Wer besitzt die ÖBB?

Zuletzt aktualisiert am 4. Januar 2026

Die Anteile am Unternehmen werden zu 100 Prozent von der Republik Österreich gehalten, die Anteilsrechte werden vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) verwaltet.

Wer ist Eigentümer der ÖBB?

Die Anteile am Unternehmen werden zu 100 Prozent von der Republik Österreich gehalten. Die Anteilsrechte werden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) verwaltet.

Wem gehören die Schienen in Österreich?

Das einstige integrierte Eisenbahnunternehmen ist seit 3. Juli 2024 nur noch Eisenbahnverkehrsunternehmen. Es steht zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich. Eigentümer der vormaligen Infrastruktur ist die ÖBB-Infrastruktur AG.

Ist die ÖBB ein Staatsbetrieb?

Die ÖBB (damals BBÖ) wurden 1922/23 als Wirtschaftskörper organisiert, dem Staat verblieb das Hoheits- und Aufsichtsrecht. 1938-45 waren die ÖBB Teil der Deutschen Reichsbahn. Das Behörden-Überleitungsgesetz von 1945 bildete die Grundlage für die Führung der ÖBB als Staatsbetrieb (seit 1947 mit heutiger Bezeichnung).

Wie viel Geld bekommt die ÖBB vom Staat?

Es wird außerdem berücksichtigt, dass viele Angebote im Personenverkehr nicht kostendeckend sein können. Daher gewährt der Bund den ÖBB umfangreiche Zuschüsse zum Betrieb der Infrastruktur, zu Planung und Bau sowie Inspektion, Wartung, Entstörung und Instandsetzung. Das sind allein rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.

Warum Die Deutsche Bahn Versagt – Und Österreich Liefert

Ist die ÖBB privat oder staatlich?

Die ÖBB sind in dieser Form seit 2005 auf Basis des Bundesbahnstrukturgesetz organisiert. Die Anteile der Muttergesellschaft werden zu 100% von der Republik Österreich gehalten, die Anteilsrechte werden vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) verwaltet.

Wie viel Geld erhält die Deutsche Bahn vom Staat?

Deutsche Bahn: Finanzierungslücke von 17 Milliarden Euro bis 2029.

Wie wird die ÖBB finanziert?

Woher das Geld für die Finanzierung der ÖBB-Infrastruktur kommt. 25 Prozent der Kosten nehmen wir durch die Infrastruktur-Benutzungsentgelte der Eisenbahnunternehmen ein, 8 Prozent durch Mieterlöse, 7 Prozent durch Energielieferungen.

Ist die Deutsche Bahn staatlich oder privat?

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist die Deutsche Bahn AG (DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Verkehr wahrgenommen.

Wer ist der Chef der ÖBB?

Matthä bildete ab 24. Mai 2016 mit Finanzchef Josef Halbmayr den Zweiervorstand der ÖBB. Nach dem Abgang von Christian Kern wurde er vom Aufsichtsrat zunächst zum interimistischen Vorstandsvorsitzenden der ÖBB-Holding AG, mit 4. Juli 2016 endgültig als Kern-Nachfolger bestellt.

Wie viele Lokführer hat die ÖBB?

Die Mitarbeiter der ÖBB

Die zahlenmäßig größte Berufsgruppe innerhalb des Konzerns waren 2022 die Lokführer. Von den insgesamt etwa 44.400 Mitarbeitern waren rund 5.000 Triebfahrzeugführer und dadurch berechtigt eine der 1.100 im Einsatz befindlichen Lokomotiven der ÖBB zu bedienen.

Wie hieß die ÖBB früher?

Die ÖBB befassten sich aber auch mit den dunklen Zeiten des Systems Schiene: Von 1938 bis 1945 waren die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) ein Teil der Deutschen Reichsbahn und eine der wichtigsten Stützen des nationalsozialistischen Staates.

Wem gehört die Westbahn?

Die Rail Holding AG ist die Eigentümergesellschaft der Westbahn Management GmbH. Aktuell werden 48,30 % ihrer Anteile von der Haselsteiner Familien-Privatstiftung, 31,70 % von der Kolomani Holding GmbH und 20 % von SNCF Voyage Développement SAS gehalten.

