Zuletzt aktualisiert am 15. Mai 2026
Zusätzlich zum gelben Impfpass aus Papier kann die Grippeschutzimpfung seit 2022 auch auf deiner eGK gespeichert werden.
Welche Impfungen stehen im Impfpass?
Hierzu zählen Impfungen gegen Mumps, Masern und Röteln sowie Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung). Vermerkt sind das Impfdatum sowie der Handelsname und die Chargen-Nummer des Impfstoffes. Hier kann die Ärztin oder der Arzt auch die Grippeimpfungen vermerken.
Wie kann ich nachweisen, dass ich die Grippeimpfung erhalten habe?
Um eine digitale Kopie Ihres digitalen Impfpasses (DVR) zu erhalten , geben Sie einfach ein paar Daten ein. Speichern Sie ihn auf Ihrem Telefon und verwenden Sie ihn überall als Impfnachweis.
Muss eine Impfung im Impfpass eingetragen werden?
Gemäß Infektionsschutzgesetz werden im Anschluss an jede Impfung das Datum der Verabreichung, der Handelsname sowie die Chargennummer des Impfstoffs (meist in Form eines Aufklebers) und die entsprechende Erkrankung im Impfausweis vermerkt.
Wie lautet der Code für die Grippeimpfung?
90657 – Influenzavirus-Impfstoff, trivalent (IIV3), Spaltvirus, 0,25 ml Dosis, zur intramuskulären Anwendung. 90658 – Influenzavirus-Impfstoff, trivalent (IIV3), Spaltvirus, 0,5 ml Dosis, zur intramuskulären Anwendung. Quelle: 2024 CPT.
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Wie lautet der Admin-Code für Impfstoffe?
ICD-10 erfordert nur einen Code ( Z23 ) pro Impfung, unabhängig davon, ob es sich um eine Einzelimpfung oder eine Kombinationsimpfung handelt. Melden Sie Z23 für alle Impfdiagnosen.
Was ist der ICD-10-Code für die Grippeschutzimpfung?
ICD-Code Z25. 1: Notwendigkeit der Impfung gegen Grippe [Influenza]
Woher weiß ich, gegen was ich geimpft bin?
Das brauchst du für den Impfpass-Check
Der Impfpass ist ein persönliches Dokument deines Kindes und ähnlich wichtig wie die Geburtsurkunde. Hier wird genau dokumentiert, wann welche Impfung durchgeführt wurde. Fehlt eine Impfung im Impfpass, sieht die STIKO diese als nicht durchgeführt an.
Welche Abkürzungen werden im Impfpass verwendet?
Terminologie. Die Buchstaben "T", "D" und "P" stehen für Tetanus, Diphtherie und Pertussis, "a" für azellulär, d.h. der Impfstoff enthält keine vollständigen Bakterienzellen, sondern nur deren Bestandteile bzw. Toxine. "IPV" steht für "inaktiviertes Poliovirus".
Werden Impfungen bei der Krankenkasse gespeichert?
Unabhängig davon können jedoch schon heute in den elektronischen Patientenakten einzelner Krankenkassen die Impfdaten durch die Versicherten selbst eingepflegt werden, so dass sich die Versicherten beispielsweise an Impfungen erinnern lassen kann.
Wie viel bekommt ein Arzt für eine Grippeimpfung?
Das Impfen gegen Grippe wird zur Regelleistung in der GKV. Je Impfung sollen Apotheken dabei 11 Euro bekommen – der Deutsche Hausärzteverband ist empört. Denn damit übersteige das apothekerliche das ärztliche Honorar für diese Leistung – auch die Praxen sollten daher mit 11 Euro je Grippeimpfung entlohnt werden.
Wo kann ich meine Impfungen nachweisen?
Wie im Papier-Impfpass werden im e-Impfpass alle Impfungen eingetragen, die eine Person erhalten hat. Impfungen gegen COVID-19, Influenza (Grippeimpfung), Humane Papillomaviren (HPV) und Mpox (früher: Affenpocken) sind von der Ärztin oder vom Arzt im e-Impfpass verpflichtend einzutragen.
Wie kann man Grippe nachweisen?
Grippe wird in der Regel anhand der Symptome festgestellt. Ein Erregernachweis mittels Nasenabstrich kann die Diagnose sichern.
Kann ich meinen Impfstatus überprüfen lassen?
Das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit bietet die Möglichkeit, die individuelle Impfempfehlung über einen Online-Impfcheck (Öffnet in neuem Fenster) zu überprüfen.
Wie kann ich meine Impfungen einsehen?
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre erhaltenen Impfungen über das ELGA -Portal einsehen (Button „Login ELGA “ auf www.gesundheit.gv.at rechts oben). Auch zurückliegende Impfungen – z.B. aus dem gelben Papierimpfpass – kann man in das elektronische Impfregister nachtragen lassen kann.
Wo werden meine Impfungen gespeichert?
Krankenkassen sind zudem nicht gesetzlich gebunden, diese Informationen zu speichern. Führt ein Arzt/eine Ärztin eine Impfung durch – sei es eine Standardimpfung oder Indikations- oder Reiseimpfungen –, wird dies alles im Impfpass des Impflings festgehalten.
Ist Grippeschutzimpfung ein Lebendimpfstoff?
Bei den in Deutschland zugelassenen Influenza-Impfstoffen für Kinder und Erwachsene handelt es sich meist um Totimpfstoffe.
Was bedeutet der Buchstabe hinter dem ICD-Code?
Der angehängte Buchstabe steht dabei für die Diagnosesicherheit: G bedeutet "gesicherte Diagnose", V steht für eine "Verdachtsdiagnose" und A für eine "ausgeschlossene Diagnose". Zusätzlich kann ein Buchstabe die Lage der Diagnose beschreiben.
Wie werden Impfstoffe verordnet?
Die Verordnung von Impfstoffen ist in den regionalen Impfvereinbarungen der Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen geregelt. Wenn Impfungen in der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) empfohlen werden, wird in der Regel über den Sprechstundenbedarf verordnet.
Ist der Gürtelrosen-Impfstoff ein Lebendimpfstoff?
In Deutschland sind zwei verschiedene Impfstoffe gegen Gürtelrose zugelassen und verfügbar: ein sogenannter Lebendimpfstoff mit abgeschwächten Viren (Zostavax®, zugelassen für Personen ab 50 Jahre) und ein Totimpfstoff (Shingrix®, zugelassen ab 18 Jahre), in dem nur Teile des Virus enthalten sind.
Was passiert, wenn man doppelt geimpft wird?
Bei mehr als zwei Impfungen lassen sich auch zwei Impfungen in den gleichen Muskel injizieren. Das RKI weist darauf hin, dass bei Mehrfachimpfungen die lokale Impfreaktion an der Einstichstelle etwas stärker ausfallen kann.
Wie bekomme ich meine Patientenakte?
Ob Patientenakte, Röntgenbilder oder Kopien der Kostenaufklärung (bei privat gezahlten Leistungen): Patient:innen haben ein Recht auf ihre Daten und können diese von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin anfordern. Um dies zu erleichtern, stellt die Verbraucherzentrale drei Musterbriefe bereit.
Welche Daten werden bei der Krankenkasse gespeichert?
Auf der eGK sind die administrativen Daten der Versicherten, zum Beispiel Name, Geburtsdatum und Anschrift sowie Angaben zur Krankenversicherung, wie die Krankenversichertennummer und der Versichertenstatus (Mitglied, Familienversicherter oder Rentner), gespeichert.