Zuletzt aktualisiert am 7. Januar 2026
Die Provisionshöhe ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt und zwischen den Parteien frei verhandelbar. Eine aktuelle Studie von Homeday zeigt, dass viele Makler in Deutschland eine Provision von 3,57 Prozent des Kaufpreises für ihre Dienstleistung jeweils vom Verkäufer und Käufer verlangen.
Wie viel Provision ist erlaubt?
Beim Kauf von Wohnungen oder Häusern gibt es keine bundesweit einheitliche Vorgabe. Die Provision liegt je nach Bundesland zwischen 3 und 8 Prozent des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer. Käufer- und Verkäuferseite teilen sich in der Regel die Kosten.
Wann ist eine Maklerprovision sittenwidrig?
Eine Provisionsvereinbarung ist sittenwidrig, wenn zwischen der Höhe der versprochenen Vergütung und der dafür zu erbringenden Leistungen ein auffälliges Missverhältnis besteht und weitere Umstände hinzutreten, beispielsweise eine verwerfliche Gesinnung des Maklers oder eine Ausnutzung der schwierigen Lage seines ...
Wie hoch ist eine übliche Provision?
Übliche Provisionssätze im Vertrieb liegen zwischen 5% und 20% des Umsatzes. Vertriebsprovisionen dienen als Anreize zur Steigerung der Verkaufszahlen und Motivation der Mitarbeiter.
Sind 5 % ein guter Provisionssatz?
Eine gute Provision liegt in der Regel zwischen 5 % und 20 % des Verkaufswerts , abhängig von der Branche und der Größe des Geschäfts. In teuren Branchen wie SaaS, der Automobilbranche oder im Immobilienbereich liegen die Provisionen oft eher im oberen Bereich.
Immobilienmakler und Provision: wann? Wieviel? Und wann nicht - oder nur weniger? #maklerprovision
Wie hoch ist eine normale Provision?
Die Höhe der Provision liegt fast immer bei 3,6 Prozent des Kaufpreises, wobei hier bereits 20 Prozent Mehrwertsteuer inkludiert sind und dieser Betrag die Obergrenze darstellt, die von Verkäufer und Käufer jeweils verlangt werden darf.
Wer zahlt die Maklerprovision 2025?
Beide Parteien zahlen die vereinbarte Maklergebühr nach erfolgreichem Vertragsabschluss an den Makler. Hat nur eine Partei den Maklervertrag vereinbart, kommt der Auftraggeber nach erfolgreichem Vertragsabschluss seinen Zahlungsverpflichtungen dem Makler gegenüber nach.
Wie hoch dürfen die Maklerkosten maximal sein?
Was ist eine übliche Höhe der Maklerprovision? Die Maklerprovision variiert je nach Bundesland, liegt aber beim Immobilienkauf meist zwischen 3,57 % und 7,14 % des Kaufpreises (inkl. MwSt.). Bei Vermietungen beträgt sie maximal zwei Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer.
Wann darf Makler keine Provision verlangen?
Insbesondere sind das diese: Der Makler kann nicht nachweisen, dass ein Kaufvertrag tatsächlich durch seine Vermittlung zustande gekommen ist. Der Vertrag zwischen Makler und Auftraggeber enthält keine Widerrufsbelehrung oder diese ist fehlerhaft. Die Höhe der Provision ist sittenwidrig.
Was ist eine typische Maklerprovision?
Maklerprovision abhängig vom Bundesland
Günstige Regionen kommen mit 4,76 % bis 5,95 % zurecht, dazu zählen etwa Niedersachsen, Bremen, Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern. Etwas darüber ist Hamburg mit 6,25 % angesiedelt. Teurer wird es in allen anderen Bundesländern: Dort hat sich ein Wert von 7,14 % eingebürgert.
Wie viel Provision kriegt man als Immobilienmakler?
Als allgemeiner Grundsatz gilt, dass ein Immobilienmakler bei erfolgreicher Verkaufsvermittlung zwischen 3 und 6 % des Verkaufspreises erhält. Selbst von Bundesland zu Bundesland sind die Provisionssätze pro verkaufter Immobilie unterschiedlich.
Was ist eine Maklerdoppeltätigkeit?
Eine Doppeltätigkeit liegt immer dann vor, wenn der gleiche Makler vom Verkäufer und Käufer zur Vermittlung eines Kaufvertrags engagiert wird. Das ist der typische Fall bei privaten Verkäufen von Immobilien und gilt als Leitbild des Immobilienmaklers.
Wann verliert Makler den Provisionsanspruch?
