Zuletzt aktualisiert am 9. Januar 2026
Die Deutsche Bahn (DB) hat im ersten Halbjahr einen Verlust in Höhe von 760 Millionen Euro eingefahren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringerte sich das Minus immerhin um fast eine Milliarde Euro, wie der Konzern betonte. Für das erste Halbjahr 2024 hatte die DB 1,6 Milliarden Euro Verlust ausgewiesen.
Wie viel Verlust macht die Deutsche Bahn?
Der bundeseigene Konzern verzeichnete nach Ertragssteuern einen Verlust von rund 760 Millionen Euro, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Im ersten Halbjahr 2024 lag der Fehlbetrag bei 1,6 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz stieg im Vergleichszeitraum auf 13,3 Milliarden Euro, ein Plus von 3,4 Prozent.
Verliert die Deutsche Bahn Geld?
Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2025 ihr Finanzergebnis verbessert, indem sie ihren Betriebsverlust um fast eine Milliarde Euro reduzierte und den Umsatz auf 13,3 Milliarden Euro steigerte. Dies berichtet das Nachrichtenportal Railway Supply.
Ist die Deutsche Bahn verschuldet?
Der DB-Konzern steht heute finanziell auf wesentlich stabileren Füßen als noch zu Beginn des Jahres. Vor allem wegen des Verkaufs der Logistik-Tochter Schenker habe die Bahn 10,5 Milliarden Euro Schulden abgebaut. Die Netto-Finanzschulden liegen demnach nun bei 22 Milliarden Euro.
Wie viel Geld bräuchte die Deutsche Bahn?
Deutsche Bahn investiert 2023 Rekordsumme von 7,6 Milliarden Euro in die Starke Schiene. Der DB-Konzern hat 2023 so viel wie noch nie in ein leistungsfähiges Schienennetz und die Fahrzeugflotte investiert und damit die Strategie für eine Starke Schiene in Deutschland weiter konsequent umgesetzt.
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Wie viel Geld fehlt der Bahn?
"Für die Haushaltsjahre 2025 und 2026, die ja in den nächsten Monaten vom Bundestag beschlossen werden, sind wir ziemlich nahe an diesen Bedarfszahlen", sagte der Bahnchef. Doch danach steige der Zusatzbedarf. Es fehlten bis 2029 rund 17 Milliarden Euro.
Werden die deutschen Bahnen verstaatlicht?
Die Deutsche Bahn AG (IPA: [ˈdɔʏtʃə ˈbaːn], wörtlich „Deutsche Eisenbahn“; abgekürzt DB [deːˈbeː] oder DB AG [deːbeː aːˈɡeː]) ist die staatliche Eisenbahngesellschaft Deutschlands und ein staatliches Unternehmen unter der Kontrolle der deutschen Regierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz im Bahntower in Berlin ist eine Aktiengesellschaft (AG).
Was ist bei der Deutschen Bahn schiefgelaufen?
Tatsächlich hat der stark ansteigende Verkehr das veraltete Netz überfordert, während die Personalplanung fehlgeschlagen ist und es zu Engpässen bei Fahrern, Fluglotsen und Technikern kommt . An wichtigen Knotenpunkten wie Köln oder Frankfurt führt mittlerweile selbst eine kleine Störung zu Verspätungen im gesamten Netz.
Ist die Deutsche Bahn wirtschaftlich?
Ergebnisse im Kerngeschäft
Der Umsatz der InfraGO stieg gegenüber dem Vorjahr leicht um 4 Prozent auf rund 8,1 Milliarden Euro. Aufgrund höherer Bundesmittel ist das bereinigte EBIT 2024 mit 226 Millionen Euro wieder positiv (2023: rund -1,2 Milliarden Euro).
Ist die Deutsche Bahn zu 100 % staatlich?
Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist die Deutsche Bahn AG (DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Verkehr wahrgenommen.
Ist die deutsche Bahn profitabel?
Wie Reuters Anfang des Monats berichtete, verzeichnete die Deutsche Bahn im Jahr 2024 einen Betriebsverlust von 333 Millionen Euro. Dieser lag dank staatlicher Zahlungen für die Instandhaltung der Infrastruktur unter dem Vorjahreswert. Der Umsatz blieb im vergangenen Jahr mit 26,2 Milliarden Euro nahezu stabil, und der Nettoverlust belief sich auf knapp 1,8 Milliarden Euro .
Warum macht die Bahn Verluste?
Für das erste Halbjahr 2024 hatte die DB 1,6 Milliarden Euro Verlust ausgewiesen. Als Gründe nannte sie damals hohe Investitionen, Unwetter und Streiks. Die Nachrichtenagentur dpa hatte bereits am Mittwoch über Zahlen in dieser Höhe berichtet.
