Wie viel Prozent der Deutschen leben im eigenen Haus?

Zuletzt aktualisiert am 13. Juli 2026

Das Statistische Bundesamt erfasst bei der Ermittlung der Eigentumsquote ausschließlich die selbstgenutzte eigene Wohnung. Gemäß der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistikamtes leben derzeit etwa 42,1 Prozent der deutschen Haushalte in den eigenen vier Wänden, ca. 57,9 Prozent sind Mieterhaushalte.

Wie viel Prozent der Deutschen wohnen im eigenen Haus?

Immerhin 52 Prozent aller Bundesbürger haben Wohneigentum. Und 45 Prozent aller Deutschen bewohnen ihr Wohneigentum auch selbst. Seit unserem letzten Bericht zu Wohneigentum aus dem Jahr 2017 (siehe unten) hat sich daran nichts geändert.

Wie viele Deutsche leben im Einfamilienhaus?

Gerade einmal 4 von 10 Deutschen wohnen dagegen im Eigenheim: 39 Prozent der Befragten gaben an, in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus zu leben, während die restlichen 4 Prozent weder Miete noch den Baukredit abzahlen, weil sie zum Beispiel noch kostenlos bei den Eltern wohnen.

Sind die meisten Menschen in Deutschland Eigentümer oder Mieter?

In Deutschland war das Mieten etwas üblicher: Knapp über 50 % der Bevölkerung waren Mieter . Es folgten Österreich (46 %) und Dänemark (41 %).

Wie viele Leute wohnen durchschnittlich in einem Haus?

Zum anderen werden die Haushaltsgrößen immer kleiner, das heißt, dass durchschnittlich immer weniger Personen zusammen in einem Haushalt leben. Aktuell leben in einem Haushalt in Deutschland im Schnitt rund 2,02 Haushaltsmitglieder, 1991 waren es noch knapp 2,3 Personen pro Haushalt.

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Wie viele Personen leben durchschnittlich in einem Haus?

Haushaltsgröße

Im Jahr 2023–24 lag die durchschnittliche Personenzahl pro Haushalt bei 2,2 und damit niedriger als im Jahr 2019–20, als sie bei 2,4 lag (siehe Tabelle 1.3 im Anhang). Hypothekenschuldner und private Mieter hatten die höchste durchschnittliche Haushaltsgröße (2,7 bzw. 2,3 Personen). Dies waren auch die Besitzverhältnisse mit dem jüngsten Altersprofil.

Wie viel Prozent der Deutschen leben zur Miete?

Deutschland ist das Mieterland Nummer 1 in der EU . Über die Hälfte der Bevölkerung (52,8 %) lebte hierzulande im Jahr 2024 zur Miete.

Leben die Deutschen in Häusern oder Wohnungen?

Über 40 Prozent der deutschen Familien besitzen das Haus oder die Wohnung, in der sie leben . Die Mehrheit lebt jedoch zur Miete – mehr als in allen anderen europäischen Ländern. Vor allem in Großstädten bewohnen mehr als ein Drittel der Wohnungen nur eine Person.

Wer besitzt die meisten Wohnungen in Deutschland?

Die beiden mit Abstand größten Wohnungseigentümer in Deutschland sind Vonovia mit etwa 363.500 Wohnungen sowie Deutsche Wohnen mit rund 163.100 Wohnungen. Beide Unternehmen sind deutschlandweit aktiv und börsennotiert.

Wem gehören die meisten Häuser in Deutschland?

Die untersuchten Unternehmensdaten zeigen, dass sich deutsche Immobilien überwiegend im Besitz deutscher Unternehmen befinden (91 % aller Unternehmen).

Wie viel Prozent der Deutschen leben allein?

Mit einem Anteil von 41,6 Prozent sind Einpersonenhaushalte bereits heute die häufigste Haushaltsform in Deutschland.

Wie hoch ist ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Deutschland?

