Ist es gesund, sich in der Sonne zu Bräunen?

Zuletzt aktualisiert am 29. Januar 2026

Sonnenbräune gilt zwar als Zeichen für Gesundheit und ein aktives Leben, doch Bräunen um des Braunseins willen hat keinen gesundheitlichen Nutzen und ist eigentlich vielmehr eine Gefahr für die Gesundheit. Jegliche Belastung mit UV-A- und UV-B-Licht kann langfristig die Haut verändern oder schädigen.

Ist es gesund, sich zu Bräunen?

Das „Glühen“ einer Bräune wird zwar oft mit guter Gesundheit in Verbindung gebracht, ist aber das genaue Gegenteil von gesund; es ist ein Beweis für eine DNA-Schädigung Ihrer Haut. Bräunen schädigt Ihre Hautzellen und beschleunigt sichtbare Zeichen der Hautalterung. Am schlimmsten kann Bräunung dazu führen Hautkrebs.

Ist es gesund, sich in der Sonne zu Sonnen?

Positive Wirkungen der Sonne

Blutdruck und Cholesterinspiegel werden gesenkt. Mit Hilfe der UV-B-Strahlung des Sonnenlichts wird außerdem Vitamin D gebildet. Auch die Seele kommt bei der Sonne nicht zu kurz: Vermehrte Hormonausschüttungen sorgen für gute Laune, entspannen uns und fördern die Lebensfreude.

Ist es gesund, schnell braun zu werden?

Eine starke Bräunung der Haut vermehrt die Pigmente in der Haut, diese haben eine schützende Wirkung. Ist dieser Bräunungsvorgang aber zu schnell und zu intensiv, dann wird die Haut geschädigt und zerstört.

Wie lange täglich sollte man Sonnen, um braun zu werden?

Das hängt grundsätzlich von Deinem Hauttyp ab. Bei sehr heller Haut reichen bereits 15 Minuten, um leicht gebräunt zu sein, während Menschen mit sehr dunklem Teint mehr als 60 Minuten in der Sonnen brauchen, um brauner zu werden. Für optimale, langanhaltende Bräune gilt gleichzeitig, dass Du Dich bestmöglich schützt.

Was Sonnencreme mit deinem Körper macht

Ist Bräune gesund?

Eine gesunde Bräune gibt es demnach nicht, denn die Pigmentierung ist eine Reaktion auf bereits erfolgte Schädigung durch UV-Strahlung und stellt immer nur einen begrenzt wirkenden Schutz der Haut vor krebserregender UV-Strahlung dar.

Wie lange sollte man nach dem Sonnenbad nicht duschen?

Ihre Bräune entwickelt sich noch 4 bis 8 Stunden nach dem Sonnenbad weiter. Für optimale Bräunungsergebnisse empfiehlt es sich daher, unmittelbar nach der Anwendung eines DHA-Bronzers nicht zu duschen.

Wann ist die maximale Bräune erreicht?

UV -B-Strahlung: Unter dem Einfluss von UV -B-Strahlung bildet sich in Zellen der Oberhaut der Hautfarbstoff Melanin. UV -B-Strahlung erzeugt eine verzögerte Bräunung (maximale Bräunung nach 3 – 6 Tagen).

Wie bekommt man eine gesunde Bräune?

Bewegung: Bewegung begünstigt eine gleichmäßige Bräune ebenfalls, da die UV-Strahlen auf diese Weise den gesamten Körper erreichen. Wasser: Ein Aufenthalt an oder auf dem Wasser kann das Bräunen beschleunigen, denn Wasser reflektiert das Sonnenlicht sehr stark.

Wann sieht man die Bräune nach dem Sonnen?

Diese Studie zeigt, dass die Bräunung mindestens eine Woche erfordert sichtbar zu werden, jedoch entwickelt sich ein signifikanter Teint eher nach 2 bis 3 Wochen regelmäßiger Exposition.

Ist Sonne gut für die Psyche?

Der Mensch benötigt die UVA- und UVB-Strahlung außerdem zur Pflege der Psyche. Durch die Sonneneinstrahlung wird ein regelrechter Cocktail aus den Glückshormonen Serotonin, Dopamin und Nordadrenalin ausgeschüttet – man fühlt sich automatisch motivierter und beschwingter.

Soll man sich jeden Tag sonnen?

UVA- und UVB-Strahlen sind auch an bewölkten oder Wintertagen vorhanden. Deshalb ist täglicher Sonnenschutz unverzichtbar.

Kann man auch im Schatten braun werden?

