Wo in der Schweiz wurde der höchste Schnee je gemessen?

Zuletzt aktualisiert am 3. Juni 2026

Im April 1999 wurde unterhalb des Gipfels im nördlichen Schneefeld die höchste je in der Schweiz erfasste Schneehöhe mit 816 Zentimetern gemessen.

Was ist der Schneerekord in der Schweiz?

bis 22. April wurden auf dem Schneemessfeld auf dem Säntis 8 Meter 16 Schnee gemessen. Dieser Wert bedeutet auch heute noch die grösste in der Schweiz offiziell gemessene Schneehöhe. Auf Grund der extremen Windexposition wird aber auf dem Säntis nicht direkt auf dem Gipfel gemessen.

Wie hoch war der höchste jemals gemessene Schnee?

In Sukayu Onsen auf 890 Meter Höhe werden jährlich 17,9 Meter Neuschnee gemessen und die höchste jemals gemessene Schneedecke war 11,82 Meter hoch.

In welchem ​​Teil der Schweiz liegt der meiste Schnee?

In unmittelbarer Nähe von Zermatt verzeichneten die Meteorologen eine Gesamtschneehöhe von 7,69 m. In der Region befindet sich auch das Skigebiet „Matterhorn ski paradise“. Dicht dahinter komplettiert das benachbarte Skigebiet Saastal rund um den Nobelskiort Saas-Fee mit 7,67 m die Neuschnee-Top 3.

Wo ist der schneereichste Ort?

Der Mount Baker in den USA ist als der schneereichste "Punkt" (auf der Landkarte) bereits bekannt.

Schweiz: Schnee im Übermaß

Wo in Deutschland war der höchste Schnee jemals gemessen?

Den Rekord für die höchste jemals gemessene Schneedecke trägt seit fast 80 Jahren das Zugspitzplatt. Am 2. April 1944 türmten sich die Schneemassen an diesem Tag rund um Deutschlands höchsten Berg (2.962 m) auf bis heute unerreichte 8,30 m auf.

Wann war der letzte schneereiche Winter in Deutschland?

Im Februar fielen in Teilen Norddeutschlands erneut bis zu 80 Zentimeter Schnee. Laut der Aufzeichnungen des DWD war der lange, kalte und schneereiche Winter von 1978/79 aber gar nicht so einmalig. Vergleichbar harte Winter habe es etwa 1962/63, 1984/85 und 1986/87 gegeben.

Welcher war der schneereichste Winter in Deutschland?

Der schneereiche Winter 1969/70. Vor 50 Jahren gab es in beiden Seiten des damals noch geteilten Deutschland nicht nur einen der längsten und schneereichsten Winter überhaupt – es war auch die Zeit der Hongkong-Grippe.

Wo in der Schweiz liegt immer Schnee?

Skiurlaub in schneesicheren Skigebieten in der Schweiz

Die schneesichersten Skigebiete des Landes befinden sich unter anderem im Wallis, in Graubünden und im Berner Oberland. Überall gibt es Berge, die Tausende Meter hoch sind, und dank der günstigen Lage gibt es immer eine Region, die von viel Schnee profitiert.

Wann gab es in der Schweiz zuletzt Schnee an Weihnachten?

Die letzten verbreitet weissen Weihnachten im Flachland gab es in der Schweiz im Jahr 2010.

Wo in der Schweiz war es jemals am kältesten?

La Brévine ist eine politische Gemeinde des Kantons Neuenburg in der Schweiz. Sie ist aufgrund der oft tiefen winterlichen Temperaturen als «Sibirien der Schweiz» oder «Klein-Sibirien» bekannt. In La Brévine wurde 1987 mit −41,8 °C die tiefste jemals offiziell gemessene Temperatur der Schweiz registriert.

Was ist die höchste gemessene Temperatur auf der Erde?

Temperaturrekorde weltweit

Die höchste Temperatur, die bislang weltweit gemessen wurde, betrug 56,7° Celsius. Die niedrigste Temperatur, die bislang weltweit gemessen wurde, betrug -89,2° Celsius.

Welcher war der schlimmste Winter in Deutschland?

Der Jahrhundertwinter 1978/79. Mit einem extremen Temperatursturz von plus 10 auf bis zu minus 20 Grad ist zum Jahreswechsel 1978/79 die schlimmste Schneesturmkatastrophe der vergangenen 100 Jahre über Mitteleuropa hereingebrochen. Weite Teile Norddeutschlands erstarrten unter meterhohen Schneeverwehungen.

Wann wird es in Deutschland keinen Schnee mehr geben?

So werden die Winter in Deutschland weiterhin wärmer. Ohne künftigen Klimaschutz "wird es im Jahr 2050 in Deutschland keinen Schnee mehr geben - zumindest nicht im Flachland".

Hat es in Deutschland früher mehr geschneit?

Ja, früher hat es in vielen Teilen Deutschlands tatsächlich häufiger und länger geschneit – zumindest in den tieferen Lagen. Doch das bedeutet nicht, dass Schnee für immer verschwindet. Vielmehr verändert sich das Muster: weniger verlässlicher Schnee, mehr Extreme.

Welcher war der strengste Winter in Deutschland?

Der strengste Winter im 20. Jahrhundert in Deutschland war in den Jahren 1962/1963. Von 120 Tagen zwischen November und Februar gab es über 100 Frosttage.

Welche Stadt in Deutschland ist die schneereichste?

Erfurt, Deutschland: 17,25 Schneetage pro Monat

Mit 17,25 durchschnittlichen Schneetagen in den Wintermonaten hat die Stadt die höchste Schneewahrscheinlichkeit in der Bundesrepublik. Erfurt hat etwas mehr als 213.000 Einwohner und ist damit im Vergleich zu den Großstädten perfekt überschaubar.

Wie tief war der tiefste natürliche Schnee, der jemals gemessen wurde?

Höchste Schneedecke der Welt

Der tiefste natürliche Schnee der hier jemals gemessen wurde und gleichzeitig der tiefste Schnee der Welt war 11,82 Meter tief auf Mount Ibuki in der Provinz Shiga, ebenfalls in Honshu.

Wo in der Schweiz schneit es am meisten?

Das zentrale Mittelland wird weiss, am meisten schneit es in den Alpen. Das Berner Mittelland und seine Umgebung hat die grösste Chance für eine Schneedecke bis in tiefe Lagen.

Wie viel Schnee gab es im Dezember in Zürich?

Vor einem Jahr gab es ähnlich viel Schnee

Dezember wurden in Zürich 26 Zentimeter Neuschnee gemessen, bis am 3. Dezember war die Schneedecke auf 35 Zentimeter angewachsen. In der gleichen Grössenordnung war der Schneefall am 14. Januar 2021.

Wie viel Schnee fiel 1962 in Bern?

Angeführt wird die Rangliste vom Winter 1962/1963 mit total 148 cm Neuschnee.In Bern hat es im vergangenen Winter auch nicht aussergewöhnlich oft geschneit (mittlere Tabelle). An 21 Tagen fiel in Bern-Wabern mindestens 1cm Schnee – solche Tage werden als Schneetage bezeichnet.