Zuletzt aktualisiert am 12. März 2026
Am niedrigsten ist der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in den ostdeutschen Bundesländern. Die Werte lagen im Jahr 2020 zwischen 4,8 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 5,4 Prozent in Thüringen.
Welche Stadt hat den niedrigsten Migrationsanteil?
In den Bezirken Mitte und Harburg hat laut Statistikamt Nord mindestens jede zweite Person ausländische Wurzeln (55,6 beziehungsweise 53,9 Prozent). In Eimsbüttel und Nord ist es hingegen nur jeder Dritte - das sind die niedrigsten Wert in Hamburg.
Welche Stadt ist gut für Ausländer in Deutschland?
- Berlin: Platz 10. Berlin rutscht gerade noch in das Ranking und bildet das Schlusslicht auf dem zehnten Platz. ...
- Rügen: Platz 9. ...
- Bodensee: Platz 8. ...
- München: Platz 7. ...
- Hamburg: Platz 6. ...
- Usedom: Platz 5. ...
- Köln: Platz 4. ...
- Leipzig: Platz 3.
Wo leben die wenigsten Ausländer in Deutschland?
Am niedrigsten ist der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in den ostdeutschen Bundesländern. Die Werte lagen im Jahr 2020 zwischen 4,8 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 5,4 Prozent in Thüringen.
Welche Nationalität haben die meisten Flüchtlinge in Deutschland?
Die mit Abstand meisten Menschen, die in Deutschland einen Antrag auf Asyl gestellt haben, kommen im laufenden Jahr 2025 (einschließlich August) aus Syrien (17.650 Antragstellende), Afghanistan (14.865) und der Türkei (8.266).
Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland - Migration
Wo in Deutschland leben die freundlichsten Menschen?
- Bayern (9970 Stimmen)
- Baden-Württemberg (6748 Stimmen)
- Nordrhein-Westfalen (5014 Stimmen)
- Schleswig-Holstein (4970 Stimmen)
- Niedersachsen (3573 Stimmen)
- Rheinland-Pfalz (3373 Stimmen)
- Hessen (2851 Stimmen)
- Sachsen (3273 Stimmen)
Welche ist die freundlichste Stadt Deutschlands?
Die deutsche Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt wurde im Rahmen der jährlichen Traveller Review Awards zur achtgastfreundlichsten Stadt der Welt gekürt.
Wo in Deutschland leben die meisten Araber?
In den West-Berliner Bezirken befindet sich bereits seit den 1980er Jahren die größte arabische Gemeinde Deutschlands; dort bestehen mehrere Kultur- und Moscheevereine sowie zahlreiche arabische Restaurants und Geschäfte.
Wie viel Prozent der Ausländer in Deutschland beziehen Bürgergeld?
Laut der Statistik des Migrationsmonitors der Bundesagentur für Arbeit gab es im Juni 2023 insgesamt circa 5,5 Millionen Bürgergeld-Empfänger. Der Ausländeranteil lag bei ungefähr 47,3 Prozent. Dies entspricht in etwa 2,6 Millionen Menschen.
Wer sind die beliebtesten Ausländer in Deutschland?
Besonders Türken sind beliebt. Frauen heiraten aber auch häufig Italiener und Österreicher, Männer bevorzugen Polinnen und Russinnen. Bei rund 2,3 Millionen Ehepaaren in Deutschland ist mindestens ein Partner Ausländer. Das sind 13 Prozent aller etwa 17,6 Millionen Ehepaare, die 2013 in der Bundesrepublik lebten.
In welchem Bundesland sind die wenigsten Flüchtlinge?
Nordrhein-Westfalen sollte im Jahr 2024 nach dem Verteilungsschlüssel (Königsteiner Schlüssel) rund 21,1 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufnehmen. Damit war Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten aufzunehmenden Asylbewerbern; am wenigsten waren es hingegen in Bremen mit knapp 1 Prozent.
Welche Stadt in Deutschland hat die meisten Türken?
Berlin ist dabei ein zentraler Drehpunkt: Laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg leben rund 110.380 türkische Staatsangehörige in der Hauptstadt (Stand 2022). Rechnet man Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund hinzu, summiert sich die Zahl auf etwa 200.000 Türken in Berlin.
Welches Land in Europa hat den niedrigsten Ausländeranteil?
der EU beträchtliche Unterschiede auf
In den meisten Ländern beträgt der Ausländeranteil jedoch zwischen 2% und 8 % der Gesamtbevölkerung (Tabelle 1). Einen Ausländeranteil von über 8 % wiesen Lettland, Estland, Österreich, Zypern, Deutschland, Belgien und Griechenland auf.
Welche Nationalität wird am meisten abgeschoben?
Das Diagramm lässt sich für die Jahre 2014 bis 2024 anzeigen. 2024 waren die zehn häufigsten Staatsangehörigkeiten: Georgien (1882), Türkei (1854), Afghanistan (1463), Nordmazedonien (1399), Syrien (1255), Albanien (1087), Serbien (1023), Irak (916), Moldau (865) und Algerien (799).
In welcher Stadt leben die wenigsten Ausländer?
Anteilig am wenigsten Ausländer:innen lebten in den Bezirken Eimsbüttel und Hamburg-Nord. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung in der Stadt Hamburg macht gut ein Fünftel aus.
Was kostet ein Flüchtling pro Monat?
Der Bund gewährt den Ländern und Gemeinden eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 670 Euro als Pauschale pro Flüchtling und Monat.
Welche Nationalität ist in Deutschland am meisten vertreten?
Staatsangehörigkeit am häufigsten vertreten. Die nach Staatsangehörigkeit größte ausländische Gruppe sind die knapp 1,5 Millionen Türken. Dabei lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der türkischen Staatsangehörigen Ende 2020 bei 31 Jahren.
Wo in Deutschland leben die wenigsten Muslime?
- Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung leben die wenigsten Muslime in Sachsen, mit einem Anteil von etwa 0,7 Prozent an der Bevölkerung. ...
- Gemessen an der Gesamtzahl der Muslime in Deutschland leben nur etwa 3,5 Prozent aller Muslime in Deutschland im Osten.
Wo leben die meisten Syrer in Deutschland?
Ein Blick auf die geografische Verteilung zeigt, dass Nordrhein-Westfalen mit 317.000 syrischen Staatsangehörigen im Dezember 2020 den höchsten Anteil der in Deutschland lebenden syrischen Staatsangehörigen beherbergte, gefolgt von Niedersachsen (113.000), Baden-Württemberg (96.000), Bayern (88.000) und Berlin (64.000) ...
Wo ist der niedrigste Ausländeranteil in Deutschland?
Die Spitzenposition nimmt Offenbach ein: 45,8 % der Bevölkerung besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Auf der anderen Seite ist der Anteil der ausländischen Bevölkerung in den neuen Bundesländern recht gering. Selbst in den Großstädten liegt er bei bzw. unter 10 %.
In welcher deutschen Stadt leben die meisten Moslems?
Bezüglich Landkreise und kreisfreie Städte lebten gemäß Zensus 2011 die meisten muslimischen Migranten in Offenbach am Main, Duisburg und Gelsenkirchen.
Haben wir in Deutschland arabische Zahlen?
In Deutschland nutzen wir die arabischen Zahlen, die eigentlich indische sind, erst seit etwa 700 Jahren.