Zuletzt aktualisiert am 16. Juni 2026
Das Ausbildungsgehalt als Lokführer ist im Vergleich zu vielen anderen Berufen ziemlich hoch. Während in manchen Ausbildungsberufen nur 800 bis 1.000 Euro gezahlt werden, liegst du als Lokführer-Azubi darüber.
Was verdient ein Lokführer Azubi?
In der Regel erhalten Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr ein Gehalt, das je nach Unternehmen und Tarifvertrag zwischen 800 und 1.120 brutto im Monat hoch ist. Im zweiten Ausbildungsjahr bekommst du dann zwischen 1.000 und 1.189 Euro und im dritten Ausbildungsjahr bis zu 1.258 Euro brutto.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Lokführer?
Die Ausbildung dauert für beide Fachrichtungen insgesamt drei Jahre. Zu den Anforderungen eines Lokführer:in Jobs gehört: Triebfahrzeugführerschein nach Triebfahrzeugführerscheinverordnung (wird üblicherweise während der Ausbildung oder einer Weiterbildung erworben)
Was kostet die Ausbildung zum Lokführer?
LokSpace hat sich auf die Ausbildung und den späteren Verleih von Lokführern spezialisiert. Die Ausbildung kostet bis zu 12.500 Euro.
Was verdient ein Lokführer DB netto?
Somit verdienst du als Lokführer/in ungefähr 21.120 € - 28.600 € netto im Jahr.
Ausbildung Lokführer:in bei der Deutschen Bahn
Ist Lokführer schwer?
Weil der Beruf Lokführer:in sehr anspruchsvoll ist, wird bei der psychologischen Eignungsuntersuchung das Konzentrations- und Reaktionsvermögen getestet. Auch mathematisches Wissen und logisches Denken stehen auf dem Plan.
Sind 3500 brutto viel?
Bei 3.500 € brutto beträgt dein Nettogehalt in Steuerklasse 3 etwa 2.600 bis 2.700 €. Das entspricht einem Jahresgehalt von 31.200 bis 32.400 Euro netto.
Welchen Abschluss braucht man für Lokführer?
Voraussetzungen für die Eisenbahner-Ausbildung
Lokführer – bewerben möchtest, benötigst du einen guten Hauptschulabschluss, einen Realschulabschluss oder Hochschulreife bzw. solltest auf dem Weg dorthin sein.
Was macht ein Lokführer, wenn er auf die Toilette muss?
„Es gibt tatsächlich keine Toilette in der S-Bahn“, bestätigt Christian. „Daher gehen wir am besten immer vor oder nach der Schicht – zur Sicherheit. Zudem haben wir an fast allen Bahnhöfen WCs und an den Endbahnhöfen sogar Aufenthaltsräume mit Betten und Duschen für längere Pausen. “
Welche verschiedenen Arten von Lokführern gibt es?
Welche Rollen gibt es? Lokführer werden in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt – im Personenverkehr, Güterverkehr, Gefahrgut, Recycling, Ingenieurwesen, Forschung, Kulturerbe, Geschichte, im privaten und sogar im königlichen Dienst . Lokführer erfüllen eine Reihe von Aufgaben im Rahmen der Betriebsabläufe ihres Unternehmens.
Wie alt darf ein Lokführer sein?
Lokführer:innen müssen in Deutschland mindestens 20 Jahre alt sein, um auf der freien Strecke fahren zu dürfen. Bist du bei Abschluss der Ausbildung erst 18 Jahre alt, gelten je nach Unternehmensbereich und Region unterschiedliche Vorgehensweisen.
Wie hoch ist die Durchfallquote bei der Lokführerausbildung?
Bei Einstellungstests zum Lokführer liegt die Durchfallquote bei rund 70 Prozent (https://bahn –karriere.com/lokfuehrer-einstellungstests/).
Sind Lokführer Beamte?
Bis zur Bahnprivatisierung 1994 wurden außerdem auch Lokführer und andere Angestellte der Deutschen Bahn verbeamtet. Beide Gruppierungen werden umgangssprachlich unter der Bezeichnung Bahnbeamter bzw. Bahnbeamtin zusammengefasst. Finde jetzt heraus, wie du mehr verdienen kannst.
Wie sind die Arbeitszeiten eines Lokführers?
Die wöchentliche Arbeitszeit von Lokführer/innen liegt bei 39 Stunden. Je nach Schicht variiert die genaue Stundenzahl zwischen 28 und 45. Allerdings dürfen 45 Wochenstunden nicht überschritten werden. Zafer erklärt: „Am Ende eines jeden Jahres habe ich im Durchschnitt jede Woche 39 Stunden gearbeitet.
Wie viel verdient ein Müllmann?
Im Durchschnitt liegt das Müllwerker-Gehalt bei 3.283 Euro brutto im Monat. Das ergibt sich aus einer Arbeitswoche von 38 Stunden und einem Lohn von rund 21 Euro. In der Regel wirst Du als Müllmann von der Kommune beschäftigt und nach dem Tarifgehalt des Öffentlichen Dienstes der kommunalen Arbeitgeber entlohnt.
Wie pinkelt ein Lokführer?
Ein Lokführer hat der Maus das so erklärt: Während der Zug fährt, können Lokführer:innen natürlich nicht einfach auf die Toilette gehen. Die meisten haben ihre Blase einfach im Griff, sie gehen vor der Abfahrt nochmal. Und halten dann bis zur Pause durch.
Woher weiß ein Lokführer, wie schnell er fahren darf?
Wie seitens der Gewerkschaft der Lokomotivführer erklärt wird, hat jeder Lokführer im Fahrerstand einen elektronischen Buchfahrplan, der ihm genau sagt, wann er wo zu sein und abzufahren hat und wie schnell er auf der Strecke dazwischen mit dem Zug fahren darf.
Wohin geht das Klo im Zug?
Im Zug hat jede Toilette ihre eigenen Tanks – einen für Frisch- und einen für Abwasser. Die befinden sich hinter einer Klappe direkt neben den WCs und sind in Dämmmaterial eingewickelt. „Ist das Wasser nicht ok oder leer, dann werden die Toiletten abgesperrt und Züge im Zweifel aus dem Verkehr gezogen“, erklärt Dr.
Wie viel verdient ein Lokführer netto?
Als erreichbares Einkommen sprechen wir oft von bis zu 3.500,- € netto. Grundlage dafür ist ein Querschnitt der Gehälter von Lokführern, die von ihrer Einstellungsgarantie Gebrauch gemacht und nach ihrer Weiterbildung bei der HSL Logistik angefangen haben.
Ist eine Ausbildung zum Lokführer schwer?
Die Ausbildung ist anspruchsvoll, da auch viel Regelwerk gelernt und verstanden werden muss. Bereits im Auswahlprozess absolvierst du eine Eignungsuntersuchung. Als Lokführer:in trägst du eine hohe Verantwortung für andere Menschen und dich selbst.
Wie viele Urlaubstage hat ein Lokführer?
Lokführer erhalten 38 Urlaubstage pro Jahr und können mit 50 Jahren in den Ruhestand gehen, wenn sie wenigstens 15 Jahre Lokführer sowie 25 Jahre bei der SNCF angestellt waren.
Wie viel sind 6000 € netto?
6.000 € brutto sind 3.695 € netto.