Zuletzt aktualisiert am 21. September 2026
Kälterekord liegt bei 37,8 Grad Die kälteste jemals gemessene Temperatur in Deutschland liegt laut Deutschem Wetterdienst weit zurück. Am 12. Februar 1929 wurden im oberbayrischen Wolznach minus 37,8 Grad gemessen.
Welche war die kälteste Temperatur im Winter in Deutschland?
Der kälteste Winter in Deutschland
In Deutschland war der Winter 1962/63 der kälteste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Damals lagen die mittleren Temperaturen in ganz Deutschland bei -5,5 Grad Celsius.
Was war die niedrigste Temperatur in Deutschland jemals?
Tiefsttemperatur. Die tiefste jemals in Deutschland gemessene, aber offiziell nicht bestätigte Temperatur betrug −45,9 °C und wurde am 24. Dezember 2001 am Funtensee in den Berchtesgadener Alpen registriert.
Was ist der Kälterekord in Deutschland?
Unter optimalen Bedingungen, also in einer klaren und windstillen Nacht über einer geschlossenen Schneedecke, kann es noch deutlich kälter werden, wie beispielsweise am 1. März 1929. An diesem Morgen wurde in Hüll in Oberbayern mit minus 37,8 Grad der deutschlandweite Kälterekord aufgestellt.
Welcher war der strengste Winter in Deutschland?
Der strengste Winter im 20. Jahrhundert in Deutschland war in den Jahren 1962/1963. Von 120 Tagen zwischen November und Februar gab es über 100 Frosttage.
-44°C: Das ist der kälteste Ort Deutschlands! (Mod.: Simon Schöfl)
Wo war die kälteste Nacht in Deutschland?
Die kälteste jemals gemessene Temperatur in Deutschland liegt laut Deutschem Wetterdienst weit zurück. Am 12. Februar 1929 wurden im oberbayrischen Wolznach minus 37,8 Grad gemessen.
Wann war der letzte kälteste Winter in Deutschland?
16 / 31. 1996/1997: Der letzte wirklich kalte Winter in Deutschland, der diesen Namen verdient, liegt fast zwanzig Jahre zurück. 1996 war er zwei Grad kälter als der langjährige Jahresdurchschnitt.
Was war der kälteste Tag in Deutschland?
Die höchste Temperatur, die bislang in Deutschland gemessen wurde, betrug 41 2° Celsius. Die niedrigste Temperatur, die bislang in Deutschland gemessen wurde, betrug -37,8° Celisus.
Was ist die kälteste Stadt in Deutschland?
Nahezu jedes Jahr wird es kälter als -30°C. Kühnhaide gilt damit sogar als kältester bewohnter Ort in der Bundesrepublik Deutschland. Die Temperaturen der Wetterstation scrollen beim Wetterbericht des MDR-Fernsehens jeden Tag als Marienberg-Kühnhaide durch. Auch bei ARD und ZDF werden sie oft eingeblendet.
Wie viel Grad Minus hält ein Mensch aus?
Sinkt die Kerntemperatur nur um zwei Grad in den Bereich einer leichten Unterkühlung, dann treten Symptome wie Schwäche, Zittern und geistige Verwirrung auf. Bei weiterer Abkühlung verschärfen sich diese Symptome. Sinkt die innere Temperatur auf 21 Grad, tritt der Tod ein.
Welcher war der kälteste Sommer in Deutschland seit 1900?
Der ganze Sommer, also die Monate Juni, Juli und August war in Deutschland etwa 2,5 Grad kälter als das gegenwärtige Mittel aus den Jahren 1971 bis 2000. Das war der kälteste Sommer in Deutschland seit mindestens 1761, seitdem flächendeckende Temperaturmessungen vorliegen.
Was ist der kälteste Ort der Welt?
Im Nordosten Sibiriens gelegen, wird Jakutsk von „National Geographic“ als die kälteste Stadt der Welt bezeichnet.
