Zuletzt aktualisiert am 19. März 2026
Die Ausbildung dauert für beide Fachrichtungen insgesamt drei Jahre. Zu den Anforderungen eines Lokführer:in Jobs gehört: Triebfahrzeugführerschein nach Triebfahrzeugführerscheinverordnung (wird üblicherweise während der Ausbildung oder einer Weiterbildung erworben)
Wie lange braucht man, um Lokführer zu werden?
Wie lange dauert die Ausbildung als Lokführer:in? Die Ausbildung als Lokführer:in – offiziell "Eisenbahner:in im Betriebsdienst Lokführer:in Transport" – dauert 3 Jahre.
Wie viel kostet die Ausbildung zum Lokführer?
LokSpace hat sich auf die Ausbildung und den späteren Verleih von Lokführern spezialisiert. Die Ausbildung kostet bis zu 12.500 Euro.
Ist es schwer, Lokführer zu werden?
Wer den Beruf wirklich machen will, sollte sich davon allerdings nicht abschrecken lassen, erklärt Sina Focke, seit drei Monaten Triebfahrzeugführerin bei Keolis Deutschland: „Die Lokführer-Umschulung ist anspruchsvoll, aber sie ist machbar.
Was brauche ich, um Lokführer zu werden?
In der Regel benötigt man eine abgeschlossene Berufsausbildung als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport. Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend Ausbildungsanfänger/innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.
Umschulung für Lokführer-Quereinsteiger in Hannover
Kann jeder Lokführer werden?
Lokführer werden könnt. Prinzipiell kann fast jeder diesen Beruf erlernen und ausüben, auch ohne Vorkenntnisse. Die Umschulung bzw. Weiterbildung richtet sich insbesondere an Quereinsteiger und Arbeitsuchende.
Kann ich mit 40 noch Lokführer werden?
Geht nicht, gibt's nicht. Für die Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer oder zur Triebfahrzeugführerin gibt es nur eine Altersgrenze: nämlich die Vollendung des 20. Lebensjahrs bei Abschluss der Ausbildung. „Der Lokführerberuf ist ein anspruchsvoller Beruf.
Ist es schwer, Lokführer zu sein?
Der Beruf des Lokführers ist nichts für schwache Nerven, denn er bringt eine Menge Verantwortung mit sich . Einen schnell fahrenden Zug zu steuern und Hunderte von Passagieren oder Fracht sicher an ihr Ziel zu bringen, kann für manche eine Herausforderung sein.
Warum will niemand Lokführer werden?
Grund dafür war keine Stellwerkstörung oder ein Gleisschaden, sondern «der aktuell angespannte Personalbestand bei den Lokführern», erklärte SBB-Sprecherin Sabine Baumgartner am Samstag. Dass von früh bis spät eine ganze Linie wegen Personalmangel ausfällt, ist wohl einzigartig in der jüngeren Bahngeschichte.
Was macht ein Lokführer, wenn er auf die Toilette muss?
„Es gibt tatsächlich keine Toilette in der S-Bahn“, bestätigt Christian. „Daher gehen wir am besten immer vor oder nach der Schicht – zur Sicherheit. Zudem haben wir an fast allen Bahnhöfen WCs und an den Endbahnhöfen sogar Aufenthaltsräume mit Betten und Duschen für längere Pausen. “
Kann man Lokführer ohne Ausbildung werden?
Um eine Umschulung zum Lokführer machen zu können, braucht man gute Deutschkenntnisse (mind. B1 Niveau). Außerdem ist ein Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung Voraussetzung für eine Bewerbung.
Welcher Kurs ist für Lokführer am besten geeignet?
Zulassungskriterien für den Beruf des Lokführers
Kandidaten, die sich für die Prüfung zum Lokomotivführer bewerben, sollten auch den ITI-Kurs in einem bestimmten Beruf absolvieren.
Wie hoch ist die Durchfallquote bei der Lokführerausbildung?
