Wie viel verdient ein Lehrer mit A13 netto?

Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2026

Im April 2025 bleibt einer verbeamteten Lehrerin in Hamburg (A13, Stufe 3), wenn sie nicht verheiratet ist, keine Kinder hat, in Vollzeit arbeitet von einem Bruttogehalt von € 5.385,63 ein Nettobetrag von € 4.136,63.

Wie viel verdient ein verbeamteter Lehrer netto?

Im Durchschnitt liegt das Einstiegsgehalt für Beamt:innen 2025 in der Besoldungsgruppe A13 bei rund 4.800 Euro. Am wenigsten verdienen sie im Saarland (4.744,83 Euro), am meisten in Bayern (5.247,58 Euro). Nach etwa 26 Berufsjahren liegt der Schnitt bei knapp 6.000 Euro.

Was bleibt bei A13 netto übrig?

Manche Länder zahlen Lehrkräften vor allem in der Grundschule nach wie vor weniger („A12“ statt „A13“). Und auch bei A13 liegen im Modellfall (Nettoverdienst) zwischen Bayern mit ca. 3.750 € und Rheinland-Pfalz mit ca. 3.236 € über 514 €!

Wie viel Pension bekommt ein Lehrer mit A13?

Die Mindestversorgung für einen pensionierten Lehrer in Hamburg liegt demnach bei rund 1650 Euro (A 13, Erfahrungsstufe 2). Lehrpersonal in Spitzenpositionen, etwa ein Oberschulrat, bezieht hingegen bis zu rund 5700 Euro Pension.

Was verdient ein Lehrer mit A13 netto?

Im April 2025 bleibt einer verbeamteten Lehrerin in Hamburg (A13, Stufe 3), wenn sie nicht verheiratet ist, keine Kinder hat, in Vollzeit arbeitet von einem Bruttogehalt von € 5.385,63 ein Nettobetrag von € 4.136,63.

Wie viel verdient ein Lehrer? ... A12 oder A13... Wie viel ist das? | Lehrerschmidt

Kann ein Beamter mit 55 Jahren in Pension gehen?

Für eine Frühpension wegen Dienstunfähigkeit gibt es keine Altersgrenze, sodass man als Beamter auch mit 55 Jahren in Pension gehen kann – oder sogar noch früher. Denn: Frühpensionierung ist eine Gesundheits- und keine Altersfrage!

Wie viel verdient ein Gymnasiallehrer netto?

Entgelt für den Beruf: Lehrer/in - Gymnasien

Das Medianentgelt für den Beruf "Lehrer/in - Gymnasien" in der Berufsgattung "Lehrkräfte in der Sekundarstufe - hoch komplexe Tätigkeiten" beträgt 5.453 €. Das untere Quartil liegt bei 4.439 € und das obere Quartil beträgt 6.422 €.

Wie viele Stufen hat die A13?

Die Besoldung A 13 in Berlin, Hamburg, Hessen, Sachsen-Anhalt und beim Bund weisen die Stufen 1 bis 8 auf. Alle anderen Bundesländer haben eine Besoldungstabelle erstellt, die 12 Stufen umfasst. Die Besoldungshöhe 2021 gilt vom 01.01.2021 bis 30.12.2022.

Wie viel verdient ein Arzt im Monat?

Wie viel verdient ein Arzt? Das Bruttomediangehalt von Ärzten liegt bei 7.621 € pro Monat, so Gehalt.de. Das bedeutet, dass 50% der Gehälter darüber liegen und 50% darunter. Dies liegt dennoch deutlich über den tariflich geregelten Gehältern, die von 5.288,32 € brutto beim Einstieg bis hin zu 6.797,77 € brutto im 6.

Ist A13 ein gutes Gehalt?

Bewerber mit Staatsexamen oder einem Masterabschluss steigen meist in der Besoldungsgruppe A 13 in den höheren Dienst ein, der höchsten Laufbahn im öffentlichen Dienst. Die Grundbezüge im Bund begannen hier zuletzt bei 4592 Euro. Bewerber können innerhalb dieser Gruppe aber deutlich mehr verdienen.

