 30. Juni 1990, wird der Tränenpalast geschlossen.
Was sieht man im Tränenpalast?
Im Tränenpalast können die Besucherinnen und Besucher den Ablauf der Grenzabfertigung nachvollziehen und durch eine Original-Passkontrollkabine gehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die persönlichen Geschichten der Menschen, die die deutsche Teilung am eigenen Leib erlebt haben.
26.10.2023 Tränenpalast in Berlin gut erklärt
Wie lange braucht man im Tränenpalast?
Benötigte Zeit
Für einen Besuch im Tränenpalast sollte etwa 1 Stunde eingeplant werden.
Was kann man im Kunstpalast sehen?
Neben Gemälden und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart sind Spezialsammlungen zu Kunstgewerbe und Design, Grafik, Fotografie sowie eine bedeutende Glassammlung zu sehen. In den Kunstpalast integriert ist der Robert-Schumann-Saal, der ein eigenständiges Veranstaltungsprogramm anbietet.
Welche berühmte Mauer wurde in Deutschland abgerissen?
Dezember 1989 auch am Brandenburger Tor. Der Abriss der innerstädtischen Mauer erfolgte in der Hauptsache von Juni bis November 1990. Souvenirjäger aus der ganzen Welt, die sogenannten Mauerspechte, hatten sich da bereits ein Stück vom Symbol des Kalten Krieges und seiner Überwindung gesichert.
Wie hiess die Abfertigungshalle am Grenzübergang Friedrichstraße?
Tränenpalast. Der Tränenpalast war zu DDR-Zeiten die Abfertigungshalle für Ausreisen von Ost- nach West. Eine Ausstellung erinnert an den DDR-Alltag und tränenreichen Schicksale.
Was wurde nach der Wende in Berlin abgerissen?
Der Abriss des Palast der Republik in Berlin ist ein kontrovers diskutiertes Thema in der Architekturwelt. Der DDR-Bau, der 1976 eröffnet wurde, wurde nach der Wende aufgrund von Asbestbelastung saniert und schließlich 2008 abgerissen, um Platz für das Humboldt Forum im rekonstruierten Stadtschloss zu machen.
Warum heißt es Pfad der Tränen?
Bei den Choctaw bezieht sich der Ausdruck auf eine im November 1831 in der Arkansas Gazette zitierte Beschreibung ihrer Umsiedlung, die von einem der bedeutenden Häuptlinge, vermutlich Thomas Harkins oder Nitikechi, als “[…] trail of death and tears” (englisch für ‚Pfad des Todes und der Tränen') bezeichnet wurde.
Ist der Palast eine wahre Geschichte?
Wie haben die realen gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche nach der Wiedervereinigung die Handlung und die Charaktere beeinflusst? Die Story ist sehr unmittelbar von realen historischen Ereignissen und Entwicklungen der damaligen Zeit inspiriert und beeinflusst.
Ist Palace of Tears kostenlos?
Der Eintritt in den Tränenpalast ist frei. Führungen sind für Gruppen ab zehn Personen ebenfalls kostenlos, müssen aber vorab gebucht werden.
Warum heißt der Gendarmenmarkt so?
1799 erhielt er den Namen Gendarmenmarkt in Erinnerung an die Stallungen des Kürassierregiments der Gens d'armes, die der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. 1736 hier errichten ließ.
Wie entstand der Name Tränenpalast?
Die Bezeichnung Tränenpalast entstand, weil sich hier DDR-Bürger und ihre westlichen Besucher oft unter Tränen verabschiedeten.
Wie heißt der berühmte Grenzübergang in Berlin?
Der Grenzübergang Friedrich-/Zimmerstraße wurde im Laufe der Zeit immer wieder um- und ausgebaut. Als alliierter Kontrollpunkt Checkpoint Charlie ist der Übergang einer der international bekanntesten Orte im Kalten Krieg geworden. Hier spitzte sich die Konfrontation zwischen den Supermächten zu.
War das Brandenburger Tor ein Grenzübergang?
Das Brandenburger Tor, ehemaliges Stadttor und Wahrzeichen Berlins, lag in der Zeit der Teilung unmittelbar hinter der Grenzlinie im sowjetischen Sektor der Stadt. Der Pariser Platz war Teil des Grenzstreifens und unzugänglich für die Öffentlichkeit.
War das Brandenburger Tor in der DDR?
Wo verlief die Mauer am Brandenburger Tor? Zu Zeiten der deutschen Teilung befand sich das Tor auf der Ost-Berliner Seite. Auf der Westseite jenseites der Mauer befanden sich Aussichtsplattformen, auf denen man über die Mauer schauen konnte. Der Pariser Platz auf der Ostseite war Sperrgebiet.
Gab es eine Mauer quer durch ganz Deutschland?
Die Berliner Mauer war mehr als 140 Kilometer lang . Im Juni 1962 wurde etwa 100 Meter weiter im ostdeutschen Gebiet ein zweiter, paralleler Zaun errichtet, auch als „Hinterlandmauer“ (innere Mauer) bekannt.
Was geschah am 13. August 1961?
Am 13. August 1961 erwachte Berlin mit einem Schock: Die ostdeutsche Armee hatte mit dem Bau der berüchtigten Berliner Mauer begonnen .
Wo ist die Ausstellung Tod und Teufel?
Die am Sonntag gestartete Ausstellung "Tod und Teufel" im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt wurde vom Kunstpalast in Düsseldorf konzipiert. Dort war die Ausstellung bereits von September 2023 bis Januar 2024 zu sehen und hat mehr als 100.000 Besucher angelockt. Die Horror-Schau ist nichts für schwache Nerven.
Wann ist der Eintritt im Kunstpalast kostenlos?
Jeden 1. Donnerstag im Monat von 18-21 Uhr (außer feiertags) ist der Eintritt in die Sammlung kostenlos. Der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche wird ermöglicht durch die TARGOBANK.
Welche Ausstellungen von Marc Chagall gibt es in Düsseldorf?
Vom 15. März bis 10. August 2025 widmet das K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf Chagall eine umfassende Ausstellung mit 120 Gemälden und Papierarbeiten, die sich auf seine frühen Werke zwischen 1910 und 1923 konzentriert.
In welcher deutschen Stadt wurde Queen of Tears gedreht?
Tipp 2: Queen of Tears
Fans der südkoreanischen Erfolgsserie aus dem Jahr 2024 dürfen sich daher auf ein paar besonders romantische Drehorte in Berlin freuen. Darunter der Neptunbrunnen, der Berliner Dom, der James-Simon-Park mit Blick auf die Museumsinsel, die Dachterrasse des Hotel de Rome, der Alte St.