Zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2026
Kosten. Für die Änderung oder Feststellung eines Familiennamens können Gebühren zwischen 50,00 und 1.500,00 EUR anfallen. Für die Änderung von Vornamen können Gebühren zwischen 25,00 und 500,00 EUR anfallen.
Wie viel kostet es, seinen Nachnamen ändern zu lassen?
Bitte beachten sie, dass ein Antrag auf öffentlich-rechtliche Namensänderung gebührenpflichtig ist. Die Gebühr im Verfahren über die Änderung eines Familiennamens oder eines Vornamens beträgt 4,00 Euro bis 1.500,00 Euro (Tarifstelle 3050 VGebO).
Wie viel kostet es, Ihren Namen zu ändern?
Anmeldegebühr beim örtlichen Standesamt: Beträgt je nach Ort ca. 1.000 bis 3.000 ₱. Veröffentlichungskosten: Bei Bedarf können die Kosten für die örtliche Veröffentlichung/Veröffentlichung minimal sein.
Wie hoch sind die Kosten für eine Namensänderung?
Änderungen des Familiennamens bewegen sich im Preisrahmen zwischen 50 EUR und 1.500 EUR. Für die Änderung des Vornamens liegt die Gebühr zwischen 25 EUR und 500 EUR.
Wie viel kostet eine Namensänderung insgesamt?
Kosten der Namensänderung nach der Hochzeit
Für den Antrag fallen lediglich 14,30€ an. Bei einem elektronischen Antrag mit Bürgerkarte sind es sogar nur 8,60€.
Deinen Nachnamen ändern: Namensänderung in Deutschland | So kannst du deinen Nachnamen ändern
Was sind die Voraussetzungen für eine Namensänderung?
- aktueller und gültiger Lichtbildausweis (Pass oder Personalausweis)
- Geburtsurkunde des Antragstellers (etwa bei Antrag auf Rückkehr zum Geburtsnamen)
- Eheurkunde (auch bei neuer Ehe der Kindesmutter)
- Scheidungsurkunde.
Wie lange dauert ein Antrag auf Namensänderung?
Die Dauer des Verfahrens ist unterschiedlich, je nach Bundesland kann mit ca. sechs Monaten gerechnet werden. Für eine Namensänderung – egal ob Vor- oder Nachname – muss ein wichtiger Grund bestehen, der die Namensänderung rechtfertigt (vgl. § 3 Namensänderungsgesetz).
Was ist ein wichtiger Grund für eine Namensänderung?
Gründe für die Änderung des Familiennamens können sein: Familiennamen, die anstößig oder lächerlich klingen oder die zu unangemessenen oder frivolen Wortspielen Anlass geben. Schwierigkeiten in Schreibweise und Aussprache, die über das Normalmaß hinausgehend behindern.
Wie hoch sind die Gebühren für die Änderung des Nachnamens in Deutschland?
Die Gebühr für eine namensrechtliche Erklärung beim Standesamt beträgt 21,00 Euro. Für eine öffentlich-rechtliche Namenänderung gibt es so genannte „Rahmengebühren“, die für die Änderung eines Vornamens zwischen 28,00 Euro und 560,00 Euro liegen, für die eines Familiennamens zwischen 28,00 Euro und 1.680,00 Euro.
Kann ein Erwachsener seinen Nachnamen ändern?
Der volljährige Erwachsene möchte seinen Familiennamen ändern. Es gilt nicht mehr das Namensrecht des BGB zu Familiensachen, §§ 1616 ff BGB. Der Vater oder die Mutter müsste daher bei einer Namensänderung bei Volljährigen grundsätzlich nicht zustimmen.
Kann ich meinen Nachnamen nach dem neuen Namensrecht ändern?
Volljährige mit mehr Entscheidungsfreiheit
Nach einer Erwachsenenadoption gibt es künftig keinen Zwang mehr, den Familiennamen zu ändern. Die adoptierte Person kann ihren bisherigen Familiennamen behalten, den Namen der annehmenden Person annehmen oder den bisherigen mit dem neuen kombinieren.
Was kostet ein Titel?
Der Adelstitel sollte Ihnen einiges Wert sein, 100.000 Euro oder sogar Millionen kann der blaublütige Name kosten. Der Kreis der adoptierten Adeligen ist allerdings nicht jedermanns Sache. Die Adoptiv-Söhne von Frédéric von Anhalt machen ihr Geld mit Fitness-Studios oder Bordellen.
Welche Änderungen gibt es im Namensrecht ab 2025?
