Wo in den Dolomiten war der Erdrutsch?

Zuletzt aktualisiert am 18. Januar 2026

Cortina d'Ampezzo – Wieder trifft es die Dolomiten mit voller Wucht: Nach mehreren Hangrutschen in den vergangenen Wochen hat eine neue Schlammlawine in der Nacht auf Sonntag (13. Juli) die Staatsstraße 51 Alemagna bei San Vito di Cadore massiv beschädigt.

Wo war der Erdrutsch in den Dolomiten?

Cortina d'Ampezzo – Über 40 Meter lang ist der Erdspalt, der die Einwohner des pittoresken Bergdorfs Lacedel nahe Cortina d'Ampezzo in Furcht versetzt. Ende August entstand der Riss unmittelbar an der Baustelle der neuen Olympia-Seilbahn – wenige Monate vor den Olympischen Winterspielen 2026.

Wo versinkt Italien im Schlamm?

Cortina d'Ampezzo (Italien) – Es war Nacht, als in der Dolomiten-Gemeinde Borca di Cadore nach einem heftigen Gewitter eine Schlammlawine ins Tal rauschte.

Wo war der Felssturz in Südtirol?

Starke Regenfälle lösten mitten in der Nacht eine Lawine aus Schlamm und Geröll aus, die auf den italienischen Ort Borca di Cadore in den Dolomiten zuraste. 20 Häuser wurden von den Gesteinsmassen beschädigt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Menschen wurden vorsorglich evakuiert.

Wo gab es in Italien einen Erdrutsch?

Kritisch war die Lage auf der Insel Elba, wo ein Erdrutsch zu Verkehrsunterbrechungen in der Gegend von Forno führte und rund 200 Einwohnende vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten waren. Auch La Spezia (Ligurien) war von Unwettern betroffen.

Massiver Erdrutsch in den Dolomiten

Wo in Italien gab es den Erdrutsch?

Ein gewaltiger Erdrutsch, der durch heftige nächtliche Stürme ausgelöst wurde, fegte am frühen Montag durch das Bergdorf Borca di Cadore in der italienischen Region Venetien und begrub Häuser und Fahrzeuge unter Tonnen von Schlamm, Steinen und Schutt.

Wo war das Unwetter in Südtirol?

Besonders dramatisch war die Lage im Bereich rund um Neuhaus. Die Wassermassen rissen laut Südtirolnews sogar eine Holzbrücke mit sich, die den beliebten Meraner Höhenweg über das Tal führt. Der Wanderweg bleibt zwischen Magdfeld und St. Martin total gesperrt.

Was ist mit den Dolomiten passiert?

Im Jahr 2022 löste ein Einsturz der Marmolada eine Lawine aus Eis, Schnee und Felsbrocken den Hang hinunter und tötete elf Menschen . Erosion und Steinschlag nehmen laut Bergsteigern und Experten nicht nur in den Dolomiten, sondern im gesamten Alpenraum zu.

Was ist in den Dolomiten im Juli 2022 passiert?

Der Gletschersturz an der Marmolata war ein Eissturz am Berg Marmolata in den Dolomiten, der sich am Sonntag, dem 3. Juli 2022, ereignete. Ein riesiger Eisblock löste sich vom Gletscher.

Wo war der Felssturz?

Am 5. August 2025 ereignete sich im oberen Wimbachtal bei Ramsau ein massiver Felssturz, der die Verwundbarkeit alpiner Regionen eindrucksvoll vor Augen führt. „Der Felssturz in den Berchtesgadener Alpen zeigt die möglichen Gefahren in den Bergen.

Welche Regionen sind von Überschwemmungen in Italien betroffen?

Zusätzlich weist der Zivilschutz ausdrücklich auf die Gefahr steigender Pegelstände von Flüssen hin, wodurch es zu Überschwemmungen, Hochwasser und Erdrutschen kommen kann. Besonders betroffen sind Kalabrien, die Emilia Romagna, die Lombardei sowie Venetien.

Kommen Erdrutsche in Italien häufig vor?

ISPRA-Bericht zum hydrogeologischen Risiko in Italien: 94,5 % der italienischen Gemeinden sind von Erdrutschen, Überschwemmungen, Küstenerosion oder Lawinen bedroht . Die Küstenerosion verbessert sich, aber 19,2 % des Gebiets gelten als Gebiete mit erhöhtem Erdrutsch- und Überschwemmungsrisiko.

Wo ist das Überschwemmungsgebiet in Italien?

