Wer ist bei FlixBus eingestiegen?

Zuletzt aktualisiert am 9. Mai 2026

Der schwedische Finanzinvestor EQT und der Hamburger Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne steigen beim Fernbus- und Bahn-Betreiber Flix ein. Zusammen übernehmen sie 35 Prozent an dem 2012 gegründeten Münchner Unternehmen, wie EQT und Flix mitteilten.

Wer sind die Investoren von FlixBus?

Als neue Investoren kamen Permira und TCV dazu. Im Juni 2021 wurde bekannt, dass das Unternehmen in einer weiteren Finanzierungsrunde 650 Millionen Dollar einsammeln konnte, wodurch sich der Unternehmenswert auf mehr als 3 Milliarden Dollar erhöhte.

Hat Porsche FlixBus gekauft?

Porsche SE beteiligt sich an Flix, das hinter Flixbus und Flixtrain steht. Gemeinsam mit dem Finanzinvestor EQT, der Kühne Holding sowie anderen Partnern sichere man sich rund 35 Prozent der Anteile an dem Fernbus- und Bahnlinien-Betreiber, teilte der Volkswagen-Großaktionär am Montag mit.

Wie kam Klaus Michael Kühne an Busse und Bahnen?

Der Hamburger Milliardär Klaus-Michael Kühne wird Minderheitsaktionär beim Verkehrskonzern Flix. Es betreibt Unternehmen Flixbus und Flixtrain, die als Mitbewerber zur Deutschen Bahn auftreten. Gemeinsam mit dem schwedischen Investor EQT übernimmt Kühne 35 Prozent an dem Betreiber von Bussen und Zügen.

Wie hoch ist das Vermögen der Gründer von Flixbus?

Platz 5: Flix

Flixbus ist mittlerweile in ganz Europa aktiv. Die Gründer Jochen Engert, Daniel Krauss und André Schwämmlein versuchen mit ihrem Konzept Flixtrain auch der Deutschen Bahn Konkurrenz zu machen. Ihr Vermögen soll bei ungefähr 500 Millionen Euro liegen.

Nostradamus prophezeite: Nach dem 20. September werden nur diese Sternzeichen viel Geld erhalten.

Wie ist Klaus-Michael Kühne reich geworden?

Der 87-jährige Milliardär verdankt sein Vermögen der Firma Kühne + Nagel, dem größten Speditionsunternehmen der Welt. Gegründet wurde es 1890 von Kühnes Großvater und Friedrich Nagel. Enkel Kühne hat das Unternehmensvermögen genutzt, um ein globales Transportimperium aufzubauen.

Wie viele Busse hat die Firma FlixBus?

Das Startup ist inzwischen ein Konzern: Flixbus hat weltweit mehr als 5500 Mitarbeiter (ohne Angestellte der externen Partner) und über 1000 Partner, die mit mehr als 5000 Bussen in 43 Ländern über 5600 Destinationen bedienen.

Warum ist FlixBus so erfolgreich?

Flixbus: So schlägt man das Geschäftsmodell eines Giganten

Einerseits zeichnet es sich durch sehr geringe Investitionen in eigene Transportmittel, genau einem Bus, aus, andererseits durch hohe Investitionen in eine Plattform, über die Kunden ihre Tickets buchen können, aber auch die Busstrecken optimiert werden.

Ist FlixBus aus Deutschland?

Mit einer Bewertung von 2 Milliarden Euro gehört FlixBus inzwischen zu den prominentesten Unternehmen der deutschen Startup-Welt. Ihr Weg brachte die Gründer Daniel Krauss, André Schwämmlein und Jochen Engert dabei nicht nur zum Unicornstatus, sondern jüngst auch zu einem neuen Standort in Nürnberg.

Wer ist der CEO von FlixBus?

André Schwämmlein, Gründer & CEO

André Schwämmlein ist Mitgründer und Chief Executive Officer (CEO) von Flix.

Wie viel verdient ein Flixbusfahrer?

Das geschätzte Durchschnittsgehalt für eine Anstellung als Busfahrer bei Flix liegt bei 2.647 € pro Jahr oder 1 € pro Stunde, aber einige Fachkräfte haben berichtet, dass sie bis zu 3.303 € pro Jahr (90. Perzentil) verdienen.

Warum ist der FlixBus verunglückt?

"Nach Abschluss der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Busfahrer die Kontrolle über den Bus bei einer Geschwindigkeit von etwa 94 Kilometer pro Stunde" verloren hat. Er habe den Verkehr nicht ausreichend beachtet. Der Bus war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt.

Wie hieß FlixBus früher?

Wie hieß FlixBus früher? André Schwämmlein, Jochen Engert und Daniel Krauss gründeten Ende 2012 in München das Startup GoBus, das sie ein paar Monate später in FlixBus umbenannten.

Wie hoch ist der Gewinn von FlixBus?

Flix erzielte 2022 erstmals einen leichten und 2023 einen größeren Gewinn von 104 Millionen Euro. Die Umsätze haben mittlerweile die Marke von zwei Milliarden Euro erreicht. Weltweit wird der Busmarkt auf rund 70 Milliarden Euro geschätzt, da ist für Flix noch viel Raum für Wachstum.

Wer ist der Geschäftsführer von FlixTrain?

Matthias Müller - Geschäftsführer - FlixTrain GmbH | XING.

Wem gehört FlixBus in Deutschland?

Das deutsche Mobilitäts-Start-up Flix, das hinter Flixbus und Flixtrain steht, bekommt zwei neue Großaktionäre. Der schwedische Finanzinvestor EQT übernimmt zusammen mit der Holding des deutschen Logistik-Milliardärs Klaus-Michael Kühne 35 Prozent der Anteile. Das teilte Flix am Donnerstag mit.

Was ist der längste FlixBus der Welt?

Heute geht es mit dem längsten Flixbus der Welt von Köln nach Koblenz. Dazu fahren wir ca. 200km über die deutschen Autobahnen.

Welche Menschen fahren FlixBus?

Falls Du in Deiner Mobilität eingeschränkt bist und Du alleine oder mit Unterstützung durch einen Begleiter selbstständig ein- und aussteigen kannst, kannst Du mit allen FlixBus-Linien reisen.

Kann man im FlixBus auf die Toilette gehen?

An Bord aller unserer FlixBusse befindet sich eine Toilette für den Notfall.

Wie hoch ist der Marktanteil von FlixBus in Deutschland?

In Deutschland ist Flixbus mit Abstand das größte Fernbusunternehmen, wie die Wirtschaftswoche 2023 berichtet: "Mit 95 Prozent Marktanteil hat das Unternehmen auf dem deutschen Fernbusmarkt praktisch eine Monopolstellung."

Hat Klaus-Michael Kühne geerbt?

Der Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne hat nicht nur ein riesiges Vermögen geerbt, sondern auch eine Vergangenheit, über die er nicht sprechen will. Sein Vater Alfred Kühne profitierte in der NS-Zeit von der sogenannten "M-Aktion" – der Enteignung und Versteigerung jüdischer Möbel und Haushaltsgegenstände.

Wer ist der reichste Mann in Hamburg?

Klaus-Michael Kühne toppt sie alle: Der Logistikunternehmer verfügt laut dem aktuellen Forbes-Reichen-Ranking über ein Vermögen von rund 39,1 Milliarden Dollar, umgerechnet rund 36,5 Milliarden Euro. Damit ist Kühne die zweitreichste Person in Deutschland.