Wie viele Tage pro Woche arbeitet ein Zugführer?

Zuletzt aktualisiert am 3. März 2026

Lokführer/innnen arbeiten 39 Wochenstunden Die wöchentliche Arbeitszeit von Lokführer/innen liegt bei 39 Stunden. Je nach Schicht variiert die genaue Stundenzahl zwischen 28 und 45. Allerdings dürfen 45 Wochenstunden nicht überschritten werden.

Wie viele Tage Urlaub hat ein Lokführer?

Deine Benefits als Lokführer:in bei der DB

Bis zu 40 Tage Urlaub: Bei uns kannst du selbst entscheiden, ob du mehr Urlaub nehmen, deine Arbeitszeit verkürzen oder gerne mehr verdienen möchtest. Je nachdem, wie es zu deinem Leben passt. Deine Mobilität beginnt hier!

Wie sieht der Schichtplan eines Lokführers aus?

Lokführer fahren im unregelmäßigen Schichtdienst, d.h. der Schichtbeginn kann zu jeder Tageszeit erfolgen und das Schichtende ebenso. Typische Schichtzeiten können genauso von 4:27 bis 15:12 liegen wie 13:10-19:43, 19:16-2:19 oder 21:36-7:08. Von den Einsatzstellen aus sind unterschiedliche Strecken zu befahren.

Wie viel verdient ein Zugführer pro Monat?

Im Schnitt verdienst du allerdings 40.700 € im Jahr und damit 3.391 € im Monat bzw. 14 € pro Stunde. * Wenn du überdurchschnittlich verdienst, liegt dein Gehalt um die 45.700 € pro Jahr und bei 3.808 € im Monat. Die meisten Jobs als Zugführer/in werden aktuell angeboten in den Städten Düsseldorf, Duisburg, Wuppertal.

Wie sind die Arbeitsbedingungen für Lokführer?

Die Arbeitsbedingungen für Lokführer sind oft anspruchsvoll: unregelmäßige Arbeitszeiten, Schichtdienste und hohe Verantwortung. Viele junge Menschen bevorzugen Berufe mit geregelten Arbeitszeiten und besserer Work-Life-Balance. Dadurch sinkt das Interesse am Lokführerberuf weiter.

Traumberuf Lokführer? Hinter den Kulissen bei der Deutschen Bahn

Wie lange arbeitet ein Lokführer am Tag?

Minutengenauer Schichtplan

Dabei hat jede Schicht einen minutengenauen Zeitplan, abgestimmt auf den Fahrplan der Bahnlinie und auf die Schichtzeiten aller Kolleg/innen. Eine Tagesschicht startet beispielsweise um 11.17 Uhr und endet um 18.07 Uhr. Eine Spätschicht geht von 16.20 Uhr bis 01.18 Uhr.

Was macht ein Lokführer, wenn er auf die Toilette muss?

„Es gibt tatsächlich keine Toilette in der S-Bahn“, bestätigt Christian. „Daher gehen wir am besten immer vor oder nach der Schicht – zur Sicherheit. Zudem haben wir an fast allen Bahnhöfen WCs und an den Endbahnhöfen sogar Aufenthaltsräume mit Betten und Duschen für längere Pausen. “

Welche Zulagen bekommt ein Lokführer?

Sonntagszulage: 5,57 €/Stunde. Feiertagszulage: 7,36 €/Stunde. Nachtzulage: 3,29 €/Stunde. Fahrzulage: 6,65 €/Schicht.

Ist die Ausbildung zum Lokführer schwer?

Wie schwer ist die Ausbildung als Lokführer:in? Die Ausbildung ist anspruchsvoll, da auch viel Regelwerk gelernt und verstanden werden muss. Bereits im Auswahlprozess absolvierst du eine Eignungsuntersuchung. Als Lokführer:in trägst du eine hohe Verantwortung für andere Menschen und dich selbst.

Was ist der Unterschied zwischen Lokführer und Zugführer?

Wissenswertes. In der öffentlichen Berichterstattung wird die Bezeichnung Zugführer regelmäßig falsch verwendet. Der Zugführer ist nicht die Person, die den Zug steuert. Dabei handelt es sich korrekterweise um den Triebfahrzeugführer oder (umgangssprachlich) Lokführer.

Wie viele Urlaubstage hat man bei der Bahn?