Wie Geld zurück Deutsche Bahn?
Ab 60 Minuten Verspätung am Zielbahnhof erhalten Sie eine Entschädigung von 25 %, ab 120 Minuten von 50 % des gezahlten Fahrpreises für die einfache Fahrt. Entschädigungsbeträge unter 4 Euro werden nicht ausgezahlt.
Ist die DB im Staatsbesitz?
Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist sie eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und verfügt dementsprechend über eine dualistische Führungs- und Kontrollstruktur aus Vorstand und Aufsichtsrat. Sie befindet sich zu 100 % im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland (Bund) .
Wie viel verdient der deutsche Bahnchef?
Langfristige Vergütungen werden nicht in das Gesamtgehalt der Deutschen Bahn einberechnet. Für das Jahr 2024 erhielt Richard Lutz, der Bahnchef der DB, eine Erhöhung seiner festen Vergütung von rund 43,4 % auf 1.420.000 Euro. Zusätzlich bekam er wieder erfolgsabhängige Boni.
Ist die Deutsche Bahn unzuverlässig?
Die Deutsche Bahn gilt als unzuverlässig . DW-Reporter Jens Thurau berichtet von seiner holprigen Zugfahrt von Berlin an die Nordseeküste und zurück.
Ist die Deutsche Bahn zu 100% verstaatlicht?
zu 100 Prozent im Eigentum der Deutschen Bahn AG bleiben, gemeinwohlorientiert ausgestaltet werden, ihre Gewinne zur Reinvestition behalten dürfen und. erhöhte Investitionsmittel vom Bund erhalten.
Sind deutsche Züge staatlich?
Die Deutsche Bahn (DB AG) ist eine Aktiengesellschaft, deren Anteile sich jedoch vollständig im Eigentum des deutschen Staates befinden und nicht an der Börse gehandelt werden. Sie ist somit ein staatliches Unternehmen , das jedoch auch als Privatunternehmen organisiert ist. Eine besondere Rechtsform gibt es jedoch nicht.
Ist die Deutsche Bahn in Staatsbesitz?
Die Deutsche Bahn ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Verkehrsunternehmen, das allerdings zu 100% in Staatsbesitz ist. Nach kontroversen Debatten beschloss die Bundesregierung 2008 eine Teilprivatisierung der Bahn.
Wird die Deutsche Bahn vom Staat bezahlt?
Zehn Milliarden Euro zahlt der Staat laut Bundesrechnungshof heute pro Jahr allein für die Eisenbahn-Infrastruktur. Der Konzern selbst trägt nur 1,1 Milliarden Euro bei. Trotz dieser erheblichen Mittel ist die Bahn laut dem Portal zugfinder.net bei der Pünktlichkeit absolutes Schlusslicht in Europa.
Wie viel Verlust hat die Deutsche Bahn?
Der bundeseigene Konzern verzeichnete nach Ertragssteuern einen Verlust von rund 760 Millionen Euro, wie die Nachrichtenagentur dpa erfuhr. Im ersten Halbjahr 2024 lag der Fehlbetrag bei 1,6 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz stieg im Vergleichszeitraum auf 13,3 Milliarden Euro, ein Plus von 3,4 Prozent.
Wie hoch ist das Mindestbußgeld für Schwarzfahren bei der Deutschen Bahn?
Wer in Bus oder Bahn ohne gültiges Ticket auffällt, kann mit einem "erhöhten Beförderungsentgelt" zur Kasse gebeten werden – 60 Euro beträgt die Strafe bundesweit. Hier die wichtigsten Begriffe zum Nachschlagen für Fahrgäste, die unfreiwillig zum "Schwarzfahrer" geworden sind.
Wie profitabel ist die Deutsche Bahn?
Der Fernverkehr bringt jährlich knapp sechs Milliarden Euro Umsatz und war lange profitabel. Zuletzt wurden mit dauernden Zugausfällen, massiven Verspätungen und mehr als 150 Millionen Euro Schadenersatz für Kunden Betriebsverluste eingefahren. Der Regionalverkehr macht gut zehn Milliarden Jahresumsatz.
Wie viele Beamte hat die Deutsche Bahn?
Der Deutschen Bahn waren zum Frühjahr 2018 rund 26.500 Beamte sowie etwa 3500 beurlaubte Beamte zugewiesen. Basierend auf der geltenden Arbeitsgrenze von 65 Jahren soll deren Zahl bis 2025 auf rund 15.500 und bis 2035 auf rund 1600 sinken.
Warum wurde die Deutsche Bahn privatisiert?
Privatisierung ab 1994 soll finanzielle Probleme lösen
Flexibler, wettbewerbsfähiger und billiger sollte die Bahn werden und damit kundenorientierter, nicht mehr abhängig von den Entscheidungen im Verkehrsministerium.