Welcher Ort in Deutschland hat die wenigsten Ausländer?

Zuletzt aktualisiert am 20. Mai 2026

Bundesweit am geringsten ist der Ausländeranteil in Ostdeutschland. In den Landkreisen Hildburghausen und Elbe Elster liegt er mit 1,9 Prozent am niedrigsten. In Westdeutschland leben die wenigstens Ausländer im Landkreis Bayreuth. Dort sind es 3,2 Prozent.

Wo in Deutschland sind am wenigsten Ausländer?

Am niedrigsten ist der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in den ostdeutschen Bundesländern. Die Werte lagen im Jahr 2020 zwischen 4,8 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und 5,4 Prozent in Thüringen.

Welche Stadt hat den niedrigsten Migrationsanteil?

In den Bezirken Mitte und Harburg hat laut Statistikamt Nord mindestens jede zweite Person ausländische Wurzeln (55,6 beziehungsweise 53,9 Prozent). In Eimsbüttel und Nord ist es hingegen nur jeder Dritte - das sind die niedrigsten Wert in Hamburg.

Wo leben die wenigsten Ausländer in Deutschland 2025?

Damit war Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten Asylanträgen, am wenigsten waren es hingegen in Bremen mit 777. Insgesamt wurden in Deutschland 2025 bislang circa 104.000 Asylanträge (Erst- und Folgeanträge) gestellt.

Welches Bundesland hat die wenigsten Flüchtlinge?

Nordrhein-Westfalen sollte im Jahr 2024 nach dem Verteilungsschlüssel (Königsteiner Schlüssel) rund 21,1 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufnehmen. Damit war Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit den meisten aufzunehmenden Asylbewerbern; am wenigsten waren es hingegen in Bremen mit knapp 1 Prozent.

Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland - Migration

Wo in Deutschland leben die meisten Araber?

In den West-Berliner Bezirken befindet sich bereits seit den 1980er Jahren die größte arabische Gemeinde Deutschlands; dort bestehen mehrere Kultur- und Moscheevereine sowie zahlreiche arabische Restaurants und Geschäfte.

Wie viele Ausländer beziehen Bürgergeld?

Ausländische Empfänger von Arbeitslosengeld II / Bürgergeld in Deutschland bis 2025. Im Jahr 2025 bezogen in Deutschland bis Mai durchschnittlich rund 1,87 Millionen erwerbsfähige und circa 710.000 nicht erwerbsfähige Ausländer Bürgergeld; insgesamt also etwa 2,58 Millionen.

Wo leben die meisten Syrer in Deutschland?

Ein Blick auf die geografische Verteilung zeigt, dass Nordrhein-Westfalen mit 317.000 syrischen Staatsangehörigen im Dezember 2020 den höchsten Anteil der in Deutschland lebenden syrischen Staatsangehörigen beherbergte, gefolgt von Niedersachsen (113.000), Baden-Württemberg (96.000), Bayern (88.000) und Berlin (64.000) ...

Wo leben die wenigsten Ausländer in Europa?

Den niedrigsten Anteil an der Gesamtbevölkerung hatten die Ausländer in Polen und Rumänien mit 0,6 Prozent. Deutlich unter zwei Prozent lag der Ausländeranteil auch in Litauen (0,7 Prozent), Bulgarien und Kroatien (1,1 Prozent), der Slowakei (1,3 Prozent) sowie in Ungarn (1,5 Prozent).

In welcher Stadt in Deutschland leben die meisten Türken?

Berlin ist dabei ein zentraler Drehpunkt: Laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg leben rund 110.380 türkische Staatsangehörige in der Hauptstadt (Stand 2022). Rechnet man Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund hinzu, summiert sich die Zahl auf etwa 200.000 Türken in Berlin.

Wie viele Türken leben in Deutschland?

insgesamt rund 2,9 Mio. Personen mit türki- schem Migrationshintergrund in Deutschland. Davon hatte etwa die Hälfte die türkische Staats- angehörigkeit (1,5 Mio.). In der Altersgruppe von 18 bis 80 Jährigen hatten 36 % die deutsche bzw.

