Zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2025
Sie sind besinnlich und geheimnisvoll zugleich: die "Raunächte", die zwölf Nächte vom Weihnachtsfest bis zum 6. Januar. Viele Menschen nutzen die Tage "zwischen den Jahren", um innezuhalten. Sie schließen mit den vergangenen Monaten ab und stecken sich neue Ziele für das kommende Jahr.
Wie nennt man die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr?
bis Neujahr oder, je nach Region, zwischen dem 24.12./25.12 bis 5./6. Januar (Heilige Drei Könige) als Raunächte (auch Rauhnächte) bezeichnet. Bei „rau“ beziehungsweise „rauh“ denkt man an Kälte, Dunkelheit, Stürme, Eis und Schnee, die, zumindest in früheren Zeiten, tatsächlich typisch für diese Zeit im Jahr waren.
Was heißt zwischen Weihnachten und Neujahr?
[A] Mit dem Ausdruck zwischen den Jahren wird schon seit dem 14. Jahrhundert für gewöhnlich die Zeitspanne zwischen Weihnachten und dem Neujahrstag am 1. Januar bezeichnet, in einigen Gegenden auch zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar.
Welche Rauhnacht ist die wichtigste?
Zu den wichtigsten Rauhnächten zählen die Nächte von Weihnachten, Silvester und vor dem Dreikönigstag. Statt jede Nacht eigenes Räucherwerk zu nutzen, bietet sich alternativ an, eine passende Räuchermischung mit Weihrauch, Sandelholz und Drachenblut zu verbrennen.
Wie heißen die Nächte zwischen Weihnachten und Neujahr?
Als Rauhnächte, manchmal auch Rauchnächte oder Raunächte, werden die 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar bezeichnet. Die Herkunft des Wortes “Rauhnacht” ist nicht eindeutig geklärt. Manche glauben, es kommt von Rauh (wild) oder von Rauch/ Räuchern.
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Was soll man in Rauhnächten nicht tun?
Zu den Dingen, die man in der Zeit unterlassen sollte, zählt übrigens auch das Kartenspiel. Stattdessen soll man sich lieber dem Fasten und Gebet hingeben. Und natürlich dem Orakeln; Bleigießen ist so eine Form, die an Silvester wunderbar zwischen Raclette und knallenden Sektkorken passt.
Gibt es einen Namen für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr?
Twixmas ist die inoffizielle Bezeichnung für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr . Sie umfasst die Tage nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag, also zwischen dem 27. und 30. Dezember. Obwohl der Begriff in keinem offiziellen Wörterbuch anerkannt ist, wird er in der Geschäftswelt zunehmend verwendet.
Was schreibt man auf die Zettel für die Rauhnächte?
Ritual 1: 13 Wünsche der Raunächte
Dazu schreibt ihr 13 Wünsche für das kommende Jahr auf einzelne Zettel. Wichtig ist, diese Wünsche positiv, klar und in der Gegenwart zu formulieren, also „Ich bin dankbar“ und nicht „Ich will dankbarer sein“. Die Zettel werden zusammengefaltet und kommen in einen Behälter.
Welche Rauhnacht ist Silvester?
Die 7.
Die siebte Rauhnacht an Silvester, im Tierkreis Krebs, steht schon ganz im Zeichen des neuen Jahres. Der Tag der Feste und Feiern, wid met sich der Vorfreude auf alles, was kommt. Es geht um Gefühle, die innere Stimme, die Seele, Heimat und die Öffnung für das Neue. Räuchern Sie Ihre Wohnung mit Weihrauch.
Was macht man mit dem letzten Zettel der Rauhnächte?
Vom 24. Dezember an zieht man täglich einen dieser Zettel und übergibt diesen Wunsch einer höheren Macht, indem man ihn ungeöffnet in einer Feuerschale verbrennt. Nach Ablauf der Rauhnächte bleibt schließlich ein Wunsch übrig, für dessen Erfüllung man im neuen Jahr selbst verantwortlich ist.
Warum hängt man zwischen Weihnachten und Silvester keine Wäsche auf?
Vor allem weiße Wäsche wie Bettücher oder Laken könnten die Geister dann im folgenden Jahr als Leichentuch verwenden, so der Aberglaube. Weil die zum Trocknen aufgehängte Wäsche als Sinnbild für großes Unglück und Tod fungiert, kann nur ein striktes Waschverbot in den Rauhnächten die bösen Geister fernhalten.
Was liegt zwischen Weihnachten und Neujahr?
„Twixmas“ ist der Begriff für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester , jene magische Schwebezeit, in der das festliche Chaos nachlässt und man endlich Zeit zum Durchatmen hat.
Warum bin ich zwischen Weihnachten und Neujahr so müde?
