Wie merkt man schlechte Luftqualität?

Zuletzt aktualisiert am 18. Januar 2026

Die ProKlimA Studie des Umwelt Bundesamt* nennt Symptome wie trockene oder juckende Haut, Augen, Nase oder Rachen, Kopfschmerzen, Lethargie, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche und eine verstopfte oder laufende Nase als häufige Beschwerden, die alle auf eine schlechte Innenraumluftqualität zurückgeführt werden können, ...

Wie erkennt man schlechte Luft?

Die häufigsten Anzeichen für schlechte Luft

Kopfschmerzen oder Schwindel sind die häufigsten Anzeichen für mangelnde Frischluft. Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit weisen auf die mangelnde Zirkulation von Luft und eine hohe Schadstoffbelastung hin.

Was sind Anzeichen für schlechte Raumluft?

Die Qualität der Raumluft in Büros, Schulen und anderen Arbeitsstätten ist nicht nur für das Wohlbefinden der Mitarbeiter wichtig, sondern auch für ihre Gesundheit. Eine schlechte Raumluftqualität (IAQ) wird mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Reizungen der Augen, Nase, des Rachens und der Lunge in Verbindung gebracht.

Wie macht sich schlechte Luftqualität bemerkbar?

Eine durch Luftverschmutzung bedingte Erkrankung entsteht durch schädliche Schadstoffe in der Luft oder verschlechtert bereits bestehende Krankheiten durch Luftschadstoffe. Manche Luftschadstoffe verengen die Atemwege, was zu Husten, Keuchatmung und Kurzatmigkeit führt.

Wie testet man die Luftqualität?

Die Messung der Luftqualität erfolgt durch spezielle Luftqualität-Messgeräte, die die Konzentration verschiedener Schadstoffe in der Luft erfassen. Diese Geräte können sowohl stationär als auch tragbar sein und messen Parameter wie CO2, Feinstaub, VOCs (flüchtige organische Verbindungen) und mehr.

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Wie testet man, ob in einem Haus schlechte Luft vorhanden ist?

Die Investition in einen Luftqualitätsmonitor ist eine der effizientesten Möglichkeiten, Ihr Raumklima im Auge zu behalten. Airthings View Plus bietet beispielsweise umfassende Daten zu Feinstaub (PM2,5), flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs), Kohlendioxid (CO2), Radon, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Druck.

Was kostet eine Raumluftanalyse?

Die Kosten für eine standardisierte Raumluftmessung für Wohnräume betragen ca. 100 Euro. Die Tests decken meist die häufigsten in Wohnräumen vorkommenden flüchtigen organischen Verbindungen ab. Dazu zählen unter anderem Alkane, Aldehyde, Terpene und halogenierte aromatische Kohlenwasserstoffe.

Wie wirkt sich schlechte Luftqualität auf den Körper aus?

Schlechte Luftqualität kann zu Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs führen.

Wie genau sind Tests zur Luftqualität zu Hause?

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass die EPA keine Messgeräte zur Luftqualität in Privathaushalten bewertet . Daher erkennen manche Messgeräte die Schadstoffe, für die sie entwickelt wurden, möglicherweise nicht genau. Letztendlich ist es sinnvoll, auf Schadstoffe in Innenräumen zu achten, wenn Sie sich Sorgen um die Luftqualität in Ihrem Zuhause machen.

Ist es gefährlich, bei schlechter Luftqualität spazieren zu gehen?

Feinstaub kann durch Nase und Mund in die Lunge gelangen und je nach Größe die Lungenbläschen und den Blutkreislauf erreichen. Bei schlechter Luftqualität sollten empfindliche Menschen körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden.

Was tun bei sehr schlechter Luftqualität?

Luftverschmutzung verringern: Das können Sie tun
  1. Laub und Holzverbrennung im Garten vermeiden oder nur zulässiges Material wie unbehandeltes Holz verwenden.
  2. Energie sparen bei Strom, Heizung und Warmwasser.
  3. eine gute Wärmedämmung.
  4. korrektes Lüften und Heizen.

Was verursacht schlechte Raumluft?

Schlechte Luft in Innenräumen entsteht unter anderem durch Schadstoffe, eine zu hohe Luftfeuchtigkeit oder zu viel Kohlendioxid. Das kann zu Leistungsproblemen, Kopfschmerzen und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

Soll man bei schlechter Luftqualität raus?

