Wie lautete Goethes berühmtes Zitat?

Zuletzt aktualisiert am 30. November 2025

Johann Wolfgang von Goethe — Zitate
  • Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
  • Grau, teurer Freund, ist alle Theorie. ...
  • Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.
  • Wer mit dem Leben spielt, ...
  • Ich bin der Geist, der stets verneint! ...
  • Der Worte sind genug gewechselt,

Was ist das berühmteste Zitat von Goethe?

Unsere Lieblingszitate
  • „Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.“ ...
  • „Die Natur hat kein System, sie hat, sie ist Leben und Folge aus einem unbekannten Zentrum zu einer nicht erkennbaren Grenze. ...
  • „Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert.“ ...
  • „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!“ ...
  • „Man sollte….

Welche Zitate von Goethe über Erfolg gibt es?

Erfolg kommt nicht von alleine zu dir und es wird ihn dir auch niemand bringen – also geh raus und nimm es selbst in die Hand. Durch dein eigenes tun.

Was waren Goethes letzte Worte, bevor er starb?

"Mehr Licht"

Geburtstag nimmt sich Goethe noch einmal den Faust vor, will den zweiten Teil wieder umarbeiten. Aber ein Herzinfarkt kommt der Vollendung zuvor. An seinem Sterbebett lauern die Zeugen auf die letzten Worte des Dichters. "Mehr Licht", soll er gesagt haben.

Was war Goethes motto?

Beschreibung. Deutsch: Goethes Reinschrift des Mottos seiner Marienbader Elegie: „Und wenn der Mensch in seiner Quaal verstummt / Gab mir ein Gott zu sagen was ich leide.

Goethe Zitate: Magische Worte, die dein Leben verändern werden

Was war Goethes letzter Satz?

Um ein helles Leuchten zu schätzen, muss man natürlich kein Gott sein, nicht einmal Christ. Johann Wolfgang von Goethe wird ein ambivalentes Verhältnis zur Religion nachgesagt. Die Legende besagt, dass die letzten Worte im Leben des großen Dichters lauteten: „Mehr Licht! “

Was sagt Goethe zum Abschied?

Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe! Aus deinen Blicken sprach dein Herz, In deinen Küssen, welche Liebe, O welche Wonne, welcher Schmerz! Du gingst, ich stund und sah zur Erden, Und sah dir nach mit nassem Blick. Und doch, welch Glück!

Was war Goethes Lieblingsgericht?

Grüne Soße, Goethes Leibspeise. Die grüne Soße war eine der Leibspeisen des Dichters.

Was sagte Goethe auf dem Sterbebett?

Goethe hat auf dem Sterbebett seine letzten Worte in Frankfurter Dialekt gesprochen. Er wollte ursprünglich sagen: Mer licht hier abber schlecht, (gemeint war sein unbequemes Bett) verstarb aber bereits, bevor er den Satz zu Ende sprechen konnte.

Wie nannte Goethe seine Epigramme?

“ In einem Werkverzeichnis aus dem Jahr 1823 für den abgedankten König von Holland Louis Bonaparte nannte Goethe die Epigramme Epigrammes Vénitiens d'après le sens de Martial (Venezianische Epigramme nach Art des Martial).

Wie heißt das berühmteste Gedicht von Goethe?

Erlkönig (Ballade) Erlkönig ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die er im Jahr 1782 verfasste. Sie gehört zu seinen bekanntesten Werken und wurde unter anderem von Franz Schubert und Carl Loewe vertont.

Welche Zitate von Goethe über Glück gibt es?

“ „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, Denn das Glück ist immer da.

Welche Zitate von Goethe gibt es über die Zeit?

Zitate zum Thema: Zeit

Die Zeit ist eine große Meisterin, sie ordnet viele Dinge. Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig. Diejenigen, die ihre Zeit schlecht nutzen, beschweren sich als Erste über deren Kürze.

Was trank Goethe?

Nun gut, das ist kein großes Geheimnis: Goethe war ein großer Weinliebhaber und machte daraus keinen Hehl: „Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. “ Aber welchen Wein trank er am liebsten? Es war der Johannisberger Riesling aus dem Rheingau und der Würzburger Steinwein.

Was bedeutet das Zitat "Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts"?

„Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. “ Dieses tolle Wandtattoo Zitat stammt von Johann Wolfgang von Goethe.

Welche Zitate von Goethe gibt es zum Ruhestand?

Drei Zitate von Goethe zum Ruhestand sind:
  • „Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich. ...
  • „Älter werden heißt selbst ein neues Geschäft antreten; alle Verhältnisse verändern sich, und man muss entweder zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewusstsein das neue Rollenfach übernehmen.

Was ist ein guter Satz zum Abschied?

Unsere Zusammenarbeit war ein wunderschönes Kapitel – freue mich auf mehr. Die Erinnerungen, die wir geschaffen haben, werden uns niemals verlassen. Ein neues Abenteuer beginnt – unsere besten Wünsche begleiten dich stets. Immer daran erinnern: Ein Abschied heißt oft ein Wiedersehen!

Was ist ein Todesgedicht?

Ein Todesgedicht (japanisch 辞世の句, jisei no ku) ist ein Gedicht, das jemand schreibt, der seinem Tod nahe ist. Es ist in verschiedenen Kulturen, darunter Japan, für gebildete Personen Brauch, eines zu schreiben.

Wie lautet der letzte Satz in Faust 1?

Der letzte Satz der Faust-Tragödie lautet: "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan." Das ist das Widerwort zum faustisch-männlichen Drang nach Erkenntnis, Macht und Umsturz. Man darf das nicht feministisch missverstehen. Mit dem "Ewig-Weiblichen" ist das Prinzip allumfassender Liebe gemeint.

Was waren Schillers letzten Worte?

„In der Phantasie schien er ein Papier an dem Boden liegend zu erblicken, denn er fragte: ,Warum man Schillers Briefwechsel hier liegen lasse?' Gleich nachher rief er Friedrich zu: ,Mach doch den Fensterladen im Schlafgemach auf, damit mehr Licht hereinkomme. ' Dies waren seine letzten vernehmlichen Worte.

Wann starb Goethes letzter Enkel?

Walther Wolfgang Freiherr von Goethe (* 9. April 1818 in Weimar; † 15. April 1885 in Leipzig) war ein deutscher Kammerherr und Komponist. Er war ein Enkel und der letzte Nachfahre Johann Wolfgang von Goethes.

Wie hieß Goethes große Liebe?

Theodore Ulrike Sophie von Levetzow (* 4. Februar 1804 in Leipzig; † 13. November 1899 auf Schloss Trziblitz (Třebívlice)) war eine deutsche Aristokratin und Gutsherrin. Sie gilt als letzte Liebe des deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe.

Was heißt Xenien?

Xenien (griechisch), ursprünglich „Gastgeschenke“, nannte der römische Dichter Martial (1. Jahrhundert n. Chr.)

Was aß Goethe gerne?

Goethe aß morgens gern Grütze, Liszt griff auf Konserven zurück und Wieland bewirtete mehrere Husaren mit reichlich Wein. Drei Geschichten aus dem Goethe- und Schiller-Archiv.