Änderungen im deutschen Namensrecht
Seit dem 1. Mai 2025 ist im deutschen Recht sowohl für Ehenamen als auch für den Geburtsnamen von Kindern die Bestimmung eines Doppelnamens aus den Namen beider Eheleute bzw. Eltern möglich. Der Name darf jedoch nicht aus mehr als zwei Teilen bestehen.
Was kostet ein Antrag auf Namensänderung?
Die Höhe der Gebühr kann für die Änderung oder Feststellung eines Familiennamens bis zu 1.022,– Euro betragen, für die Änderung eines Vornamens bis zu 255,– Euro.
Wann wird eine Namensänderung abgelehnt?
Eine Namensänderung kommt nicht in Betracht, wenn sie nur damit begründet wird, dass der bestehende Name dem Antragsteller nicht gefällt oder dass ein anderer Name klangvoller ist oder eine stärkere Wirkung auf Dritte ausübt.
Welcher Name kommt zuerst bei Doppelnamen?
Schon bei der Anmeldung der Eheschließung können Sie angeben, dass einer der beiden Eheleute einen Doppelnamen führen möchte. Auch später kann oft noch ein Doppelname erklärt werden. Im ersten Schritt muss immer zuerst ein gemeinsamer Familienname (Ehenamen) erklärt werden.
Welches Dokument erhält man bei Namensänderung?
Direkt nach der Eheschließung erhaltet ihr als Brautpaar die Eheurkunde bzw. Heiratsurkunde. Diese bzw. eine beglaubigte Kopie davon benötigen die Behörden, um eine offizielle Bestätigung der Namensänderung vorliegen zu haben.
Wie oft darf man sein Geschlecht ändern?
Eine Begrenzung, wie oft der Geschlechtseintrag geändert werden kann, gibt es nicht. Allerdings soll es eine Sperrfrist von einem Jahr geben - erst danach ist eine erneute Änderung möglich. Theoretisch kann ein Mensch also jedes Jahr seinen Geschlechtseintrag ändern.
Wie kann ich meinen Geburtsnamen ändern?
Die Namenserklärung kann bei jedem deutschen Standesamt abgegeben werden. Wirksam wird die Namensänderung mit der Entgegennahme des deutschen Geburtsstandesamtes. Nachdem der Geburtsregistereintrag verändert wurde, wird von dort auch eine Bescheinigung über die Namensänderung bzw. eine neue Geburtsurkunde ausgestellt.
Welche Gründe rechtfertigen eine Namensänderung für Vor- und Nachnamen?
Soll der Nachname zum Beispiel nach einer Heirat, Scheidung oder Adoption geändert werden, ist dafür das Standesamt zuständig. Wollen Sie den Vor- oder Nachnamen ändern lassen, weil Sie ständig verwechselt oder deswegen gemobbt werden, müssen Sie den Antrag bei der Namensänderungsbehörde stellen.
Kann ich als Erwachsener den Nachnamen meines Vaters annehmen?
Keine zwangsläufige Namensänderung bei Adoption als Erwachsener. Wer erwachsen ist und adoptiert wird, kann künftig seinen bisherigen Nachnamen behalten, wenn sie oder er einer Änderung vor der Adoption widerspricht. Bislang ging das nicht, allenfalls ein Doppelname war, wenn schwerwiegende Gründe vorliegen, möglich.
Wie funktioniert eine Namensänderung?
Dazu müssen Sie eine entsprechende Erklärung vor dem Standesamt abgeben und die erforderlichen Dokumente wie Ihre Geburtsurkunde, Ihre Heiratsurkunde und das Scheidungsurteil vorlegen. Nach der Änderung zum Geburtsnamen müssen dann erneut Unterlagen und offizielle Dokumente aktualisiert werden, die Ihren Namen tragen.
Wann kommt das neue Gesetz zur Namensänderung?
Am 1. Mai 2025 tritt das neue Namensrecht in Kraft. Es eröffnet neue Freiheiten bei der Namenswahl. Insbesondere haben Familien ab jetzt die Möglichkeit, einen echten Doppelnamen zu wählen.
Was ändert sich ab dem 1. Mai 2025?
Ab 1. Mai 2025 dürfen Bilder für Personalausweise oder Reisepässe nur noch digital eingereicht werden. Papierfotos werden nicht mehr akzeptiert. Das soll Bild-Manipulationen wie durch Morphing verhindern.
Wie andere ich meinen Nachnamen?
Wer seinen Namen ändern möchte, braucht dafür neben dem Antrag auf Namensänderung (zum Download auf der Website der jeweiligen Behörde oder erhältlich auf Anfrage), eine Meldebescheinigung oder eine Kopie des Ausweises sowie einen Auszug aus dem Geburtenregister (erhältlich beim Standesamt des Geburtsorts).