Hat ÖBB Schulden?

Die in den Maastricht-Schuldenstand eingerechneten Schulden des ÖBB-Konzerns entfallen zu über 90 % auf die ÖBB-Infrastruktur AG. Sie stiegen von 18,074 Mrd.

Wem gehört der Railjet?

Die Marke Railjet steht im Eigentum der ÖBB, die Verwendung der Marke erfolgt eng gekoppelt mit dem Einsatz bestimmter Fahrzeuge. Internationale Railjet-Züge verkehren unter Beibehaltung der Zuggattung in den meisten Nachbarstaaten Österreichs.

Welche Rechtsform hat die ÖBB?

Die ÖBB-Personenverkehr Aktiengesellschaft ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesellschaft, mit Sitz Am Hauptbahnhof 2, A-1100 Wien, deren Unternehmensgegenstand insbesondere die Wahrnehmung ihrer Anteilsrechte an den umstrukturierten ÖBB-Gesellschaften ist und ...

Ist die DB im Staatsbesitz?

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist sie eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und verfügt dementsprechend über eine dualistische Führungs- und Kontrollstruktur aus Vorstand und Aufsichtsrat. Sie befindet sich zu 100 % im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland (Bund) .

Wie viel Geld fehlt der Deutschen Bahn?

"Für die Haushaltsjahre 2025 und 2026, die ja in den nächsten Monaten vom Bundestag beschlossen werden, sind wir ziemlich nahe an diesen Bedarfszahlen", sagte der Bahnchef. Doch danach steige der Zusatzbedarf. Es fehlten bis 2029 rund 17 Milliarden Euro.

Wird die deutsche Bahn verstaatlicht?

Die Deutsche Bahn (kurz DB [deːˈbeː] oder DB AG [deːbeː aːˈɡeː]) ist die staatliche Eisenbahngesellschaft Deutschlands und ein staatliches Unternehmen unter der Kontrolle der deutschen Regierung. Sie hat ihren Hauptsitz im Bahntower in Berlin und ist eine Aktiengesellschaft (AG).

Wer besitzt ÖBB?

Die ÖBB-Personenverkehr AG ist das größte Eisenbahnunternehmen im Personenverkehr in Österreich und gehört zum Konzern der Österreichischen Bundesbahnen. Die Anteile an der ÖBB-Personenverkehr AG hält zu 100 % die ÖBB-Holding AG, die ihrerseits im Alleineigentum der Republik Österreich (Bund) steht.

Ist die Bundesbahn staatlich oder privat?

Die DB AG ist die Muttergesellschaft des DB-Konzerns. Sie ist seit ihrer Gründung 1994 eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht und verfügt dementsprechend über eine duale Führungs- und Kontrollstruktur mit Vorstand und Aufsichtsrat. Alleiniger Eigentümer ist die Bundesrepublik Deutschland.

Hat die ÖBB einen ICE?

Modern, sicher und komfortabel. Modern, sicher und komfortabel: Der Intercity-Express (ICE T, ICE 4) ist neben dem Railjet der zweite Hochgeschwindigkeitszug, der in Österreich unterwegs ist.

Ist WESTbahn eine deutsche Eisenbahn?

Westbahn (voller Firmenwortlaut Westbahn Management GmbH) ist ein österreichisches Eisenbahnverkehrsunternehmen, das Personenverkehr zwischen Wien, Salzburg, Stuttgart, Lindau am Bodensee und St. Johann im Pongau betreibt.

Welche Privatbahnen gibt es in Österreich?

Privatbahnen in Österreich:
  • Achensee Bahn AG.
  • Graz- Köflacher Eisenbahn GmbH.
  • Linzer Lokalbahn.
  • Montafonerbahn AG.
  • Raab-Ödenburg Ebenfurter Eisenbahn AG.
  • Salzburger Lokalbahnen der Salzburg AG.
  • Salzburger EisenbahnTransportLogistik GmbH (SETG)
  • Schneebergbahn.

Wer ist der Geschäftsführer von WESTbahn?

Thomas Posch, Chef der österreichischen Westbahn, ärgert sich über die Baustellen des deutschen Netzbetreibers DB InfraGo.