Wie schnell darf ich auf einer Kraftfahrstraße fahren?

Zuletzt aktualisiert am 21. Januar 2026

Hinsichtlich der Richtgeschwindigkeit gilt das Gleiche wie auf der Autobahn: Besteht für Pkw- und Motorradfahrer auf der Kraftfahrstraße keinerlei Tempolimit, wird eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h festgelegt. (Es sei denn, ein entsprechendes Schild gibt eine andere Richtgeschwindigkeit vor.)

Wie schnell darf man auf einer Kraftfahrstraße fahren?

Pkw bis 3,5 t: Keine Beschränkungen. Pkw mit Anhänger: 80 km/h (mit entsprechender Zulassung 100 km/h) Kraftomnibusse: 80 km/h (mit entsprechender Zulassung 100 km/h) Lkw bis 3,5 t mit Anhänger: 80 km/h.

Wann darf ich auf der Kraftfahrstraße 130 fahren?

Den Führern von Personenkraftwagen sowie von anderen Kraftfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 t wird empfohlen, auch bei günstigen Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen […] auf Autobahnen […] nicht schneller als 130 km/h zu fahren (Autobahn-Richtgeschwindigkeit).

Wie hoch muss die Höchstgeschwindigkeit sein in einer Kraftfahrstraße?

(1) Autobahnen (Zeichen 330.1) und Kraftfahrstraßen (Zeichen 331.1) dürfen nur mit Kraftfahrzeugen benutzt werden, deren durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mehr als 60 km/h beträgt; werden Anhänger mitgeführt, gilt das Gleiche auch für diese.

Was gilt auf der Kraftfahrstraße?

Auf Kraftfahrstraßen ist sowohl das Wenden, als auch das Halten verboten. Auch auf Kraftfahrstraßen darf bei Dunkelheit nicht schneller gefahren werden, als es die Reichweite des Abblendlichts zulässt. Auf Kraftfahrstraßen darf nur an Kreuzungen oder Einmündungen eingefahren werden.

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Was ist das besondere an einer Kraftfahrstraße?

Kraftfahrstraßen sind gemäß deutschem Verkehrsrecht besondere Straßenarten, die durch eindeutige Beschilderung definiert und ausschließlich für Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Mindestgeschwindigkeit ausgelegt sind.

Ist eine Kraftfahrstraße eine Autobahn?

Die Schnellstraße bzw. Kraftfahrstraße unterscheidet sich von der Autobahn allerdings insofern, als sie von anderen Straßen gekreuzt werden kann. An derartigen Knotenpunkten dienen Ampeln und Kreisverkehre der Verkehrsregelung. Darüber hinaus fungieren Kraftfahrstraßen häufig als Zubringer einer Autobahn.

Wie schnell darf ein Kraftfahr?

1 Satz 1 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) als öffentliche Straße ausschließlich für Kraftfahrzeuge bestimmt, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 60 km/h überschreitet. Die Höhe der Fahrzeuge darf laut § 18 Abs. 1 Satz 2 StVO maximal vier Meter betragen und die Breite maximal 2,55 m (Kühlfahrzeuge 2,6 m).

Was ist der Unterschied zwischen Bundesstraße und Kraftfahrstraße?

Befahrung: Bestimmte Abschnitte der Bundesstraßen sind nur für motorisierte Fahrzeuge zugelassen, die mehr als 60 km/h erreichen. Diese sogenannten Kraftfahrstraßen werden umgangssprachlich auch als „Schnellstraßen“ oder „gelbe Autobahnen“ bezeichnet.

Auf welchen Straßen darf man über 100 fahren?

Kraftfahrzeuge und Anhänger mit Spikereifen dürfen außerorts 80 km/h, auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen 100 km/h fahren.

Auf welchen Straßen gilt 130 km/h?

Sie wurde 1978 für Autobahnen, autobahnähnliche Straßen und außerhalb geschlossener Ortschaften auf 130 km/h festgelegt. Dabei handelt es sich nicht um eine Höchstgeschwindigkeit, sondern lediglich um eine Empfehlung für Autofahrer.

Was bedeutet das Verkehrsschild "Kraftfahrstraße"?

Auf Kraftfahrstraßen, gekennzeichnet durch das Verkehrszeichen 331.1, dürfen nur Kraftfahrzeuge fahren, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mindestens 60 km/h beträgt.

Welche Bundesstraßen gelten als Kraftfahrstraßen?