„Tarifmitarbeitende bei der DB können in einem Wahlmodell selbst entscheiden, ob sie lieber mehr Urlaub oder mehr Geld wollen“, erklärt ein Bahn-Sprecher. Und bestätigt: „So sind bis zu 42 Urlaubstage im Jahr möglich – oder ein entsprechend erhöhtes Gehalt. “

Wie lange darf ein Lokführer maximal am Stück fahren?

Sie dürfen maximal viereinhalb Stunden am Stück fahren - dann sind 45 Minuten Rast Pflicht. Alternativ können sie die Pause auch in zwei Teile (mindestens je 15 und 30 Minuten) aufteilen.

Wie hoch ist der Nachtzuschlag bei der DB AG?

30,00 € (steuerfrei) pro Monat

wenn regelmäßig Schichtarbeit und im Rahmen der Schichtarbeit im jewei li gen Kalender - monat auch Nachtarbeit (Arbeit zwischen 20.00 und 06.00 Uhr) geleistet wird.

Wie hoch ist das Urlaubsgeld bei der DB?

Das heißt, neben den Monatstabellenentgelten werden Urlaubsgeld und Jährliche Zuwendung weiterhin separat gezahlt: Urlaubsgeld (für Vollzeit- arbeitnehmer 466,35 Euro sowie 473,81 EUR ab 1.

Was ist eine 35-Stunden-Woche?

Bei der 35-Stunden-Woche handelt es sich um die Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit von 40 auf 35 Stunden. Dies ist das Ergebnis der seit den 1980er Jahren geführten Auseinandersetzung zwischen den Gewerkschaften in der Metall- und Druckindustrie, Unternehmerverbänden sowie politischen Parteien.

Wie alt dürfen Lokführer sein?

Um als Lokführer zu arbeiten, musst du mindestens 18 Jahre alt sein und die körperliche Eignung nachweisen. Die Führung von Lokomotiven und anderen Antriebsfahrzeugen ist erst ab 19 oder manchmal auch 20 Jahren erlaubt.

Wie pinkelt ein Lokführer?

Ein Lokführer hat der Maus das so erklärt: Während der Zug fährt, können Lokführer:innen natürlich nicht einfach auf die Toilette gehen. Die meisten haben ihre Blase einfach im Griff, sie gehen vor der Abfahrt nochmal. Und halten dann bis zur Pause durch.

Woher weiß ein Lokführer, wie schnell er fahren darf?

Wie seitens der Gewerkschaft der Lokomotivführer erklärt wird, hat jeder Lokführer im Fahrerstand einen elektronischen Buchfahrplan, der ihm genau sagt, wann er wo zu sein und abzufahren hat und wie schnell er auf der Strecke dazwischen mit dem Zug fahren darf.

Wohin geht das Pipi im Zug?

In Deutschland fahrende Züge mit Toilettenentleerung auf die Gleise.

Wie viel verdient ein Lokführer netto?

Als erreichbares Einkommen sprechen wir oft von bis zu 3.500,- € netto. Grundlage dafür ist ein Querschnitt der Gehälter von Lokführern, die von ihrer Einstellungsgarantie Gebrauch gemacht und nach ihrer Weiterbildung bei der HSL Logistik angefangen haben.

Wie viel Pause steht einem Zug?

Es ist bekannt, dass nach einer Lenkzeit maximal 4 Stunden und 30 Minuten eine Fahrtunterbrechung von mind. 45 Minuten eingelegt werden muss.

Wie viele Urlaubstage hat ein Lokführer?

Lokführer erhalten 38 Urlaubstage pro Jahr und können mit 50 Jahren in den Ruhestand gehen, wenn sie wenigstens 15 Jahre Lokführer sowie 25 Jahre bei der SNCF angestellt waren.

Wie viele Urlaubstage stehen bei der Deutschen Bahn zu?

Bahn-Mitarbeiter bekommen bis zu 42 Urlaubstage jährlich.

Wie viele Tage frei nach Nachtschicht?

Das Arbeitszeitgesetz schreibt eine Mindestruhezeit von elf Stunden vor. Nach einem Nachtschichtblock empfiehlt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin für Schichtarbeiter mindestens 24 Stunden, besser 48 Stunden Ruhezeit.

Welche Schichten hat ein Zugverkehrssteuerer?

Du wirst in diesen drei Schichten eingesetzt. Die Frühschicht beginnt um 6:00 Uhr, die Spätschicht um 14:00 Uhr und die Nachtschicht um 22:00 Uhr.