Fällt die Provision weg, wenn der Makler selbst Eigentümer ist? Ja, in der Regel fällt die Maklerprovision weg, wenn der Makler selbst Eigentümer der Immobilie ist. Das liegt daran, dass ein Makler als Vermittler zwischen zwei Parteien (Käufer und Verkäufer bzw. Vermieter und Mieter) tätig wird.
Wie kann ich die Maklerprovision beim Hausverkauf umgehen?
Um die Maklerprovision zu umgehen, gibt es verschiedene Ansätze. Man kann den Maklervertrag rechtzeitig kündigen, das Widerrufsrecht nutzen oder privat verkaufen. Zudem lassen sich die Maklerkosten durch geschicktes Verhandeln und die Teilungsregelungen des neuen Maklergesetzes von 2020 reduzieren.
Wie viel Provision ist steuerfrei?
Bei gelegentlicher Kontaktvermittlung sind Provisionen bis 256 € pro Kalenderjahr Steuerfrei (siehe §22 Abs. 3 EStG) und müssen nicht versteuert werden. Eine Umsatzsteuer auf Tippgeber-Vergütungen fällt nicht an, da die Einkünfte unter die Steuerbefreiung nach §4 Nr. 11 UStG fällt.
Wie viel ist 3,57 Käuferprovision?
Der Provisionssatz für Makler liegt in den meisten Bundesländern bei 7,14 Prozent, so dass die Käuferprovision 3,57 Prozent des Kaufpreises ausmacht.
Kann der Käufer die Maklerprovision verhandeln?
Ist die Käuferprovision verhandelbar? Da die Höhe der Maklerprovision in Deutschland nicht gesetzlich geregelt ist, kann sie grundsätzlich frei verhandelt werden. Auch Immobilienkäufer können deshalb immer versuchen, mit dem Makler über die Höhe zu verhandeln, besonders dann, wenn sie Auftraggeber des Maklers sind.
Wer zahlt die Notarkosten beim Hausverkauf?
Gegenüber dem Notar haften beide Vertragsparteien für die Notarkosten beim Hausverkauf. In der Regel trägt jedoch der Käufer die eigentlichen Notarkosten. Entstehen zusätzliche Kosten zum Beispiel durch die Löschung von Belastungen, übernimmt diese bei einem Gesamtverkauf der Immobilie regelmäßig der Verkäufer.
Werden die Immobilienpreise 2026 sinken?
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet für 2025 mit einem Preisanstieg für selbstgenutzte Wohnimmobilien um 3,2 Prozent und im Jahr 2026 um 3,1 Prozent. 27.06.2025 - Die Trendwende im Immobilienmarkt ist seit Ende 2024 eingeleitet.
Ist Maklerprovision noch erlaubt?
Nach erfolgreichem Abschluss bekommen Makler:innen in der Regel eine Provision. Die Höhe der Provision oder auch Maklergebühr ist nicht festgelegt. Diese ist verhandelbar und variiert je nach Ort zwischen 3 und 7 Prozent des Kaufpreises. Der Maklervertrag wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch geregelt.
Was passiert, wenn der Makler mein Haus nicht verkauft bekommt?
Wird der Makler bspw. nicht tätig, da er Ihr Haus für nicht verkäuflich befindet, bleibt der Vertrag folgenlos. Das bedeutet auch, dass der Erfolg im Einzelfall ausschließlich vom Einsatz des Maklers abhängt. Das gilt auch für den Provisionsanspruch.
Wie viel Provision ist normal?
Was ist die übliche Provision im Vertrieb? Die übliche Provision im Vertrieb variiert je nach Branche und Unternehmen, liegt jedoch häufig zwischen 5% und 20% des generierten Umsatzes. Erfolgsabhängige Vergütungen können individuelle Vereinbarungen oder branchenspezifische Standards sein.
Wie hoch darf die Provision sein?
Sie ist frei verhandelbar und nach oben begrenzt. In der Regel gilt die ortsübliche Provision für Makler:innen, die bei privaten Immobilienverkäufen in Deutschland meist zwischen fünf und sieben Prozent des Kaufpreises liegt, zzgl. 19 Prozent der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 Prozent.
Kann ich Maklerkosten steuerlich absetzen?
Maklerprovision von der Steuer absetzbar? Die Maklerprovision ist steuerlich nicht absetzbar, außer wenn Sie ein Mietobjekt verkaufen und den Erlös in den Kauf eines neuen Mietobjekts investieren. Vermieter können die Maklerprovision als Werbungskosten steuerlich absetzen.