Zuletzt aktualisiert am 10. August 2026
Die wöchentliche Arbeitszeit von Lokführer/innen liegt bei 39 Stunden. Je nach Schicht variiert die genaue Stundenzahl zwischen 28 und 45. Allerdings dürfen 45 Wochenstunden nicht überschritten werden. Zafer erklärt: „Am Ende eines jeden Jahres habe ich im Durchschnitt jede Woche 39 Stunden gearbeitet.
Wie viele Urlaubstage hat ein Lokführer bei der DB?
Bis zu 40 Tage Urlaub: Bei uns kannst du selbst entscheiden, ob du mehr Urlaub nehmen, deine Arbeitszeit verkürzen oder gerne mehr verdienen möchtest. Je nachdem, wie es zu deinem Leben passt. Deine Mobilität beginnt hier!
Welche Schichtzeiten gibt es für Lokführer?
Lokführer fahren im unregelmäßigen Schichtdienst, d.h. der Schichtbeginn kann zu jeder Tageszeit erfolgen und das Schichtende ebenso. Typische Schichtzeiten können genauso von 4:27 bis 15:12 liegen wie 13:10-19:43, 19:16-2:19 oder 21:36-7:08. Von den Einsatzstellen aus sind unterschiedliche Strecken zu befahren.
Wie viel Freizeit haben Lokführer?
Die Arbeitszeiten unterliegen den sogenannten Hidden Regulations*, die besagen, dass eine Schicht nicht länger als zwölf Stunden arbeiten darf und dies auch nur, wenn nach der elften Stunde keine Fahrten mehr stattfinden. Zwischen den Schichten müssen Sie außerdem mindestens zwölf Stunden frei haben.
Wie lange dürfen Lokführer am Stück fahren?
Bei der Deutschen Bahn müssen Lokführer nach spätestens fünfeinhalb Stunden Pause machen. In Ausnahmefällen, etwa bei Verspätungen, sind auch sechs Stunden drin. Dann gibt es in der Regel 30 Minuten Pause. Wenn der Zug zu diesem Zeitpunkt nicht an der Endstation steht, wechselt an einem Bahnhof unterwegs der Lokführer.
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Wie viele Tage arbeitet ein Lokführer?
Lokführer/innnen arbeiten 39 Wochenstunden
Die wöchentliche Arbeitszeit von Lokführer/innen liegt bei 39 Stunden. Je nach Schicht variiert die genaue Stundenzahl zwischen 28 und 45. Allerdings dürfen 45 Wochenstunden nicht überschritten werden.
Wie viel Promille darf ein Lokführer haben?
Null-Promille-Grenze
Laut der Polizei gelten auch für Fahrerinnen und Fahrer von Schienenfahrzeugen strenge Promillegrenzen im Dienst. Im Gegensatz zur 0,5-Promille-Grenze hinter dem Steuer eines Autos gilt für Lokführer eine Null-Promille-Grenze.
Ist es schwer, Lokführer zu sein?
Wie schwer ist die Ausbildung als Lokführer:in? Die Ausbildung ist anspruchsvoll, da auch viel Regelwerk gelernt und verstanden werden muss. Bereits im Auswahlprozess absolvierst du eine Eignungsuntersuchung. Als Lokführer:in trägst du eine hohe Verantwortung für andere Menschen und dich selbst.
Kann ich mit 40 noch Lokführer werden?
Geht nicht, gibt's nicht. Für die Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer oder zur Triebfahrzeugführerin gibt es nur eine Altersgrenze: nämlich die Vollendung des 20. Lebensjahrs bei Abschluss der Ausbildung. „Der Lokführerberuf ist ein anspruchsvoller Beruf.
Was verdient ein Lokführer pro Stunde?
Das durchschnittliche Jahresgehalt befindet sich bei 42.900 €, das Monatsgehalt bei 3.575 € und der Stundenlohn bei 14 €. * In den Städten Duisburg, Düsseldorf, Wuppertal gibt es aktuell viele offene Positionen für Lokführer/in. Auf StepStone.de findest du deutschlandweit 138 offene Jobs für den Beruf als Lokführer/in.
Wie lange dauert es, bis man Lokführer ist?
