Zuletzt aktualisiert am 30. Januar 2026
„Tarifmitarbeitende bei der DB können in einem Wahlmodell selbst entscheiden, ob sie lieber mehr Urlaub oder mehr Geld wollen“, erklärt ein Bahn-Sprecher. Und bestätigt: „So sind bis zu 42 Urlaubstage im Jahr möglich – oder ein entsprechend erhöhtes Gehalt.
Wie viele Urlaubstage gibt es bei der Bahn?
Bahn-Mitarbeiter bekommen bis zu 42 Urlaubstage jährlich.
Wer bekommt 42 Tage Urlaub?
Also: wer im halben Jahr mehr als 42 Tage (übrigens einschließlich Urlaubstage, auch Krankheitstage und Tätigkeiten bei anderen ARD-Sendern) gearbeitet hat, kann (auf Antrag!) Urlaubsentgelt bekommen. Details und Beschränkungen regeln der Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche Personen bzw. das Bundesurlaubsgesetz.
Welche Vorteile hat man als DB-Mitarbeiter?
Günstiger Mitarbeiterpreis für verschiedene Busverbindungen. Mitarbeitertarife bei internationalen Bahnen. Vergünstigungen auf nationalen Schiffs- verbindungen. DB-Mitarbeiter und deren Familienangehörige erhalten in vielen Gesellschaften jährlich ein persönliches Freifahrt-Kontingent.
Wie viele Urlaubstage hat ein Lokführer bei der DB?
Deine Benefits als Lokführer:in bei der DB
Bis zu 40 Tage Urlaub: Bei uns kannst du selbst entscheiden, ob du mehr Urlaub nehmen, deine Arbeitszeit verkürzen oder gerne mehr verdienen möchtest. Je nachdem, wie es zu deinem Leben passt. Deine Mobilität beginnt hier!
Verspätungen und Millionenverluste: Wie geht es weiter bei der Bahn? | ZDF Mittagsmagazin
Was verdient ein Lokführer bei der DB brutto?
Lokführer:in Gehalt bei Deutsche Bahn AG
Als Lokführer:in bei Deutsche Bahn AG kannst du laut 1025 echten Gehaltsangaben von kununu-Nutzer:innen mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von etwa 42.900 € brutto rechnen. Das entspricht monatlich etwa 3.575 € (bei 12 Gehältern).
Wie sind die Arbeitszeiten bei der DB?
Bei der DB ist tariflich eine 39-Stunden-Woche vereinbart; die monatliche Arbeitszeit beträgt rund 170 Stunden, die Jahresarbeitszeit beträgt 2036 Stunden. Bei 170.000 Mitarbeitern mit Arbeitszeitkonten entspricht das einem jährlichen Stunden-Soll von mehr als 300 Mio. Stunden.
Können DB Mitarbeiter kostenlos fahren?
Mitarbeitende können bis zu 16 Freifahrten im Jahr im Fernverkehr nutzen sowie beliebig viele Fahrten gegen eine Zuzahlung von 21,30 Euro. Auch Angehörige profitieren von bis zu acht Freifahrten pro Jahr im Fernverkehr.
Wie gut zahlt die DB?
Laut der Wirtschaftswoche sehen die durchschnittlichen Brutto-Monatsgehälter bei der Deutschen Bahn inklusive Zulage wie folgt aus: Ingenieure und Ingenieurinnen: 6500 Euro brutto monatlich. IT-Fachkräfte: 6300 Euro brutto monatlich. Meister und Meisterinnen für Instandhaltung: 4400 Euro brutto monatlich.
Sind DB-Mitarbeiter verbeamtet?
Als Privatunternehmen bietet die Deutsche Bahn AG keine Beamtenlaufbahnen an. Um zu gewährleisten, dass die erlernten Fachkenntnisse immer dem neusten Stand der Technik entsprechen, können Bahnbeamte sogenannte Anpassungsweiterbildungen besuchen.
Wer hat Anspruch auf 33 Tage Urlaub?
