Wie kalt ist es im Dezember in Österreich?

Zuletzt aktualisiert am 8. Januar 2026

Die Tageshöchsttemperaturen fallen um 2 °C von 5 °C auf 3 °C und unterschreiten selten -4 °C bzw.

Wie kalt ist es in Österreich im Dezember?

Dezember: min. -4° C - max. 4° C.

Ist es im Dezember in Österreich kalt?

Winterwetter & Klima in Österreich

Im Dezember liegt die durchschnittliche Höchsttemperatur zwischen 3 und 5 °C, während die durchschnittliche Tiefsttemperatur regelmäßig unter den Gefrierpunkt fällt .

Welcher Monat ist in Österreich der kälteste?

Der Jänner gilt als der kälteste Monat in Österreich. Erst Mitte Februar steigen die Temperaturen wieder. Im März hingegen kann man schon Temperaturen um die 13°C erreichen. Im April und Mai kann es schon oft 15 bis 20°C erreichen.

Wie ist das Wetter in Österreich im Winter?

Auch im Winter ist es in den Gebieten im Osten Österreichs am mildesten. In Wien sinkt die durchschnittliche Temperatur im kältesten Monat Januar nur selten unter den Gefrierpunkt. In einer Höhe von 1.000 m liegt sie hingegen bei durchschnittlich −4 °C bis −6 °C.

Überraschung: ECMWF rechnet Dezember und Januar extrem kalt. Was ist denn da los? Schnee im Süden!

Wann war der kälteste Winter in Österreich?

Der extreme Winter 1928/1929

In diesem Zusammenhang erinnert die Hydrologie Österreichs an den kältesten Winter der letzten 200 Jahre, dem Winter 1928/29.

Wo in Österreich ist es im Winter am wärmsten?

Die höchsten Temperaturen an den heißesten Tagen im Jahr werden meistens im äußersten Osten Österreichs, am Übergang zur Pannonischen Tiefebene, oder in tief gelegenen Alpentälern unter Föhneinfluss gemessen.

Wo sind die kältesten Orte in Österreich?

Das sind die kühlsten Orte Österreichs:
  • Mariazell. Der Wallfahrtsort in der Steiermark bietet angenehm kühle Temperaturen. ...
  • Grünloch: Kältepol Mitteleuropas. Wer es gerne richtig kalt hat, geht in die Berge. ...
  • Sonnblick. ...
  • Bezirk Dornbirn. ...
  • Sulzberg im Bregenzerwald. ...
  • Semmering. ...
  • Ramsau am Dachstein. ...
  • Tamsweg im Lungau.

War der Winter in Österreich zu warm?

Wetter: Trockenster Winter seit 28 Jahren. Das Wetter im Winter 2024/2025 war extrem: zu trocken und zu warm. An manchen Stellen lagen die Werte sogar nahe am Trockenheitsrekord. Der meteorologische Winter, also die Monate Dezember, Januar und Februar, brachte in Österreich ungewöhnlich wenig Niederschlag.

Welcher Monat ist normalerweise der kälteste?

Statistisch gesehen ist der Februar einer der kältesten und trockensten Monate des Jahres. Doch in den letzten Jahren war es häufig viel zu warm. Der Februar 2020 war der zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Nur der Februar 1990 war noch etwas wärmer.

Wo ist es im Dezember nicht so kalt?

Im Dezember gibt es einige warme Reiseziele in Europa, darunter die Kanarischen Inseln, Zypern und Madeira, wo die Temperaturen oft zwischen 18 und 24 °C liegen. Diese Orte bieten nicht nur mildes Wetter, sondern auch traumhafte Strände und eine reiche Kultur.

Wo ist der wärmste Ort in Österreich?

Spitzenreiter ist St. Andrä im Lavanttal (Kärnten), wo auf 403 Metern satte 36,8 Grad Celsius (Stand 15:15 Uhr) gemessen wurden – der bislang heißeste Wert des Tages in ganz Österreich.

Wie viel Schnee fällt in Österreich im Winter?