Wer gesundheitlich vorbelastet ist und beispielsweise unter Asthma leidet, sollte angesichts schlechter Luftqualität möglichst körperlich anstrengende Aktivitäten im Freien vermeiden, empfiehlt Stefan Feigenspan vom Umweltbundesamt.

Wie merkt man, dass man schlechter Luft bekommt?

Schwierigkeiten beim Atmen, Kurzatmigkeit und das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, sind die typischen Anzeichen für eine Dyspnoe. Weitere Symptome sind Brustschmerzen, Schwindel, Schwitzen und Angstzustände.

Kann ein schlechtes Raumklima krank machen?

Atemwegsinfektionen, ausgetrocknete Schleimhäute, geschwächte Immunabwehr, Stimmstörungen, und Augenbeschwerden sind auch Folgen zu trockener Luft. Zu oft wird der direkte Zusammenhang mit dem Raumklima dabei nicht erkannt.

Soll man bei schlechter Luftqualität Lüften?

Lüften Sie Ihr Zuhause sinnvoll.

Wenn die Schadstoffbelastung im Freien jedoch ein gesundheitsschädliches Maß erreicht, sollten Sie Türen und Fenster geschlossen halten, bis sich die Luftqualität verbessert hat.

Kann man mit dem Handy die Luftqualität messen?

Wie gut ist die Luft, die wir atmen? Verlässliche und aktuelle Informationen dazu gibt es in der kostenlosen und werbefreien Android- und iPhone-App „Luftqualität“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die App stellt stündlich aktualisierte Daten für die gesundheitsgefährdenden Schadstoffe Feinstaub (PM10 und PM2.

Wie kann ich die Luftqualität in meiner Wohnung testen?

Die Messung der Luftqualität in der Wohnung oder im Büro kann mit einem CO2-Messgerät oder einem Feinstaubmessgerät durchgeführt werden. Das CO2-Messgerät gibt Aufschluss über die Luftqualität. Es ist wichtig zu wissen, dass Sie selbst etwas unternehmen müssen.

Was sagt schlechte Luftqualität aus?

Demnach wirkt sich eine schlechte Luftqualität negativ auf die Gesundheit aller Bewohner aus. Viren und Keime breiten sich besonders gerne in trockener Heizungsluft aus und machen uns schneller krank. Erhöhte Schadstoff-, CO2- und Feinstaubwerte in der Luft beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und Konzentration.

Wie merkt man Feinstaub in der Lunge?

Symptome einer Staublunge
  • trockener Reizhusten.
  • Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung, später auch in Ruhe.
  • erhöhte Infektanfälligkeit der Lunge.

Welche Krankheiten treten durch Luftverschmutzung auf?

Luftverschmutzung kann zu Husten und Atemproblemen führen und Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) verursachen. Die Luft in den Räumen kann verschmutzt sein, wenn offenes Feuers oder mit Holz beheizte Öfen zum Kochen oder Heizen verwendet werden oder wenn Menschen rauchen.

Welche Atemluft ist ungesund?

Wer richtig durchatmen kann, lebt gesünder! Das ist kein leerer Spruch, sondern Tatsache: Ist unsere Luft verschmutzt, können nicht nur Atemwegserkrankungen entstehen und sich verschlechtern – auch unser Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt an. Besonders gefährlich sind Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub.

Wie kann ich Schadstoffe in der Luft meiner Wohnung messen?

Eine professionelle Luftanalyse ist eine der genauesten Möglichkeiten, um Schadstoffe in der Raumluft zu messen. Dabei wird eine Probe Ihrer Raumluft oder eine Staubprobe in einem spezialisierten Labor auf mögliche Schadstoffe hin untersucht.

Was kann ich tun, um die Raumluft zu verbessern?

Das einfache Mantra für gesunde Raumluft heißt: Lüften, lüften, lüften. Am besten täglich 4-mal für jeweils 4 Minuten querlüften – dabei werden möglichst viele Fenster und Türen gleichzeitig geöffnet damit viel frische Luft durch die gesamte Wohnung strömen kann.

Kann man Schimmelsporen in der Raumluft messen?

Mit einem Schimmeltest der Raumluft läßt sich das leicht feststellen ob vermehrt Schimmel in der Luft ist. Mit Luftsammelgerät, das eine definierte Luftmenge aus den verdächtigen Räumen entnimmt und auf ein Trägermaterial bläst ist das einfach zu messen.