Zuletzt aktualisiert am 3. September 2026
Italien stellte mit 212 Päpsten die meisten bisherigen Päpste.
Wie viele Päpste sind nicht Italiener?
Am längsten im Amt war jedoch Papst Johannes Paul II aus Polen. Der Argentinier Franziskus war seit mehr als 1.200 Jahren der erste nicht- europäische Papst.
Wie viele deutsche Päpste gab es?
Bislang kamen sieben Päpste aus Deutschland; mit Benedikt XVI. ist nun der achte Deutsche Nachfolger des heiligen Petrus. Der erste deutsche Papst war Gregor V. Der als Bruno von Kärnten geborene Gregor kam am 3.
Wann war der italienische Papst?
Er war von seiner Wahl am 16. Oktober 1978 bis zu seinem Tod im Jahr 2005 der 264. Bischof von Rom und damit als Papst Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sowie Staatsoberhaupt der Vatikanstadt. Sein Pontifikat dauerte 26 Jahre und 5 Monate; ein längeres ist nur für Pius IX.
Wer war der erste Papst, der kein Italiener war?
während eines Deutschlandbesuches, 1996. Johannes Paul II. (bürgerlich Karol Józef Wojtyła) ist der 264. Papst der römisch-katholischen Kirche (1978-2005), der erste Pole und auch der erste Nicht-Italiener in diesem Amt seit 1523.
Von Petrus bis Franziskus: Die Geschichte der Päpste
Wer war der erste Papst, der kein Italiener war?
Der erste nicht-italienische Papst seit 1523 war Papst Johannes Paul II . Er wurde am 20. Mai 1920 als Karol Jozef Wojtyla in Polen geboren. Papst Johannes Paul II. amtierte vom 16. Oktober 1978 bis zum 2. April 2005 als Papst. Interessanterweise waren nach so vielen Jahren mit Päpsten aus Italien auch die beiden Päpste, die Johannes Paul II. folgten, keine Italiener.
Wie viele Päpste kamen aus Italien?
Die Statistik zeigt die Anzahl bisheriger Päpste nach Herkunftland/ -region. Italien stellte mit 212 Päpsten die meisten bisherigen Päpste. Im Februar 2013 wurde bekannt, dass der aus Deutschland stammende derzeitige Papst Benedikt XVI. sein Amt zum 28. Februar 2013 nach 7 Jahren und 10 Monaten niederlegen wird.
Wie viele Päpste kamen aus Italien?
Italien hat 217 Päpste hervorgebracht, mit Abstand die meisten aller Länder, gefolgt von Frankreich und Deutschland. Viele moderne Länder, insbesondere in Asien und Afrika, hatten nie einen Papst, da sich der Katholizismus in diesen Regionen erst später ausbreitete.
Wer war der beliebteste Papst?
Der beliebteste Name der Päpste ist Johannes, gefolgt von Gregor und Benedikt.
Wie viele Kinder hat Papst Franziskus?
Papst Franziskus hatte aufgrund seines Zölibatsgelübdes keine Kinder . Dennoch war er sehr kinderlieb und verfasste sogar ein Kinderbuch mit dem Titel „Lieber Papst Franziskus“, in dem er Fragen von Kindern aus aller Welt beantwortete.
Wer war der jüngste Papst aller Zeiten?
Kurzgefasst: Rom, 1032: Gerade zwölf Jahre alt, kommt Benedikt IX. auf den Thron, der jüngste Papst aller Zeiten. Doch die Macht hat einen hohen Preis: Um sie auszuüben, muss er die Liebe seines Lebens opfern.
Wer ist der höchste Kardinal in Deutschland?
Gerhard Ludwig Kardinal Müller (* 31. Dezember 1947 in Finthen, heute zu Mainz) ist ein deutscher Theologe, Erzbischof und Kardinalpriester der römisch-katholischen Kirche.
Welche Familie hatte die meisten Päpste?
Das Haus Orsini ist eine italienische Adelsfamilie, die zu den einflussreichsten Fürstenfamilien im mittelalterlichen Italien und im Rom der Renaissance gehörte. Zu den Mitgliedern der Familie Orsini gehören fünf Päpste: Stephan II. (752–757), Paul I. (757–767), Coelestin III. (1191–1198), Nikolaus III. (1277–1280) und Benedikt XIII. (1724–1730).