Der Winter 2024/2025 zählte in den vergangenen Jahren zu einem der schneeärmeren. Trotzdem fielen in Österreich in einem Skigebiet in dieser Saison fast 7 m Neuschnee. Zwischen Anfang September und Mitte April fielen laut der Auswertung von SnowTrex am Hintertuxer Gletscher insgesamt 6,99 m Schnee.

Wann ist die beste Reisezeit für Wandern in Österreich?

Die ideale Zeit für einen Wanderurlaub in Österreich liegt zwischen Mai und Oktober. In den Frühlingsmonaten Mai und Juni erwarten Sie blühende Almwiesen, milde Temperaturen und noch wenig frequentierte Wege.

Wo ist das mildeste Klima in Österreich?

Während die mittleren Temperaturen nördlich des Alpenhauptkammes durchwegs unterhalb von 0 °C verharren, pendeln sie im Etschtal und im südlichen Teil der Provinz Belluno um den Gefrierpunkt. Die mildeste Gegend ist das untere Sarcatal mit durchschnittlichen Temperaturen von bis zu 3 °C.

Wann ist das schönste Wetter in Österreich?

Die beste Reisezeit für Österreich sind die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember. In dieser Zeit wird eine durchschnittliche Temperatur in Höhe von 13° Celsius erreicht.

Welcher Monat ist der kälteste in Österreich?

Der kälteste Monat in Österreich ist normalerweise der Januar.

Wo in Österreich ist es im Winter am schönsten?

Wir haben die schönsten Winterorte in Österreich zusammengestellt.
  • Filzmoos, Salzburger Land. ...
  • Hallstatt, Salzkammergut. ...
  • Heiligenblut, Kärnten. ...
  • Hinterstoder, Oberösterreich. ...
  • Maria Alm, Salzburger Land. ...
  • Mariazell, Steiermark. ...
  • Weissensee, Kärnten.

Welcher ist der sonnigste Ort in Österreich?

Sonnigster Ort Österreichs ist das burgenländische Bruckneudorf. Hier gab es in den letzten 30 Jahren durchschnittlich 2.053 Stunden Sonnenschein pro Jahr. Dicht gefolgt von der Villacher Alpe mit 2.052 und Lienz mit 2.051 Sonnenstunden pro Jahr.

Wo ist der kälteste Ort in Österreich?

In der Vergangenheit wurden hier extrem tiefe Nachttemperaturen gemessen. Daher gilt das Grünloch als Kältepol Österreichs oder gar Mitteleuropas. In dieser Doline wurde zwischen 19. Februar 1932 und 4. März 1932 eine Temperatur von −52,6 °C gemessen.

Wann war der letzte richtig kalte Winter in Deutschland?

16 / 31. 1996/1997: Der letzte wirklich kalte Winter in Deutschland, der diesen Namen verdient, liegt fast zwanzig Jahre zurück. 1996 war er zwei Grad kälter als der langjährige Jahresdurchschnitt.

Wie viel Grad hat es in Österreich im Winter?

Der Winter in Wien kann kalt sein, mit Durchschnittstemperaturen zwischen -3°C im Januar und 4°C im Februar. Der Frühling erwärmt sich, wobei die Temperaturen im März beginnen zu steigen und im Mai Höchstwerte von 20°C erreichen.

War der Februar 2025 zu kalt?

Der Februar 2025 fiel mit einer durchschnittlichen Temperatur von 3,0 °C zwar deutlich kühler aus als im Vorjahr, lag aber bereits zum siebten Jahr in Folge über dem Mittelwert der Referenzperiode 1961-1990 (Abweichung: +1,2 K) sowie, wenn auch nur knapp, über dem der aktuellen Klimanormalperiode 1991-2020 (Abweichung: ...

Wo ist das beste Klima in Deutschland?

Klare Nummer eins unter den wärmsten Regionen in Deutschland von Freiburg über Baden-Baden, Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg bis Mainz und Wiesbaden.

In welchem Jahr war der kälteste Sommer?

Der kälteste Sommer fällt ebenfalls in diesen Zeitraum: Im Jahr 1816 erreichte er nur 14,1 °C im Mittel. Dieses Jahr ist auch als Jahr ohne Sommer bekannt geworden, als es in vielen Gebieten durch Spät- und Frühfröste zur Beeinträchtigung der Ernte kam.