Ein normales Einfamilienhaus mit zwei Stockwerken ist meist ungefähr 10 Meter hoch. Pro Etage berechnet man etwa 2,6 Meter, das Dach nimmt ca. 3 Meter ein, der Rest entfällt auf die Decken und die Bodenplatte. Die maximal erlaubte Höhe von Einfamilienhäusern in Deutschland liegt bei 12 Metern.

Welche Chancen haben Durchschnittsverdiener heute auf Wohneigentum?

„Für Durchschnittsverdiener ist die Chance auf Wohneigentum heute gleich null“, sagt Günther. Das schlage sich nieder im besonders drastischen Rückgang der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser, dem klassischen Eigentumsvehikel.

Warum leben so viele Deutsche zur Miete?

Es gibt kaum ein Land in Europa, in dem so viele Menschen zur Miete wohnen wie in Deutschland. Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen und günstigen Finanzierungsmöglichkeiten fragt man sich, warum ist das so? Knapp die Hälfte der Deutschen wohnt zur Miete.

Wie viel kostet ein Haus in Deutschland?

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Bestandsimmobilien liegt bundesweit bei 3.403 Euro, während für Neubauten mit 5.478 Euro deutlich höhere Preise erzielt werden. Der deutsche Immobilienmarkt weist erhebliche regionale Unterschiede auf, wobei in Großstädten im Vergleich zu ländlichen Gebieten höhere Preise erzielt werden.

Wie viel Prozent der Deutschen wohnen in einem Haus?

Entweder zur Kapitalanlage, als Zweitwohnsitz oder zur sonstigen Nutzung wie Gewerbe. Die meisten Deutschen, die eine Immobilie besitzen, leben den Traum vom Eigenheim mit Garten und ausreichend Platz: 78 Prozent der befragten Immobilienbesitzer wohnen in einem Haus.

Wie viel Miete zahlt der durchschnittliche Deutsche?

So betrug die Bruttokaltmiete je Quadratmeter im Jahr 2022 bundesweit im Schnitt 8,70Euro. Wer in einer Großstadt lebte, musste auf den Quadratmeter gerechnet mit 9,60 Euro jedoch eine deutlich höhere Miete zahlen als in mittelgroßen Städten (8,20 Euro) oder kleineren Orten (7,50 Euro).

Wie viele Einwohner pro Haus?

Das entsprach einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 2,74 Personen je Haushalt. 1991 lag die Größe der Haushalte in Deutschland bei durchschnittlich 2,27 Personen. Mit lediglich 1,99 Personen je Haushalt wurde in den Jahren 2018 und 2019 die bisher niedrigste durchschnittliche Haushaltsgröße ermittelt.

Wer ist der größte Grundbesitzer Deutschlands?

Die Familie von Thurn und Taxis ist bis heute der größte private Grundbesitzer Deutschlands sowie mit knapp 20.000 Hektar Wald in Deutschland der größte Privatwaldbesitzer Deutschlands.

Welches Land hat die meisten Eigenheime?

So waren 2021 die Länder mit dem höchsten Eigentümeranteil Rumänien (95 %), Ungarn (92 %), Kroatien (91 %), Litauen (89 %) und Polen (87 %).

Wie alt sind die meisten Häuser in Deutschland?

Ostdeutsche Immobilien im Schnitt älter

Im Durchschnitt aller Bundesländer ist das Wohneigentum 36 Jahre alt.

Wie viel Geld kostet ein Haus in Deutschland?

Große Träume kosten meist auch viel Geld. Durchschnittlich 320.000 Euro zahlten Menschen hierzulande bereits 2021 für den Bau ihres Hauses. Dabei herrschen große Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländern, Metropolen und ländlichen Räumen. Eines haben die vergangenen Monate gezeigt: Bauen wird teurer.

Kann man für 100.000 € ein Haus bauen?

Ja, es ist möglich, für 100.000 Euro ein Haus zu bauen. Mit der richtigen Planung und Auswahl der Bauweise können Bauherren ihr Traumhaus realisieren, ohne ihr Budget zu sprengen. Bungalows und Fertighäuser bieten hierbei besonders attraktive Optionen.