über 30 bis 40 Jahren 29 Arbeitstage, über 40 bis 50 Jahren 30 Arbeitstage, über 50 Jahren 33 Arbeitstage, wenn die regelmäßige Arbeitszeit auf fünf Arbeitstage in der Kalenderwoche verteilt ist.
Wer bekommt 5 Tage mehr Urlaub?
Schwerbehinderte Beschäftigte, die an fünf Tagen pro Woche arbeiten, haben einen Anspruch auf fünf zusätzliche Urlaubstage.
Wie hoch ist das Urlaubsgeld bei der DB?
Das heißt, neben den Monatstabellenentgelten werden Urlaubsgeld und Jährliche Zuwendung weiterhin separat gezahlt: Urlaubsgeld (für Vollzeit- arbeitnehmer 466,35 Euro sowie 473,81 EUR ab 1.
Was ist besser, mehr Urlaub oder mehr Gehalt?
Mehr Urlaub statt Gehaltserhöhung
Wer den ein oder anderen zusätzlichen freien Tag mehr im Jahr aushandeln kann, hat rechnerisch im Verhältnis von Arbeitszeit und Gehalt ebenfalls ein Plus. Denn bei einer Gehaltserhöhung fällt automatisch eine höhere Einkommenssteuer an. Bei mehr Urlaubstagen jedoch nicht.
Kann ich bei der DB im Ausland arbeiten?
Bis zu 30 Tage mobil arbeiten aus dem europäischen Ausland: Seit Januar 2023 können DB-Mitarbeitende, die nicht zwangsläufig in Präsenz arbeiten, unter bestimmten Voraussetzungen für bis zu 30 Arbeitstage remote im EU- Ausland tätig sein. Die genauen Modalitäten müssen vorab mit der Führungskraft abgesprochen werden.
Ist DB ein guter Arbeitgeber?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet Deutsche Bahn besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeitenden Deutsche Bahn als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Wann zahlt die DB das Gehalt?
(1) Das Monatsentgelt wird am 25. des laufenden Monats, die anderen Entgeltbestandteile werden am 25. des nächsten Monats unbar auf ein in der Bundesrepublik Deutschland geführtes Konto der Arbeitnehmer gezahlt. Das Entgelt ist so rechtzeitig zu überweisen, dass Arbeitnehmer am Zahltag darüber verfügen können.
Wie viele Urlaubstage hat man bei der DB?
Bahn-Mitarbeiter bekommen bis zu 42 Urlaubstage.
Sind Lokführer gut bezahlt?
Das Medianentgelt für den Beruf "Eisenbahner/in - Betriebsdienst - Lokführer/in und Transport" in der Berufsgattung "Triebfahrzeugführer/innen im Eisenbahnverkehr (ohne Spezialisierung) - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 3.995 €. Das untere Quartil liegt bei 3.639 € und das obere Quartil beträgt 4.502 €.
Welche Zulagen bekommen Lokführer?
Sonntagszulage: 5,57 €/Stunde. Feiertagszulage: 7,36 €/Stunde. Nachtzulage: 3,29 €/Stunde. Fahrzulage: 6,65 €/Schicht.
Ist man bei der DB im öffentlichen Dienst?
Da durch die gesetzliche Zuweisung die Gesamtverantwortung des Dienstherrn Bund bestehen bleibt, gilt für die der DB AG zugewiesenen Beamten grundsätzlich das öffentliche Dienstrecht weiter.
Warum waren Lokführer früher Beamte?
Tausende verbeamtete Lokführer bei der Deutschen Bahn
Solange die Deutsche Bahn eine Behörde war, wurden Lokführer in der Regel verbeamtet. Sie hielten den Zugverkehr jahrzehntelang am Laufen, ohne Streiks. Denn Arbeitsniederlegungen sind für Beamte in Deutschland tabu.
Warum sind Lokführer nicht verbeamtet?
Lokführer:innen sind aber nicht mehr verbeamtet. Früher war die Beamtenlaufbahn möglich, als die Deutsche Bahn noch ein staatliches Unternehmen war. Seit der Privatisierung im Jahr 1994 ist jeder, der diesen Beruf ausübt, angestellt.