Bei Einstellungstests zum Lokführer liegt die Durchfallquote bei rund 70 Prozent (https://bahn –karriere.com/lokfuehrer-einstellungstests/).
Kann ich Lokführer ohne Führerschein werden?
Benötige ich einen Führerschein Klasse B, um einen Quereinstieg zu beginnen? Nein. Du brauchst keinen Führerschein Klasse B, denn du erwirbst einen gesonderten Triebfahrzeugführerschein.
Wie alt darf ein Lokführer sein?
Lokführer:innen müssen in Deutschland mindestens 20 Jahre alt sein, um auf der freien Strecke fahren zu dürfen. Bist du bei Abschluss der Ausbildung erst 18 Jahre alt, gelten je nach Unternehmensbereich und Region unterschiedliche Vorgehensweisen.
Werden Lokführer gut bezahlt?
Das Medianentgelt für den Beruf "Eisenbahner/in - Betriebsdienst - Lokführer/in und Transport" in der Berufsgattung "Triebfahrzeugführer/innen im Eisenbahnverkehr (ohne Spezialisierung) - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 3.995 €. Das untere Quartil liegt bei 3.639 € und das obere Quartil beträgt 4.502 €.
Kann man mit Übergewicht Lokführer werden?
Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass Sie in Fällen wie Epilepsie, sehr schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sehr starkem Übergewicht (BMI über 40) oder Farbsehschwächen etc. keine Tauglichkeit erhalten werden.
Wie lange lernt man Lokführer?
Die Ausbildung dauert für beide Fachrichtungen insgesamt drei Jahre. Zu den Anforderungen eines Lokführer:in Jobs gehört: Triebfahrzeugführerschein nach Triebfahrzeugführerscheinverordnung (wird üblicherweise während der Ausbildung oder einer Weiterbildung erworben)
Wie viel verdient ein Lokführer netto?
Als erreichbares Einkommen sprechen wir oft von bis zu 3.500,- € netto. Grundlage dafür ist ein Querschnitt der Gehälter von Lokführern, die von ihrer Einstellungsgarantie Gebrauch gemacht und nach ihrer Weiterbildung bei der HSL Logistik angefangen haben.
Welcher Quereinstieg lohnt sich?
Ein Quereinstieg lohnt sich in allen zukunftsträchtigen Branchen mit Fachkräftemangel, beispielsweise in der IT, dem Handwerk, im Gesundheits- und sozialen Bereich. Quereinsteiger*innen mit strategischem oder organisatorischem Geschick – also "Kopfmenschen" – haben ebenfalls gute Karten beim Quereinstieg.
Wird man als Lokführer verbeamtet?
Lokführer:innen sind aber nicht mehr verbeamtet. Früher war die Beamtenlaufbahn möglich, als die Deutsche Bahn noch ein staatliches Unternehmen war. Seit der Privatisierung im Jahr 1994 ist jeder, der diesen Beruf ausübt, angestellt.
Welche Krankheiten darf ein Lokführer nicht haben?
Medizinische Voraussetzungen sind eine gute allgemeine Gesundheit. Triebfahrzeugführer dürfen nicht unter gesundheitlichen Störungen leiden oder die Tauglichkeit einschränkende Medikamente und Stoffe einnehmen.
Ist man als Lokführer alleine?
Lokführer sind in der Regel alleine im Führerstand. Sie sind darauf angewiesen mit der Fahrdienstleitung, Disposition und anderen Beteiligten im guten Austausch zu stehen.
Kann man als Quereinsteiger Lokführer werden?
Mit Umschulung Lokführer werden!
Somit müssen neue Berufs- und Zielgruppen angesprochen werden, die als Quereinsteiger Lokführer bzw. Lokführerin werden. In einer Umschulung erwerben die Interessenten alle nötigen theoretischen und praktischen Kenntnisse, um schon bald auf den Schienen Deutschlands unterwegs zu sein.