Zuletzt aktualisiert am 15. Februar 2026
Das Medianentgelt für den Beruf "Podologe/Podologin" in der Berufsgattung "Podologen/Podologinnen - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 2.615 €.
Wie viel verdient eine Podologe im Monat?
Dein Einstiegsgehalt als Podologe liegt im Schnitt bei etwa 30.000 Euro brutto im Jahr. Im Monat kannst du durchschnittlich also etwa 2.500 Euro erwarten. Die Höhe deines Gehalts als Podologin hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören beispielsweise Branche, Arbeitsort und Berufserfahrung.
Wie hoch ist der Stundensatz für einen Podologe?
Stundenlohn 20,00 Euro, Firmenwagen und weitere Vergütungen.
Welcher Podologe wird am schlechtesten bezahlt?
Das durchschnittliche Jahresgehalt eines Podologen für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie beträgt in den USA 264.096 US-Dollar. Das höchste Gehalt für einen Podologen in Resolves rData beträgt 428.000 US-Dollar, das niedrigste Gehalt für einen Podologen für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie 130.000 US-Dollar (Stand: 29.07.2025).
Wie lange dauert die Ausbildung zur Podologe/Podologin?
Podologe/Podologin ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Berufsfachschulen sowie an Krankenhäusern bzw. in Praxen. Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit höchstens 4 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.
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Welchen Schulabschluss braucht man als Podologe?
Diese Voraussetzungen brauchst du:
Wer eine Ausbildung in der Podologie beginnen möchte, benötigt in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss. Auch Bewerberinnen und Bewerber mit Hauptschulabschluss haben eine Chance – vorausgesetzt, sie bringen eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit.
Wie viel kostet eine Ausbildung zur Podologin?
Rechnet man alles zusammen, dann kommt man schnell auf eine Summe von über 6.500€. Außerdem kann man während der Ausbildung selbst nicht arbeiten.
Sind Podologen gefragt?
Der Beruf der/-s Podologin / Podologen ist gefragt und bietet ausgezeichnete Karrierechancen.
Werden Podologen von der Krankenkasse bezahlt?
Podologie gilt als therapeutische Behandlung bei bestimmten Diagnosen und ist als Heilmittel eine Kassenleistung. Eine Genehmigung der Verordnung ist nicht erforderlich.
Was ist besser, Podologe oder Fußpflege?
Bei medizinischen Fußproblemen wie eingewachsenen Nägeln, Hühneraugen, Nagelpilz oder bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes ist der Besuch eines Podologen ratsam. Für rein kosmetische Pflege ohne medizinische Indikation ist ein Fußpfleger ausreichend.
Wie viel Trinkgeld sollte man beim Podologen geben?
Experten empfehlen, der Kosmetikerin 5 bis 10 Prozent Trinkgeld zu geben. Wer zum Podologen geht und die Behandlung von seiner Krankenkasse erstattet bekommt, benötigt hingegen kein Trinkgeld zu geben.
Wie hoch ist der Lohn einer Podologin/einer Podologe?
- Start ab: ca. 4'500 CHF pro Monat.
- Durchschnitt: ca. 4'500 CHF pro Monat.
Wie viel darf eine Fußpflege kosten?
Medizinische Fußpflege kann auch ohne einen medizinischen Grund durchgeführt werden. Ohne ärztliche Verordnung gelten die Kosten der medizinischen Fußpflege als Privatleistung. Die Preise variieren dabei je nach Anbieter und Region, liegen aber meist zwischen 50 und mehr als 100 Euro pro Behandlung.
Ist die Ausbildung zum Podologen schwer?
Wie schwer die Ausbildung in der Podologie ist, kann man nicht pauschal sagen, denn jeder hat unterschiedliche Erwartungen. Um einen ersten Eindruck über den Umfang und die genauen Inhalte zu bekommt, lohnt es sich im Vorfeld, auf den Seiten der in Frage kommenden Berufsschulen nachzuschauen.
Wie behandelt ein Podologe Nagelpilz?
Eine professionelle Fußpflege bei Nagelpilz umfasst das Kürzen und Feilen der betroffenen Nägel, das Entfernen des infizierten Gewebes und die Desinfektion des gesamten Fußes. Der Preis für eine solche Behandlung liegt zwischen 30 EUR und 70 EUR pro Sitzung, wobei mehrere Sitzungen erforderlich sein können.
Welchen Schulabschluss braucht man als Podologin?
Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung:
eine nach Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer.
Was verdient eine Podologin pro Stunde?
Podologe/Podologin Gehalt in Vollzeit
Das Median-Gehalt von Podologe/Podologin beträgt etwa 2301 Euro brutto im Monat. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht dies einem Stundenlohn von rund 13.28 Euro/Brutto.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Podologen?
Die schulische Ausbildung zum Podologen dauert zwei Jahre. Du kannst sie aber auch in Teilzeit innerhalb von maximal vier Jahren absolvieren. Du verbringst deinen Tag in der Berufsschule und sammelst Praxiserfahrung durch Praktika.
Kann man Fußpflege ohne Ausbildung machen?
Gemäß dem Urteil vom 07.06.2005 hat das OLG Frankfurt/Main (Az. 14 U 198/04) festgestellt, dass die Bezeichnung „Medizinische Fußpflege“ ohne förmliche Ausbildung durch staatlich anerkannte Podologieschulen nicht wettbewerbswidrig ist.
Ist ein Podologe ein Heilpraktiker?
Die Podologische Therapie stellt eine Heilkunde dar. Patienten mit medizinischen Beschwerdebildern (z.B. eingewachsener Zehennagel, Nagelpilz) dürfen ohne SHP nicht ohne ärztliche Diagnostik (Arztvorbehalt) behandelt werden.
Wo arbeitet man als Podologe?
Als Podologin oder Podologe arbeitet man in Fußambulanzen, Kureinrichtungen, podologischen Praxen, Sanitäts- und Orthopädiehäusern, Senioren- und Pflegeheime oder Versorgungszentren. Sie können angestellt, als freie Mitarbeiter/-innen beschäftigt oder mit eigener Praxis selbstständig sein.
Warum machen Podologen kein Fußbad?
Andererseits: Das Fussbad-Becken kann nicht sterilisiert werden und daher könnten so Mikroorganismen wie Pilzsporen übertragen werden!
Reinigt ein Podologe Ihre Zehennägel?
Eine medizinische Pediküre ist Ihre Chance für einen regelmäßigen „Check-up“, bei dem sich ein ausgebildeter Podologe um alles kümmert, von trockener Haut bis zu verfärbten Nägeln, von Schwielen bis zu Hühneraugen – und das alles in der hygienischen Umgebung einer medizinischen Klinik.
Wie viel kostet eine Fußpflegeausbildung?
Akademie. Für eine 2-jährige Vollzeit Ausbildung im Bereich Podologie können Kosten in Höhe von 300 - 500 Euro im Monat anfallen. Eine Ausbildung im Bereich Fußpflege kostet insgesamt zwischen 300 Euro und 1.000 Euro.