Zuletzt aktualisiert am 22. Dezember 2025
Winter: Dezember bis Februar als Reisezeit für Sardinien Der Winter auf Sardinien ist mild, aber regenreich. Die Temperaturen liegen zwischen 10 und 16 °C, in den Bergen kann es noch kühler werden.
Wie kalt ist es auf Sardinien im Winter?
Im Winter ist es etwas kühler, aber das Thermometer fällt selten auf 6 Grad Celsius im Januar ab. Im Schnitt herrschen sogar im Dezember, Januar und Februar Temperaturen von 14 bis 16 Grad Celsius. Am wärmsten ist es in den Monaten Juli und August. Hier erwarten euch Tagestemperaturen von 30 Grad Celsius.
Wie oft schneit es in Sardinien?
Entlang der Küste fallen die Temperaturen selten unter null ab und es schneit fast nie. Im Zentrum erreichen die Temperaturen des Nachts einige Grad unter null. Es schneit meist nur auf den Bergen und die Dächer der Bergdörfer sind nur selten von Schnee bedeckt.
Welcher ist der kälteste Monat auf Sardinien?
Sardinien Wetter im Januar
Der Januar ist der kälteste Monat auf Sardinien, die durchschnittlichen Monatshöchsttemperaturen liegen kaum über einstelligen Werten.
Kann man im November auf Sardinien noch baden?
Sardinien im November: Badeurlaub? Die Antwort ist ein klares »Jein. « Das Mittelmeer speichert die Wärme zwar deutlich länger als Nord- und Ostsee es je könnten, soweit so gut. Die Temperaturen liegen sowohl im Wasser als auch an Land durchschnittlich um 20 Grad.
Sardinien im Schnee - eine Winterreise
Kann man in Sardinien überwintern?
Überwintern auf Sardinien bedeutet, sich aktiv in der Natur bei angenehm milden Temperaturen zu bewegen, die zahlreichen Museen, Kultstätten und Restaurants zu besuchen oder einfach ausgiebig shoppen zu gehen.
Lohnt es sich, im November nach Sardinien zu fahren?
Wie der Oktober auf Sardinien ist auch der November ein idealer Monat, um die archäologischen Überreste der Insel zu erkunden . Diese befinden sich normalerweise im Landesinneren und im Freien, sodass es im Sommer ziemlich schwierig ist, diese Orte unter der Sonne zu genießen.
Lohnt sich eine Reise nach Sardinien im Winter?
Ein friedliches, authentisches Erlebnis: Ein Besuch im Winter ist Sardiniens bestgehütetes Geheimnis, da Sie so die Kultur und Geschichte ohne Menschenmassen erkunden können . Einzigartige Wintertraditionen: Von Weihnachtsmärkten bis zu den maskierten Mamuthones des Karnevals steckt der Winter auf Sardinien voller Überraschungen.
Wann ist die Regenzeit auf Sardinien?
Mit Regnen ist zwischen Juni und August häufig gar nicht zu rechnen. Oder nur an einem Tag. Im Oktober geht es dann aber los mit der Regenzeit. Und von November bis Dezember fallen ungefähr 60 bis 80 Millimeter Niederschlag an circa acht bis neun Regentagen pro Monat.
Wie oft schneit es auf Sardinien?
Die Jahre, in denen es an der Küste geschneit hat, kann man an einer Hand abzählen: 1956, 1985, 1993, 1999. In Höhen über 1000 Metern kann es von Ende Oktober bis Anfang Mai schneien, im Durchschnitt dauert es jedoch 5 Tage bis 1 Monat .
Hat es in Sardinien schon mal geschneit?
Schnee auf Sardinien? Zwar ist es inzwischen schon wieder Frühlingshaft in Alghero, doch es gab tatsächlich Schnee dort! Zuletzt fiel in Alghero 1999 und in dieser Menge sogar schon vor viel mehr Jahren, nämlich 1969 Schnee. Tief Daisy präsentiert Schnee in den Bergen Sardiniens.
Wo ist Sardinien am schönsten?
Traumstrände auf Sardinien
Die Küstenabschnitte Costa del Sud, Costa Paradiso, Costa Rei, Costa Smeralda, Costa Verde sowie die Inselgruppe La Maddalena zählt zu den bekannten Destinationen. Zu den eher unbekannteren Spots zählen zudem noch folgende Domizile: Grande Pevereo: Ein Strand im Norden von Sardinien.
Wie ist das Wetter auf Sardinien ganzjährig?
