Zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2026
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Wer ist der Inhaber von Depot?
Die Deko-Handelskette Depot schreibt Verluste und leidet unter sinkenden Umsätzen. Inhaber Christian Gries nimmt jetzt die Zügel wieder selbst in die Hand – und kündigt harte Schnitte an. Der bekannte Deko-Einzelhändler Depot hat im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 330 Millionen Euro erneut einen Verlust verbucht.
Wer hat Depot aufgekauft?
Im Jahr 2000 übernahm Christian Gries die Geschäftsleitung. 2004 wurden 40 % der Anteile an die Private-Equity-Gesellschaft 3i verkauft. Diese Anteile wurden 2006 zurückgekauft. Seit 2005 firmieren die Filialen der Gries Deco Company GmbH in Deutschland unter der Marke Depot.
Wem gehört das Depot?
Vom 13. Dezember an ist Christian Gries wieder alleiniger Eigentümer der Gries Deco Gruppe (GDC), die hinter den Depot-Läden steckt. Gries führt die Unternehmensgruppe in dritter Generation als Geschäftsführer, seit 2012 gehörten ihm aber nur noch 10 Prozent der Anteile.
Hat Depot einen Investor gefunden?
Insolventer Kleinmöbelhändler Depot-Eigentümer findet keinen Investor. Düsseldorf · Bei der Kette, die unter anderem Kleinmöbel und Wohnaccessoires vekauft, drohen offenbar weitere Schließungen. Welche Standorte in Nordrhein-Westfalen von den Plänen betroffen sein könnten.
Wem gehört das Kinder-Depot?
Ist Depot pleite gegangen?
Die Gesellschaft in der Schweiz mit zuletzt 34 Filialen und 300 Mitarbeitern hat Depot in Konkurs gehen lassen und geschlossen. In Österreich erhält der Händler nur 27 von ehemals rund 50 Filialen.
Wem gehoert Depot?
Migros beteiligt sich an Depot. Die Migros übernimmt 49 Prozent des deutschen Handelsunternehmens Gries Deco Holding (GDH), das unter dem Namen «Depot» Wohnaccessoires, Heimdekorations-Artikel und Kleinmöbel verkauft.
Wem gehörte das Depot?
Depot ist eine der grösseren Einrichtungs- und Dekoketten im deutschsprachigen Raum und gehört der Gries Deco Company (GDC). Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hatte das Unternehmen mit Sitz in Deutschland im Juli 2024 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Es kam zu Schliessungen in Österreich und Deutschland.
Was passiert mit Depot nach Tod?
Was passiert mit einem Depot nach dem Tod? Verstirbt der Inhaber eines Wertpapierdepots, geht dessen Vermögen nicht verloren, sondern fällt automatisch in den Nachlass. Die in dem Depot befindlichen Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder ETFs bleiben erhalten und werden Bestandteil der Erbmasse.
Wer hat die Depot-Zentrale gekauft?
Das Gelände und die Gebäude der Zentrale in Niedernberg wurden verkauft. Der neue Eigentümer ist in der Region kein Unbekannter. Käufer ist das Aschaffenburger Unternehmen Hallen- und Bodenentwicklungsgesellschaft mbH (H+B).
Wie geht es der Firma Depot?
Die insolvente Deko-Handelskette Depot plant die Schließung jeder elften Filiale in Deutschland bis zum Jahresende. Das teilte der Geschäftsführer und Gründer-Enkel Christian Gries mit. Konkret geht es um mindestens 27 Geschäfte, wovon 17 bereits dichtgemacht worden seien. Übrig bleiben dann noch 285 Läden.
Welche Depot-Filialen schliessen in Deutschland?
- Hamburger Meile (Hamburg)
- Westerland auf Sylt (Schleswig-Holstein)
- Holm in Flensburg (Schleswig-Holstein)
- Sandersdorf-Brehna (Sachsen-Anhalt)
- Schönebeck (Sachsen-Anhalt)
- Ahlen (Nordrhein-Westfalen)
- Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
Wer übernimmt das Depot?
Schweizer Migros-Gruppe wird strategischer Partner
Das größte Handelsunternehmen der Schweiz beteiligt sich mit 49 Prozent an der Gries Deco Company. Gemeinsam forcieren die Unternehmen die weitere Expansion von DEPOT. Mit "DEPOT-interio" starten die Partner ein neues Ladenkonzept in der Schweiz.
Wem gehört die Kette Depot?
Depot war bisher eine Tochter der Gries Deco Company (GDC), die nun abgewickelt wird. Die Deko-Kette soll in eine neu gegründete Gesellschaft, die GDC Deutschland GmbH, überführt werden. Die wird laut Gries wesentliche Vermögenswerte übernehmen und den Betrieb fortführen.
Was bedeutet "depot" auf Deutsch?
Lager nt. The goods are stored in a large depot. Die Waren werden in einem großen Lager aufbewahrt.
Was gehört ins Depot?
In einem Depot lassen Anleger von einer Bank Wertpapiere gegen eine Gebühr verwahren und verwalten. Dazu gehören z.B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Investment-Zertifikate und Fondsanteilsscheine.
Wem gehören die Aktien im Depot?
Wertpapierrechnung. Bei der Wertpapierrechnung befinden sich die Wertpapiere (bei denen es sich sowohl um Wertrechte als auch um Urkunden handeln kann) nicht im Eigentum des Begünstigten, sondern sie werden von einer ausländischen Stelle als Verwahrer treuhändisch gehalten.
Was ist mit Depot passiert?
Die Depot CH AG musste aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten im Januar 2025 Insolvenz anmelden. Infolgedessen wurden sämtliche Filialen kurzfristig per 31. Januar 2025 geschlossen.
Was gehört zu Gries Deco Company?
Die Gries Deco Company, mit den starken Marken DEPOT und ipuro, gehört zu den großen Deko- und Einrichtungsspezialisten im deutschsprachigen Raum. Wir bieten unseren Kunden aktuelle Wohntrends und Dekorationen für ein Ambiente zum Wohlfühlen und begeistern sie für schöne Dinge.
Wird das Depot komplett schließen?
Eine geschlossene Filiale der Deko-Kette Depot. Der angeschlagene Deko-Händler Depot schrumpft radikal: Bis Mai 2025 sollen fast 100 Filialen dichtmachen, weitere könnten folgen. Eigentümer Christian Gries setzt auf einen Neustart mit weniger Läden und mehr Onlinehandel.
Wie lange wird es Depot noch geben?
Depot ist eine Tochter der Gries Deco Company (GDC). Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hatte das Unternehmen im Juli Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Ziel ist es nach Firmenangaben, bis spätestens Mitte 2025 wieder in den Regelbetrieb übergehen zu können.
Kann man noch bei Depot bestellen?
Derzeit sind Bestellungen im Online-Shop von Depot noch möglich.
Warum schließt Depot?
Während und nach der Corona-Zeit hatte Depot allerdings mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit wurde im Juli 2024 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Depot war bisher eine Tochter der Gries Deco Company (GDC), die nun abgewickelt wird.
Was passiert, wenn der Depot-Anbieter pleite geht?
Im Insolvenzfall werden die Papiere in der Regel auf eine andere Bank oder einen anderen Broker übertragen. Sobald der zuständige Insolvenzverwalter bekannt ist, können Anleger ihre Ansprüche schriftlich geltend machen und die Herausgabe ihrer Aktien und ETFs verlangen.
Wie viele Mitarbeiter hat Depot?
Insgesamt hat Depot 3200 Mitarbeitende und Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.