Während der Begriff „sozialer Jetlag“ häufig verwendet wird, um die Gefühle der Verwirrung und Müdigkeit zu beschreiben, die mit der Zeitumstellung einhergehen, kann er auch die Symptome beschreiben, die viele Menschen nach den Weihnachtsferien verspüren, wenn unsere Ess-, Trink- und Schlafgewohnheiten für eine Woche oder länger gestört sind ...
Wann darf man keine Wäsche waschen?
In den sogenannten Rauhnächten, die zwischen Weihnachten und dem 6. Januar liegen, sollte man laut Aberglauben keine Wäsche waschen. Der Mythos besagt, dass dadurch Geister und Unglück angezogen werden. In einigen Regionen sind diese Geister auch als „wilden Reiter“ bekannt.
Wann gehen die Wünsche der Rauhnächte in Erfüllung?
Nehmen Sie in der ersten Raunacht, am 25. Dezember, den ersten Wunschzettel und verbrennen Sie diesen in einem feuerfesten Gefäß – ohne den Wunsch vorher zu lesen. Dieser Wunsch geht im Januar in Erfüllung. Verbrennen Sie nun jeden Tag einen Zettel, bis von den 13 Wunschzetteln nur noch einer übrig ist.
Warum fühlt sich die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr so seltsam an?
Warum fühlt sich diese Zeit so seltsam an? Gestörte Routine : Die Feiertage bringen unseren Alltag oft durcheinander. Normale Arbeitstage werden durch Ferien ersetzt, und die Kinder haben keine Schule. Dieser Mangel an Struktur kann dazu führen, dass sich viele hilflos fühlen.
Wie heißt die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr?
Sie sind besinnlich und geheimnisvoll zugleich: die "Raunächte", die zwölf Nächte vom Weihnachtsfest bis zum 6. Januar. Viele Menschen nutzen die Tage "zwischen den Jahren", um innezuhalten. Sie schließen mit den vergangenen Monaten ab und stecken sich neue Ziele für das kommende Jahr.
Wie nennt man die Zeit zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag?
Die Zeit zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar ist als die zwölf Weihnachtstage bekannt. In vielen Ländern wird das Dreikönigsfest mit besonderem Gebäck gefeiert, und Kinder bekommen oft kleine Geschenke in ihren Schuhen, um an die Geschenke der Heiligen Drei Könige an das Jesuskind zu erinnern.
Wie nennt man die Nächte zwischen Weihnachten und Neujahr?
Die Raunächte (auch Rauchnächte, nach alter Rechtschreibung Rauhnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum eine besondere Bedeutung zugemessen wird.
Was muss ich in den Rauhnächten beachten?
Zur Vorbereitung auf die Rauhnächte – also vor dem 25. Dezember sollte man aufräumen und putzen, geliehene Sachen zurückgeben und sich bei den Menschen, die einen durch das Jahr begleitet haben, mit einer Aufmerksamkeit bedanken. Dazu gehört auch, dass man die Natur ehrt und Vögel und andere Tiere füttert.
Warum sollte man während der Raunächte keine Wäsche waschen?
Keine Wäsche waschen und mit Zwiebeln orakeln
Während draußen die Perchten ihr Unwesen trieben, gab es "drinnen" während der Raunächte viele Regeln: keine Wäsche waschen - sonst könnten die weißen Laken zum Leichentuch werden. Keine Haare und Nägel schneiden - sonst drohten Gicht und Kopfweh.
Was ist das Ritual der 12 magischen Nächte?
Ritual der 12 magischen Nächte🕯️✨ Bei diesem Ritual werden 13 Wünsche aufgeschrieben, einer für jede Nacht, und jeder stellt eine Absicht oder einen Traum für das kommende Jahr dar . Für dieses Ritual benötigen Sie: Ein Blatt Papier oder ein Tagebuch, einen Stift, eine Kerze, Streichhölzer oder ein Feuerzeug und eine feuerfeste Schale zum Verbrennen.
Wann sollte man den ersten Wunschzettel verbrennen?
Am 25. Dezember beginnt man mit dem ersten Zettel, den man ungelesen verbrennt. Dies wiederholt sich an jedem Abend, bis nur noch ein Zettel übrig ist.
Was sind die dreizehn Wünsche der Rauhnächte?
Ein beliebtes Rauhnächte-Ritual ist es, 13 Wünsche zu formulieren, auf kleine Zettel zu schreiben, gefaltet zu mischen und in jeder Rauhnacht einen davon zu verbrennen. 12 Wünsche erfüllt das Universum. Der 13. Wunsch wird am letzten Tag geöffnet und darf im Laufe des Jahres selbst realisiert werden.
Welche Bedeutung haben Träume während der Rauhnächte?
Jede Nacht, in der du während der Rauhnächte träumst, wird einem Monat im darauffolgenden Jahr zugeordnet. Dieser Traum soll dann Wirklichkeit werden oder eine tiefsinnige Bedeutung haben. Sprich, dein höheres Ich kommuniziert mit dir und/oder bzw. dein drittes Auge öffnet sich.