Das maritim geprägte Klima sorgt ganzjährig für milde Temperaturen, mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 17 Grad und 300 Sonnentagen. Somit steht dem Wandern auf Sardinien nichts entgegen.
Wo auf Sardinien ist es am kältesten?
Winde auf Sardinien
Das ganze Jahr über ist die Insel verschiedenen Winden ausgesetzt. Aus Nord-Westen weht der Mistral. Er gehört zu den kältesten und gleichzeitig stärksten Winden auf Sardinien.
Wie ist das Klima auf Sardinien im Dezember?
Winter auf Sardinien
Dezember und Januar sind die kältesten Monate, mit Durchschnittstemperaturen zwischen 7 und 15 Grad Celsius. Regen ist in den Wintermonaten häufiger, besonders an der Westküste der Insel. Schnee ist selten, außer in den Bergen, wo es manchmal zu leichten Schneefällen kommt.
Wo in Europa ist es im Winter am wärmsten?
Wo ist es in Europa im Winter warm? Zu den wärmsten Reisezielen in Europa zählen die Kanarischen Inseln (Gran Canaria, Teneriffa) mit 20–24 °C, Madeira mit etwa 20 °C sowie Zypern und Teile Andalusiens.
Wann ist die schönste Zeit auf Sardinien?
Die beste Reisezeit, um auf Sardinien zu baden und sich zu sonnen, liegt zwischen Juni und September, wenn die Temperaturen 28 bis 35 °C erreichen und das Meer mit 22 bis 26 °C angenehm warm ist.
Wo ist es wärmer, Sizilien oder Sardinien?
Im Inland und auf den Bergen von Sizilien ist es generell etwas kälter als auf dem Rest der Insel. Auf Sardinien kann es im Winter im Gennargentu Gebirge durchaus schneien. Sizilien ist im Durchschnitt also ein ganz klein bisschen wärmer, dafür scheint dort ein Ticken weniger die Sonne.
Wie ist das Wetter auf Sardinien im Februar?
Üblicherweise charakterisieren Nässe und Kälte den Februar. Es regnet viel und oft. Ohne Sonne ist es furchtbar kalt. Meistens.
Kann man auf Sardinien überwintern?
Doch was viele nicht wissen: Auch im Winter ist die italienische Insel ein lohnenswertes Reiseziel. Während die meisten Urlauber Sardinien in den Sommermonaten besuchen, bietet die Nebensaison, besonders die Wintermonate, eine einzigartige Möglichkeit, die Insel aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Kann man im Winter nach Sardinien fliegen?
Abflughäfen und Airlines nach Sardinien
Die italienische Airline ITA fliegt ganzjährig, also auch im Winter nach Sardinien, allerdings müssen Sie bei diesen Flügen immer einmal umsteigen. Mittlerweile werden aber auch zahlreiche Direktflüge nach Sardinien angeboten.
Wann ist die günstigste Zeit, um nach Sardinien zu reisen?
Die günstigste Zeit, um nach Sardinien zu reisen, ist in der Nebensaison, typischerweise von Mai bis Juni und von September bis Oktober. Während dieser Monate sind die Preise für Unterkünfte und Flüge in der Regel niedriger, da es weniger Tourist:innen gibt und das Wetter etwas kühler sein kann.
Wann ist Saisonende auf Sardinien?
Sardinien in der Hauptsaison
Die Hochsaison auf Sardinien reicht von Mai bis September, wenn Temperaturen über 30° C, über 9 Sonnenstunden pro Tag und so gut wie kein Regen für optimale Bedingungen sorgen, um an einem der zauberhaften Strände der Insel zu entspannen.
Wie lange braucht man, um einmal um Sardinien zu fahren?
Es ist ein ziemlich großer Aufwand, mit dem Auto nach Sardinien zu fahren, aber es lohnt sich! Sie sind im Durchschnitt etwa 1000 Kilometer oder über 10 Stunden unterwegs, um über Deutschland, Österreich oder die Schweiz Richtung Genua oder Livorno zur Fähre zu fahren.
Wann ist Sardinien überfüllt?
Klimatabelle für Sardinien
An den sardinischen Stränden kann man bereits ab Mitte Mai baden. Im Früh- oder Spätsommer in dem Zeitraum von Mai bis September ist die optimale Reisezeit für einen Urlaub auf der Trauminsel. Im August sind die Strände meistens überfüllt. Ruhesuchende Urlauber sollten diese Zeit vermeiden.