Wo leben die meisten Ausländer auf der Welt?

Im Jahr 2024 war Katar das Land mit dem höchsten Anteil an Einwanderern an der Gesamtbevölkerung: ****Prozent der Einwohner waren in diesem Jahr Migranten. An zweiter Stelle folgten die Vereinigten Arabischen Emirate mit ** Prozent, an dritter Stelle Monaco mit **** Prozent.

Wo leben die meisten Rumänen in Deutschland?

Mehr als 10.000 Bulgaren und Rumänen waren 2021 in Nordrhein-Westfalen nur in Duisburg, in der Millionenstadt Köln (13.805), in Dortmund (10.115) und im Kreis Gütersloh (13.320) gemeldet.

In welcher Stadt leben die wenigsten Ausländer?

Anteilig am wenigsten Ausländer:innen lebten in den Bezirken Eimsbüttel und Hamburg-Nord. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung in der Stadt Hamburg macht gut ein Fünftel aus.

Welche Nationalität ist in Deutschland am meisten vertreten?

Staatsangehörigkeit am häufigsten vertreten. Die nach Staatsangehörigkeit größte ausländische Gruppe sind die knapp 1,5 Millionen Türken. Dabei lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der türkischen Staatsangehörigen Ende 2020 bei 31 Jahren.

Was kostet ein Flüchtling pro Monat?

Der Bund gewährt den Ländern und Gemeinden eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 670 Euro als Pauschale pro Flüchtling und Monat.

Welche Stadt in Deutschland hat den höchsten Ausländeranteil?

Ein Viertel aller Personen mit Migrationshintergrund lebt in Nordrhein-Westfalen. Ihr Anteil an der Bevölkerung ist in Bremen am höchsten (2024: 45,1 Prozent). Gut 63 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund sind selbst eingewandert, knapp 37 Prozent sind in Deutschland geboren.

Warum kommen so viele Ausländer nach Deutschland?

Neben der Migration aus beruflichen, familiären und Bildungszwecken ist bei Menschen aus Drittstaaten die Flucht vor angedrohter oder erlebter Verfolgung und Gewalt ein häufiger Migrationsgrund (Schutzsuchende).

Wo leben die meisten deutschen Auswanderer?

Auswanderinnen und Auswanderer aus Deutschland zieht es unter allen europäischen Staaten nach wie vor am häufigsten in die Schweiz. Anfang 2024 hatten 323 600 deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger ihren Wohnsitz im Nachbarland. Ihre Zahl nimmt seit Jahren zu.

Wie viele Ukrainer bekommen Bürgergeld in Deutschland?

90.000 Ukrainer in Bayern regelleistungsberechtigt

Nach Angaben der Agentur für Arbeit waren im April 2025 rund 700.000 Menschen aus der Ukraine regelleistungsberechtigt, das bedeutet, sie haben Anspruch auf Bürgergeld.

Wie viele Ausländer sind arbeitslos in Deutschland?

bei Deutschen mit Migrationshintergrund bei 6,2 Prozent (rund 693.000 Erwerbslose) und bei Ausländer*innen bei 7,6 Prozent (rund 435.000 Erwerbslose). QuelleStatistisches Bundesamt (2022): "Ergebnisse des Mikrozensus 2021", Fachserie 1 Reihe 2.2, Seite 53 und eigene Berechnung.

Wie viel Prozent der Bürgergeld-Empfänger wollen nicht arbeiten?

Nur ein kleiner Teil missbraucht das System und verweigert die Arbeit: 16.000 Menschen, das sind gerade einmal 0,4 Prozent aller Bürgergeldbeziehenden. Die Reformen zum Bürgergeld zielen darauf ab, den Empfängern nicht nur irgendeine Arbeit, sondern eine Perspektive auf langfristige Beschäftigung zu bieten.