Die Umschulung zum Lokführer dauert 12 Monate.
Sie besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil.
Welche Schichtzeiten gibt es?
- Frühschicht: circa 6 bis 14 Uhr.
- Spätschicht: circa 14 bis 22 Uhr.
- Nachtschicht: circa 22 bis 6 Uhr.
Was verdient ein Lokführer bei der DB mit Zulagen?
54.000 Euro/Jahr (abhängig von Berufserfahrung, Prämien und Zulagen) rechnen.
Wie viele Lokführer fehlen der Deutschen Bahn?
Mehr als 3.700 Lokführer:innen fehlen bundesweit. Die Lokführergewerkschaft GDL streikt gerade für mehr Lohn und kürzere Arbeitszeiten, um den Beruf attraktiver zu machen und den Personalmangel zu bekämpfen.
Wie sind die Arbeitszeiten bei der DB?
Bei der DB ist tariflich eine 39-Stunden-Woche vereinbart; die monatliche Arbeitszeit beträgt rund 170 Stunden, die Jahresarbeitszeit beträgt 2036 Stunden. Bei 170.000 Mitarbeitern mit Arbeitszeitkonten entspricht das einem jährlichen Stunden-Soll von mehr als 300 Mio. Stunden.
Welche Fahrer dürfen Alkohol trinken?
Nein, gesetzlich ist nicht bestimmt, dass das Trinken von Alkohol am Steuer untersagt ist. Nur für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gilt an absolutes Alkoholverbot.
Wie hoch darf der Blutalkoholspiegel bei der Arbeit als Lokführer maximal sein?
(einschließlich Nachwirkungen wie Kater) oder unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen stehen oder in ihrem Körper Mengen an Alkohol oder Drogen haben, die über den festgelegten australischen/neuseeländischen Standardwerten liegen. Gemäß AS/NZS 3547:2019 ist für alle Arbeitnehmer ein Blutalkoholgehalt von 0,00 % vorgeschrieben.
Wie hoch ist der höchste Promillewert für LKW-Fahrer?
Ausnahmen in Bezug auf die Promillegrenze
Es gibt jedoch auch Ausnahmen von der 0,5 Promilleregelung. Sowohl für Fahranfänger als auch für Kraftfahrer, die beruflich Personen im Linienverkehr befördern, gilt eine Promillegrenze von 0,0.
Wie alt dürfen Lokführer sein?
Um als Lokführer zu arbeiten, musst du mindestens 18 Jahre alt sein und die körperliche Eignung nachweisen. Die Führung von Lokomotiven und anderen Antriebsfahrzeugen ist erst ab 19 oder manchmal auch 20 Jahren erlaubt.
Ist Lokführer stressig?
Vor einigen Jahren waren es noch 900 Suizide pro Jahr, heutzutage sind es zwischen 700 und 800. Allerdings wird der Berufsalltag für Lokführer immer stressiger.
Sind Lokführer verbeamtet?
Lokführer:innen sind aber nicht mehr verbeamtet. Früher war die Beamtenlaufbahn möglich, als die Deutsche Bahn noch ein staatliches Unternehmen war. Seit der Privatisierung im Jahr 1994 ist jeder, der diesen Beruf ausübt, angestellt.
Wie viele Tage sind nach 7 Nachtschichten frei?
Die Nachtdienste sind häufig im 7 Tage-Block geplant. Nach 7 Nachtdiensten, je 10 Stunden, sind 7 Tage frei. Das ist eine positive Bedingung, die die Nachtdienststellen insgesamt interessant macht.
Wie läuft die 3. Schicht ab?
3-Schicht-Modell / Dreischichtbetrieb
Hier wird in der Regel rund um die Uhr gearbeitet, 24 Stunden am Tag. In der Regel gibt es Frühschicht, eine Spätschicht und eine Nachtschicht mit je 8 Stunden Arbeitszeit.
Welches Schichtsystem ist das gesündeste?
Schnelle Wechsel und vorwärts rotierende Schichten. (Früh, Spät, Nacht) – Schnelle Rotation (z.B. die 2-2-2-3 Rotation) macht es dem Körper leichter, von einer Arbeitszeit zur nächsten zu wechseln und ist dadurch langfristig nachweislich schonender.