Fazit: Ja zum sonnigen Teint – aber sicher!

Kleinere Dosen von Sonnenstrahlen geben Deiner Haut Zeit, sich zu regenerieren und zu schützen. So wird man auch im Schatten braun. Eine schonend erlangte Bräune im Schatten und vor allem mit einer passenden Sonnencreme hält länger und ist deutlich schonender.

Für was ist Bräunen gut?

Schon wenige Sonnenstrahlen haben eine positive Wirkung auf unseren Körper: Sonne macht gute Laune und fördert das Wohlbefinden. Der UVB-Anteil des Sonnenlichts aktiviert die körpereigene Synthese von Vitamin D und regt die Bildung von Melanin an. Damit ist er auch für die Bräune der Haut verantwortlich.

Ist Sonnenlicht gesund?

Ultraviolette Strahlen des Sonnenlichts aktivieren die Atmung, regen Durchblutung, Stoffwechsel und Drüsentätigkeit an und stimulieren – in Maßen genossen – die Abwehrkräfte des Körpers gegen Infektionen. Blutdruck und Cholesterinspiegel werden gesenkt.

Wann ist es gut, sich zu Bräunen?

Um die Hauttrockenheit beim Bräunen zu begrenzen, wird empfohlen, sich morgens der Sonne auszusetzen, zwischen 9:30 und 11 Uhr, oder am späten Nachmittag, zwischen 16 und 19 Uhr.

Was sollte man nach dem Sonnenbaden nicht tun?

Es ist nie ratsam, bereits geschädigte Haut noch mehr der Sonne auszusetzen. Schützen Sie Ihre Haut daher vor weiterer Sonneneinstrahlung, denn nach dem Sonnenbaden kann sie empfindlich sein, manche entwickeln sogar eine Sonnenallergie. Um weitere Hautreizungen zu vermeiden, sollten Sie nach dem Sonnenbaden auch auf Rasieren oder Wachsen verzichten.

Was sollte man nach einem Sonnenbad tun?

Nach einem ausgiebigen Sonnenbad ist es ratsam, zunächst in den Schatten zu gehen oder zu duschen. Am besten ist lauwarmes Wasser. Heißes oder kaltes Wasser schockt die Haut und kann die Erholung verzögern.

Was ist ein Bräunungsbeschleuniger?

Bräunungsbeschleuniger, auch Tan Booster genannt, enthalten Wirkstoffe wie z. B. L-Tyrosin, die die Melaninproduktion in der Haut während des Sonnens oder des Bräunens im Solarium unterstützen.

Ist es gut oder schlecht, schnell braun zu werden?

Mythos 3: Nach einem kleinen Sonnenbrand wird man schneller braun. Ebenfalls ein riskanter Irrglaube, denn ein Sonnenbrand bereitet Bräunung nicht vor, sondern ist eine Brandverletzung, die die Haut schädigt. Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs.

Ist natürliche Bräune gesund?

Die Antwort ist schlichtweg: nein. Sonnenbräune gilt zwar als Zeichen für Gesundheit und ein aktives Leben, doch Bräunen um des Braunseins willen hat keinen gesundheitlichen Nutzen und ist eigentlich vielmehr eine Gefahr für die Gesundheit.

Wie lange hält eine Bräune am Körper?

Wie lange eure Haut gebräunt bleibt, variiert je nach Hauttyp und Pflege. In der Regel lässt sich die Bräune etwa zwei bis vier Wochen erhalten. Das Pigment Melanin, das für den gebräunten Teint sorgt, befindet sich in der obersten Hautschicht – und genau diese erneuert sich etwa alle vier Wochen.

Wird man nach 10 Minuten braun?

Die Eigenschutzzeit liegt bei ca. 10 Minuten. Die Haut bräunt nicht.

In welchem Monat bräunt die Sonne am meisten?

Doch die Frühlingssonne ist nicht ungefährlich. Es ist wichtig, daran zu denken, dass die ultravioletten Strahlen (UV-Strahlung) der Sonne auch im Frühling Schäden an Haut und Augen verursachen können. Gerade im März/April ist die Sonnenbrandgefahr sogar besonders hoch, auch wenn es noch nicht so warm ist.

Wird aus rot braun?

Mythos 3: Gerötete Haut wird am nächsten Tag braun.

Die stark geschädigte Haut erzeugt als natürliche Reaktion Melanin, das wir als Bräune sehen, um sich vor weiteren Schäden zu schützen. Diese wird sichtbar, wenn die Rötung zurückgeht – die Rötung an sich wird jedoch nicht braun.