Zuletzt aktualisiert am 14. Januar 2026
Die Berechnung der BVG-Beiträge erfolgt auf der Basis des Lohnanteils, der von der AHV abgedeckt ist und als koordinierter Lohn bezeichnet wird (7/8 der AHV-Höchstrente, also 25 725 CHF im Jahr 2024) und dem Beitragssatz, der je nach Alter des Versicherten variiert: 25 bis 34 Jahre: 7 % 35 bis 44 Jahre: 10 %
Wie wird der BVG-Beitrag berechnet?
Für alle dem BVG unterstellten Personen wird unabhängig vom Lohn der Koordinationsabzug auf 7/8 der maximalen AHV-Rente gesenkt (R-R/8). Der maximale koordinierte Lohn beträgt deshalb 17/8 der maximalen AHV-Rente (3*R-7/8*R = 17/8*R).
Wie setzt sich die BVG zusammen?
Der Beitrag setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, wie Spar-, Risiko-, Kosten- und Sicherheitsfondsbeitrag. Insbesondere der Sparbeitrag des BVG-Abzugs ist nach Alter, Lohn und dem gemäss Vorsorgeplan definierten Prozentsatz fürs Sparen unterschiedlich.
Was ist der Unterschied zwischen BVG und Pensionskasse?
Die berufliche Vorsorge (BVG), auch Pensionskasse genannt, bildet die 2. Säule im Schweizer Vorsorgesystem. Zusammen mit der 1. Säule (AHV/IV) soll sie den gewohnten Lebensstandard sichern und zusammen mit der AHV-Rente ein gesamtes Renteneinkommen von rund 60% des bisherigen Einkommens ermöglichen.
Wie viel vom Gehalt geht in die Pensionskasse?
Wie hoch die monatlichen Zahlungen dabei ausfallen, hängt in erster Linie vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers ab. Insgesamt werden vom Bruttolohn 22,8 Prozent in die Pensionskasse eingezahlt. Der Arbeitgeber übernimmt davon 12,55 Prozent, sodass für den Arbeitnehmer 10,25 Prozent bleiben.
Überobligatorium: 2. Säule der Berufliche Vorsorge (BVG) der Schweiz– einfach erklärt!
Was ist die goldene Regel der BVG?
BVG: Goldene Regel erklärt
Die goldene Regel der Pensionskasse soll dafür sorgen, dass Ihr Altersguthaben später eine angemessene Rente ergibt. Die goldene Regel stellt folgende Bedingung: Die Zinsen auf Ihr Pensionskassen-Guthaben sollen genauso stark wachsen wie Ihr Lohn im Laufe Ihres Berufslebens.
Wie viel Geld bekommt man bei der BVG?
Nach erfolgreicher Qualifizierung und einer erfolgreichen Praxisphase in Vollzeit (37,5 Stunden) oder Teilzeit, Vergütung nach Entgeltgruppe 5, Stufe 3 TV-N Berlin (3.186,79 €), während der Qualifizierung Entgeltgruppe 4, Stufe 1 (2.952,93 €) TV-N Berlin, Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit.
Was zählt zur BVG?
In Berlin sowie im Umland (Agglomeration Berlin) betreibt die BVG die U-Bahn Berlin, die Straßenbahn Berlin, den Busverkehr in Berlin und den Fährverkehr in Berlin, nicht jedoch die S-Bahn. Die BVG ist Mitglied im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).
Wie viel Prozent meines Lohns werden für Sozialleistungen abgezogen?
Rund 20 % Ihres Bruttolohns werden für Sozialleistungen abgezogen, davon 9,3 % für die Rentenversicherung, 1,2 % für die Arbeitslosenversicherung, 2,6 % bis 1,7 % für die Pflegeversicherung und 7,3 % für die Krankenversicherung, ohne die individuellen Zusatzbeiträge.
Wann zieht die BVG Geld ab?
Beim Lastschriftverfahren für das Abonnement VBB-AboFlex wird der monatliche Grundpreis jeweils am 1. Bankarbeitstag des laufenden Monats abgebucht.
Wie setzt sich der Bruttolohn zusammen?
Bruttolohn = Ist der Lohn, der in deinem Arbeitsvertrag steht. Von dieser Summe werden Sozialversicherungsbeiträge abgezogen, zum Beispiel Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Diese Beiträge zahlst du anteilig, das heißt auch dein*e Arbeitgeber*in zahlt für dich.
Was bleibt vom schweizer Lohn übrig?
Was bleibt vom Schweizer Lohn übrig als Grenzgänger:in? Als Grenzgänger:in mit Arbeitsort Schweiz und Wohnsitz in Deutschland bleiben nach Abzug von AHV, BVG, ALV, NBU und Quellensteuer in der Regel rund 75–85 % des Bruttolohns übrig.
Wann muss man die BVG bezahlen?
Als Arbeitgeber begleichen Sie alle ordentlichen Beiträge für Ihre Mitarbeitenden. Dazu gehören insbesondere die Spar-, Risiko- und Kostenbeiträge. Zu Jahresbeginn sind in der Regel die Risiko- und Kostenbeiträge fällig, zum Ende des Jahres die Sparbeiträge.
Wie viel verdient man als Busfahrer netto im Monat?
Durchschnittlich werden etwa 35–40 % vom Bruttogehalt abgezogen. Das bedeutet, bei einem Bruttogehalt von 2.958 € monatlich, liegt das Nettogehalt als Busfahrer:in ungefähr zwischen 1.775 € und 1.923 €.
Wie kann ich BVG berechnen?
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ein Jahreseinkommen von mehr als CHF 22'680. – erzielen, unterliegen dem obligatorischen BVG. Dieser Betrag entspricht 6/8 einer maximalen AHV-Jahresrente (6/8 × 12 × CHF 2520. –).
Wann ist man BVG befreit?
Sind Arbeitnehmende länger als 3 Monate arbeitsunfähig, prüfen wir, ob bei den BVG-Beiträgen ein Anspruch auf eine Beitragsbefreiung zu 50% oder 100% besteht. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die GastroSocial Pensionskasse die BVG-Beiträge und führt das Konto weiter, bis die betroffene Person wieder arbeitsfähig ist.
Was zählt zum BVG?
In der Schweiz steht BVG für die berufliche Vorsorge und umfasst die Pensionskasse, die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems. Gemeinsam mit den Leistungen der ersten Säule soll die zweite Säule im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall den bisherigen Lebensstandard weitgehend aufrechterhalten.
Kann man mit 62 abschlagsfrei in Pension gehen?
Die Langzeitversichertenpension kann ab dem 62. Lebensjahr seit 1.7.2022 - aber abschlagsfrei - angetreten werden.
Wie viel Netto bleibt von einem Bruttogehalt von 1300 € übrig?
1.300 € brutto sind 1.103 € netto
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Wie hoch ist die Pension nach 20 Dienstjahren?
Wie wird die Beamtenpension berechnet? Für jedes volle Dienstjahr werden 1,79375 % des letzten Grundgehalts angerechnet. Wer also 20 Jahre im Dienst war, erhält etwa 35,87 % seines letzten Grundgehalts als Pension. Bei 30 Jahren sind es 53,81 %, und nach 40 Jahren wird der Höchstsatz von 71,75 % erreicht.