Wo verdient man als Lehrer am meisten?

Dennoch macht es Sinn, sich gut zu überlegen, in welchem Bundesland man sich für das Lehramtsstudium einschreibt. In Schleswig-Holstein verdienst du mit durchschnittlich 56.500 € im Jahr am meisten. Auf Schleswig-Holstein folgt Rheinland-Pfalz mit 54.700 €.

Sind Lehrer Topverdiener?

Ja, Lehrer verdienen überdurchschnittlich, aber sicher keine Spitzengehälter. Vor allem nicht, wenn man die Ausbildung bedenkt. Das Einstiegsgehalt dürfte höher als bei vielen anderen Akademikern liegen (Referendariat mal außen vor), aber es steigt eben kaum noch an.

Wann kommt A13 für alle Lehrer?

2017 hat Thüringen die schrittweise Anhebung der Besoldung von Lehrkräften an Grundschulen beschlossen. Seit dem Schuljahr 2021/2022 verdienen nun alle Lehrerinnen und Lehrer nach Besoldungsgruppe A 13. Zum Einstieg sind das derzeit 5.073,912 Euro.

Wie viel verdient ein Müllmann netto?

In Hamburg kannst du, wenn du als Müllmann/frau tätig bist, mit einem durchschnittlichen Lohn von 41.500 € rechnen. Der Stundenlohn beläuft sich folglich auf ca. 14 € und monatlich kannst du um die 3.458 € verdienen. * Hierbei bewegt sich die Gehaltsspanne zwischen 33.800 € und 49.900 €.

Was verdient man mit A13 netto?

Für 2024 liegt das monatliche Grundgehalt für Bundesbeamte in der Besoldungsgruppe A 13 im Bereich €5.046 - €6.428, abhängig von Erfahrung und Beschäftigungsdauer.

Warum werden Gymnasiallehrer besser bezahlt?

Der Grund dafür liegt in einer sehr differenzierten Besoldungstabelle. Realschul- und Gymnasiallehrer werden dort höher eingruppiert (A13) und Grundschul- und Mittelschullehrer niedriger (A12). Wer höher eingruppiert ist, verdient auch mehr.

Wie viel verdient ein Zahnarzt?

Gehaltsauswertung: Was verdienen Zahnärzte/-ärztinnen? Zahnärzte/-ärztinnen verdienen mit zehn Jahren Berufserfahrung durchschnittlich 6.270 Euro im Monat. Das mittlere Einstiegsgehalt als Zahnarzt/-ärztin liegt bei 4.130 Euro, nach 20 Jahren im Beruf steigt der Monatslohn auf etwa 7.020 Euro in Vollzeit.

Wie lange ist man krank als Beamter?

Beamtenversorgung bei Krankheit

Eine zeitliche Begrenzung für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall existiert nicht. Allerdings dürfen Beamte nicht mit einer unendlichen Lohnfortzahlung bei Krankheit rechnen. Sollte es der Gesundheitszustand zulassen, wird der Dienstherr eine Versetzung durchführen.

Wie viele Dienstjahre braucht man für volle Pension?

Er ist begrenzt auf maximal 71,75 %, die bei einer ruhegehaltfähigen Dienstzeit von wenigstens 40 Dienstjahren in Vollzeit erreicht werden. Jede darüber hinaus geleistete Dienstzeit wirkt sich nicht mehr steigernd auf den Ruhegehaltssatz aus. Der Wert 71,75 % bezeichnet also den Höchstruhegehaltsatz.

Wie viel sollte man mit 55 Jahren im Ruhestand haben?

Eine Person zwischen 51 und 55 Jahren sollte das 5,3-fache ihres aktuellen Gehalts für den Ruhestand gespart haben. Eine Person zwischen 56 und 60 Jahren sollte das 6,9-fache ihres aktuellen Gehalts für den Ruhestand gespart haben. Eine Person zwischen 61 und 64 Jahren sollte das 8,5-fache ihres aktuellen Gehalts für den Ruhestand gespart haben.