Wann war der heftigste Winter in Deutschland?
Die große Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978/79
Extreme Schneefälle mit meterhohen Verwehungen und klirrende Kälte stürzen den Norden ins Chaos - ab dem 13. Februar 1979 erneut.
Wie warm war es in Deutschland zur Römerzeit?
Der wärmste Zeitraum auf der Nordhalbkugel ist für den Zeitraum zwischen 950 und 1250 anzunehmen. Eine günstiges ozeanisch-atmosphärisches Zirkulationssystem und eine verhältnismäßig geringe vulkanische und solare Aktivität sorgten für gute Ausgangsbedingungen.
Was war die kälteste Temperatur auf der ganzen Welt?
Globaler Kältepol der Erde
Diese Temperatur wurde am 21. Juli 1983 bei der Forschungsstation Wostok-Station in der Antarktis gemessen und vom WMO bestätigt. Neuere Messdaten legen nahe, dass die tiefste gemessene Temperatur auf unserem Planeten unterhalb von −90 °C lag.
Wann war es in Deutschland zuletzt minus 20 Grad?
06.01.2009, 17:45 Lesezeit: 2 Min. In der Nacht zum Dienstag lagen die Temperaturen vielerorts bei minus 20 Grad, in Sachsen gar bei minus 26 Grad. Die Extrem-Kälte sorgte für Verkehrsbehinderungen und forderte ein erstes Todesopfer.
Wie kalt war der kälteste Winter in Deutschland?
Den bisher kältesten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung erlebte Deutschland in den Jahren 1962/63: Damals lag die mittlere Temperatur bundesweit von Dezember bis Februar bei minus 5,5 Grad Celsius.
Wann war der letzte schneereiche Winter in Deutschland?
Der letzte Winter, der deutschlandweit unterdurchschnittlich temperiert war, war der Winter 2010/2011. Damals gab es zuletzt in ganz Deutschland weiße Weihnachten. Zurückzuführen war der kalte und schneereiche Winter 2010/2011 unter anderem auf ein besonders starkes La Niña-Ereignis.
War der Winter in Deutschland früher kälter?
Ja, damals sei es häufiger kälter gewesen. Zwischen 1961 und 1990 gab es im Winter im Schnitt 0,2 Grad. Im Vergleich dazu zeigt sich die aktuelle Jahreszeit recht mild: Im Dezember waren es in Deutschland 3,8 Grad, und auch im Januar ist bisher keine Kälte hereingebrochen.
Wie kalt war der Winter 1942?
Im Februar 1942 litt die Bevölkerung nicht nur in Württemberg unter dem dritten extrem kalten Winter in Folge. Im Januar 1942 wurde in München mit Minus 30,5 Grad die kälteste jemals gemessene Temperatur in der Stadt erreicht.
Wo gibt es minus 100 Grad?
Fast minus 100 Grad Celsius Forscher entdecken kältesten Ort der Welt. Chinesische Antarktis-Expedition auf dem Weg zum Dome Argus zur Errichtung einer Antarktisstation im Jahr 2008. Dort wurden die bisher tiefsten Temperaturen auf der Erdoberfläche gemessen.
Welche Hauptstadt gilt als die kälteste der Welt?
Ulan-Bator: Kälteste Hauptstadt der Welt
Die Winter in der Hauptstadt der Mongolei sind so kalt, dass die Jahres-Durchschnittstemperatur selbst mit Sommertagen bis zu 30 Grad nur minus zwei Grad beträgt.
Wie heißt der kälteste Ort, wo Menschen leben?
Oimjakon in Sibirien
Um die 500 Einwohnerinnen und Einwohner wohnen in Oimjakon, einem Dorf in Sibirien im Osten Russlands. Es gilt als der kälteste bewohnte Ort der Erde, und es trennen ihn 2900 Kilometer vom Nordpol.