In der Straßenverkehrsordnung (StVO) trägt das Richtzeichen die Nummer 401. Bundesstraßen können bis zu sechs Fahrstreifen pro Richtung aufweisen. Ab zwei Spuren gelten sie als autobahnähnlich und werden auch als Kraftfahrstraßen oder Überlandstraßen bezeichnet.

Wann ist 130 auf der Kraftfahrstraße?

Gibt es auf einem Streckenabschnitt auf einer Kraftfahrstraße kein örtliches Tempolimit (angezeigt durch Beschilderung), dürfen Fahrer der oben genannten Fahrzeuge durchaus mehr als 100 oder 120 km/h fahren. Als Empfehlung greift für sie dann auf der Kraftfahrstraße, die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h einzuhalten.

Welche Höchstgeschwindigkeit ist auf Autostraßen zulässig?

1989 wurde das Strassenverkehrsgesetz angepasst, indem die Höchstgeschwindigkeit auf Autostrassen separat geregelt wird. Sie liegt bis heute bei 100 km/h.

Ist die Bundesstraße 20 eine Kraftfahrstraße?

Kurz nach der Isarquerung und kurz vor der Anschlussstelle an die A 92 beginnt der erste Abschnitt, in dem die B 20 als Kraftfahrstraße ausgewiesen ist.

Welche Geschwindigkeit auf Kraftfahrstraße?

Hinsichtlich der Richtgeschwindigkeit gilt das Gleiche wie auf der Autobahn: Besteht für Pkw- und Motorradfahrer auf der Kraftfahrstraße keinerlei Tempolimit, wird eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h festgelegt. (Es sei denn, ein entsprechendes Schild gibt eine andere Richtgeschwindigkeit vor.)

Ist die Bundesstraße 40 eine Kraftfahrstraße?

Diese Kraftfahrstraße, auch bekannt als Rhein-Main-Schnellweg, wurde 1965 – zusammen mit der B 54 zwischen Wiesbaden und Weilbach – zu einer Autobahn ausgebaut und wird seit 1975 als Bundesautobahn 66 bzw.

Wie schnell dürfen Sie auf einer Bundesstraße keine Kraftfahrstraße höchstens fahren?

Außerorts gilt gemäß § 18 StVO für Kraftfahrtstraßen grundsätzlich eine maximal zulässige Geschwindigkeit von 100 km/h. Ist eine Schnellstraße jedoch autobahnähnlich ausgebaut, was in den meisten Fällen gegeben ist, dann gilt laut Gesetzgebung außerhalb geschlossener Ortschaften eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.

Was ist die Mindestgeschwindigkeit auf einer Kraftfahrstraße?

In der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist im Zusammenhang mit Autobahnen nicht von Mindestgeschwindigkeit die Rede. Dort steht konkret, dass auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen nur Fahrzeuge fahren dürfen, die bauartbedingt schneller als 60 km/h fahren können.

Wie schnell darf man maximal auf einer Bundesstraße fahren?

außerhalb geschlossener Ortschaften 100 km/h. innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h. auf autobahnähnlichen Bundesstraßen (mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Fahrtrichtung oder wenn die Richtungsfahrbahnen baulich getrennt sind) gilt in Deutschland eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.

Was bedeutet das Verkehrszeichen "Ende der Kraftfahrstraße"?

Das Verkehrszeichen 331.2 „Ende der Kraftfahrstraße“ zeigt an, dass der Bereich der Kraftfahrstraße endet. Es ist ein blaues, rechteckiges Schild mit einem weißen Auto-Symbol, das durch einen roten diagonalen Balken durchgestrichen ist.

Wie schnell darf man auf einer zweispurigen Schnellstraße fahren?

Auf einer Schnellstraße beträgt die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen 100 km/h bei einspurigen Straßen und 120 km/h bei zweispurigen Straßen. Auch ein Motorrad und ein Lastwagen bis zu 3,5 Tonnen können mit der gleichen Geschwindigkeit fahren.

Ist es erlaubt, mit dem Fahrrad auf einer Kraftfahrstraße zu fahren?

Ja, in der Regel erlaubt die StVO das Befahren mit dem Rad. In welchen Fällen ist das Befahren untersagt? Ist neben der Bundesstraße ein benutzungspflichtiger Radweg ausgeschildert, muss dieser verwendet werden. Handelt es sich bei der Bundesstraße um eine Kraftfahrstraße, ist das befahren ebenfalls untersagt.

Wie schnell darf ein Bus auf einer Kraftfahrstraße fahren?

Auf der Autobahn dürfen Busse 80 km/h fahren.