Warum waren die meisten Päpste Italiener?
Im Mittelalter wurden Konklaven, also Papstwahlen, dort abgehalten, wo der Papst starb . Das war normalerweise in oder in der Nähe von Rom, was den Heimvorteil weiter festigte. Oftmals stammten aus den Konklaven Päpste aus prominenten italienischen Familien, darunter die Orsini und die Medici. Es gab gelegentlich Ausnahmen.
Welcher Papst hatte Kinder?
Mit seiner langjährigen Geliebten, Vanozza de' Cattanei, hatte Alexander die vier Kinder, die er am meisten geliebt haben soll; es waren vor allem sie, die er in seine politischen und dynastischen Pläne einband: Cesare Borgia (* 1475 oder 1476; † 1507)
Welche Päpste dürfen nicht aus Europa?
- Simon Petrus, 45–53, mutmaßlich geboren in Kafarnaum im heutigen Nord-Israel.
- Evaristus, ca. ...
- Anicetus, ca. ...
- Viktor I., ca. ...
- Miltiades, 310–314, mutmaßlich geboren in Nordafrika.
- Theodor I., 642–649, geboren in Jerusalem.
Welcher Papst war der beliebteste?
Pius IX. wurde am 21. Juni 1846 gekrönt. Die Wahl des liberalen Pius IX. löste in Europa und anderswo große Begeisterung aus. „In den nächsten zwanzig Monaten nach der Wahl war Pius IX. der beliebteste Mann auf der italienischen Halbinsel, wo der Ausruf „Lang lebe Pius IX.“ oft zu hören war.“
Welcher Papst wurde vermutlich ermordet?
September 1978 über starke Schmerzen im oberen Brustbereich, wollte aber keinen Arzt rufen lassen. Dies stützt die offizielle Darstellung, nach der Johannes Paul I. einem Herzinfarkt erlag. Das unerwartet frühe Ende des Pontifikats hatte Spekulationen über eine mögliche Ermordung wachgerufen.
Welcher Papst hatte eine Freundin?
Papst Johannes Paul II. hatte Beziehung zu Frau: Warum das kein Skandal ist.
Welche Päpste waren keine Italiener?
17 aus Frankreich und aus dem Heiligen Römischen Reich im heutigen Frankreich, einschließlich Savoyen: Papst Silvester II., Papst Leo IX., Papst Stephan IX., Papst Nikolaus II., Papst Urban II., Papst Kallist II., Papst Urban IV., Papst Clemens IV., Papst Innozenz V., Papst Martin IV., Papst Clemens V., Papst Johannes XXII., Papst Benedikt XII., Papst Clemens VI., ...
Wie viele Päpste waren keine Italiener?
Der letzte nicht italienische Papst vor Johannes Paul II. war Hadrian VI. (1522 bis 1523). Er war zugleich der letzte deutsche Papst.
Können alle Päpste italienisch?
Das altehrwürdige Latein spricht nur noch eine Minderheit der Geistlichen. Auch Italienisch, neben dem Lateinischen die zweite Amtssprache des Vatikans, sprechen nicht alle perfekt. Daher dürfte so mancher Kardinal einfach bei seiner Muttersprache bleiben - auf die Gefahr hin, nicht verstanden zu werden.
Warum waren so viele Päpste aus Italien?
In den politisch unsicheren Zeiten konzentrierte sich der tatsächlich nutzbare Patrimonialbesitz in Mittel- und Süditalien und Sizilien. Die Päpste waren so zum größten Grundbesitzer Italiens geworden. Das von Kriegen relativ verschonte Sizilien leistete seit dem Ende des 6.
Was verdient ein Papst?
Tatsächlich verdient der Papst keinen Cent. Das unterscheidet ihn von anderen Staatsoberhäuptern, wie etwa dem deutschen Bundespräsidenten. Allerdings: Ein Bundespräsident kann maximal zehn Jahre im Amt bleiben und muss danach noch seinen Lebensunterhalt bestreiten. Papst hingegen bleibt man üblicherweise bis zum Tod.
Wer wird 2025 Papst?
Am 8. Mai 2025 wurde Prevost am zweiten Tag des Konklaves – des ersten Konklaves, an dem er als Kardinal teilnahm – im vierten Wahlgang zum Papst gewählt. Er nahm den Papstnamen Leo XIV. an.