Besonders stark betroffen sind demnach die bei Touristen beliebten Städte Florenz, Pisa, Prato und Pistoia. Allein in Florenz gingen der Feuerwehr zufolge Dutzende Notrufe wegen Überschwemmungen ein. Die Stadtverwaltung ordnete die Schließung von Kinos, Theatern und Museen an.

Welches Dorf wurde durch Erdrutsche zerstört?

Wo liegt Dharali? Dharali liegt mehr als 350 Kilometer nordöstlich von Indiens Hauptstadt Neu-Delhi. Es liegt 2.600 Meter über dem Meeresspiegel, am Fluss Bhagirathi, an den Hängen des Himalaya-Gebirges im nordöstlichen Bundesstaat Uttarakhand. Vor der Katastrophe lebten hier weniger als 1.000 Menschen.

Wie heißen die drei Berge in den Dolomiten?

Von hier aus kann man bis zur Forcella Lavaredo wandern, um die unglaubliche Aussicht auf die Nordwände, die Kleine Zinne (2.857 m), die Große Zinne (2.999 m) sowie die Westliche Zinne (2.973 m) zu genießen. Sie können auch mit der berühmten Drei-Zinnen-Tour fortfahren.

Wo war der Erdrutsch?

Behörden wussten von den Bodenproblemen. In Norwegen hat ein Erdrutsch ein riesiges Erdloch verursacht. Am Samstagmorgen versanken in der Ortschaft Levanger, rund 500 Kilometer nördlich von Oslo, eine Fernstraße, E6, und Bahngleise im Erdloch, wie auf von norwegischen Medien veröffentlichten Fotos zu sehen war.

In welcher Region war das Unwetter in Italien?

Nach einem schweren Unwetter saßen auf der italienischen Insel Elba rund 200 Urlauber fest. Unter ihnen auch Gerhard Wörner aus Stuttgart-Bad Cannstatt, der die Insel mehrere Tage nicht verlassen konnte.

Wo war der Erdrutsch in Südtirol?

Besonders dramatisch war die Lage im Bereich rund um Neuhaus. Die Wassermassen rissen laut Südtirolnews sogar eine Holzbrücke mit sich, die den beliebten Meraner Höhenweg über das Tal führt. Der Wanderweg bleibt zwischen Magdfeld und St. Martin total gesperrt.

Welches Gebiet Italiens ist überflutet?

Am 14. März 2025 führten starke Regenfälle in Nord- und Mittelitalien zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in den Regionen Emilia-Romagna und Toskana .

Wo war Erdrutsch am Gardasee?

Der Erdrutsch ereignete sich bei Tremosine sul Garda. Laut Angaben der Behörden wurde unter anderem die Uferstraße zwischen Campione und Limone durch Geröllmassen blockiert.

Was ist die überflutete Stadt in Italien?

Von 1950 bis 1970 sank Venedigs wunderschönes Stadtzentrum um fast 12,5 Zentimeter. Heute ist der wichtigste Schutz der Stadt gegen Hochwasser das MOSE-Sperrwerk, das sich vom Meeresboden erhebt und die Lagune bei außergewöhnlich hohem Gezeitenpegel von der Adria abtrennt.

Ist der Gardasee auch vom Unwetter in Italien betroffen?

In Italien haben Unwetter rund um den Gardasee große Schäden angerichtet. Menschen wurden nicht verletzt, der Sachschaden ist aber gewaltig. #rtlaktuell #redaktion.

Welches Gebiet ist am stärksten von Überschwemmungen betroffen?

Aufgrund seiner niedrigen Lage, der ausgedehnten Küstenlinie und der häufigen tropischen Stürme und Hurrikane ist Florida der Bundesstaat mit der höchsten Überschwemmungsgefahr.

Wo ist Erdrutsch in Italien?

Auf der Mittelmeerinsel Elba zerstörte ein durch die Regenmassen ausgelöster Erdrutsch die einzige Verbindungsstraße zum Badeort Forno. Rund 200 Menschen sind seit Dienstagabend von der Außenwelt abgeschnitten. Die Gemeinde rief die Bewohner auf, in ihren Häusern zu bleiben.

Wo wird Sturm Boris in Italien auftreffen?

Sturm Boris trifft Norditalien und verursacht schwere Überschwemmungen und Erdrutsche. In der norditalienischen Region Emilia-Romagna werden Häuser evakuiert, nachdem Sturm Boris, der seit letzter Woche in Mittel- und Osteuropa mindestens 24 Menschen das Leben gekostet hat, über das Land hinwegfegte und schwere Überschwemmungen und Erdrutsche verursachte.