Zuletzt aktualisiert am 3. Oktober 2026
Das meiste Geld im Notarwesen bringt der hauptberufliche (nur-amtliche) Notar, besonders mit Spezialisierung auf das Große Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht in wirtschaftsstarken Regionen. Sie erzielen im Schnitt ein Bruttoeinkommen von rund 500.000 Euro oder mehr pro Jahr, da sie im Gegensatz zu Anwaltsnotaren voll auf das Amt konzentriert sind.
Wo verdienen Notare am meisten?
Baden-Württemberg: Mit durchschnittlich 11.213 EUR verdienen Sie als Notar*in in Baden-Württemberg bundesweit am meisten. Hessen: Ihr Einkommen liegt mit etwa 11.210 EUR im Monat knapp hinter Baden-Württemberg. Hamburg: Sie verdienen im Schnitt rund 10.995 EUR. Bayern: Im Durchschnitt beträgt das Einkommen circa ...
Welche Art von Notaren verdient am meisten?
Beauftragte Notare mit zusätzlichen Spezialkenntnissen, wie beispielsweise als Darlehensbeglaubigungsbeauftragte oder mit weiteren Zertifizierungen, erzielen in der Regel höhere Honorare. Auch Notare, die in stark nachgefragten Bereichen tätig sind oder komplexe Transaktionen wie Immobilienabschlüsse abwickeln, können ihr Einkommen steigern.
Kann man als Notar Millionär werden?
Notare in Großstädten profitieren etwa von den sehr hohen Immobilienpreisen und den großen Unternehmen, sodass solche Notare Einkommensmillionäre sein können. Auf der anderen Seite ist das Einkommen von Notaren in wirtschaftlich schwachen Regionen mit geringen Immobilienpreisen deutlich niedriger.
Wie viel verdient ein sehr guter Notar?
Ein sehr guter und erfolgreicher Notar mit eigenem Amtssitz in einer wirtschaftlich starken Region (wie München oder Frankfurt) kann einen Brutto-Jahresüberschuss von 500.000 bis über 1.000.000 Euro erzielen. Da Notare freiberuflich auf eigene Rechnung arbeiten, gibt es kein festes Gehalt, sondern das Einkommen hängt direkt von den Einnahmen des Notariats ab.
Hat der Beruf Notar Zukunft?
Ja, der Beruf des Notars hat eine sehr sichere und gute Zukunft [0.13]. Als unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes ist der Notar für die vorsorgende Rechtspflege unverzichtbar. Auch wenn sich die Arbeitsweise stark wandelt, bleibt die rechtliche Beratung und Beurkundung bei wichtigen Lebens- und Wirtschaftsentscheidungen gesetzlich vorgeschrieben und gefragt.
Wo werden Notare am dringendsten benötigt?
Anwaltskanzleien oder Rechtsanwaltsbüros. Immobilienfirmen oder Immobilienbüros. Steuerberater- oder Wirtschaftsprüferbüros.
Wer verdient mehr, Notar oder Anwalt?
Im direkten Vergleich verdienen Notare im Durchschnitt deutlich mehr als die meisten Rechtsanwälte. Während das Einkommen bei beiden Berufen stark von der Berufserfahrung, der Region und der genauen Ausrichtung abhängt, zeigen statistische Vergleiche ein klares Bild zugunsten des Notariats.
Wie schwer ist es, Notar zu werden?
Es ist sehr schwer, Notar zu werden. Sie brauchen herausragende Noten im Jurastudium und in beiden Staatsexamen (oft ein „Vollbefriedigend“ oder besser, je nach Bundesland teils Noten im zweistelligen Bereich). Zudem ist der Weg streng reglementiert und hängt stark vom jeweiligen Bundesland ab.
Wie viel verdient ein angestellter Notar?
Ein angestellter Notar (meist als Notarassessor in der Ausbildung) verdient in Deutschland im Schnitt 4.000 bis 5.250 Euro brutto im Monat. Nach der Ausbildung sind Notare in der Regel selbstständig und kein Angestellter mehr.
Wie lange studiert man für Notar?
Die verschiedenen Wege zum Notar
Studium der Rechtswissenschaften (ca. 5 Jahre): Vorausgesetzt wird häufig ein bestimmter Notendurchschnitt. Zweijähriges Referendariat nach Abschluss des ersten Staatsexamens. Nur-Notariat: Anwärterdienst als Notarassessor:in über mehrere Jahre.
Warum werden Notare so gut bezahlt?
Notare in Deutschland gehören zu den Topverdienern, weil ihre Vergütung gesetzlich im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) festgeschrieben ist und sie für bestimmte Geschäfte wie Immobilienkäufe ein staatliches Monopol besitzen. Die Gebühren richten sich nach dem Wert des Geschäfts (z. B. dem Kaufpreis), weshalb teure Transaktionen hohe Einnahmen generieren, ohne dass Notare untereinander konkurrieren oder Rabatte geben dürfen.
Wer ist teurer, Anwalt oder Notar?
Dabei ist Folgendes zu beachten was die Kosten angeht: Gehen zu einem Notar sind die Kosten deutlich niedriger als die Kosten anwaltlicher Beratung, was an den unterschiedlichen Kostengesetzen liegt.
Was verdient ein Notarfachwirt?
In deiner Rolle als Notarfachwirt/in kannst du in Hamburg voraussichtlich bis zu 56.300 € verdienen. Du kannst aber mit einem Gehalt von mindestens 39.000 € rechnen. Das Durchschnittsgehalt liegt bei 47.900 €.
Was verdient man als Anwalt und Notar?
einen Stundenlohn 12 € sind durchaus erreichbar. * Du kannst dort folglich ein Durchschnittsgehalt von rund 36.200 € erwarten, wobei die Obergrenze bei 41.200 € liegt, und die Untergrenze bei 30.700 €. Für den Beruf als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter findest du auf StepStone.de in Hamburg 56 Stellenangebote.
Wie heißen die Angestellten beim Notar?
zur Notarfachangestellten – kurz NoFa - genau richtig.
Was ist der häufigste Fehler, der einem Notar unterläuft?
Einer der häufigsten Fehler von Notaren ist, dass sie ihren Namen nicht exakt so drucken oder unterschreiben, wie er auf ihrer Beglaubigungsurkunde erscheint. Ihr Name auf der notariellen Beglaubigungsurkunde muss genau mit dem Namen auf der Urkunde und dem Stempel übereinstimmen.
Wie lange Studium bis Notar?
Um Notar zu werden, absolvierst Du zunächst einmal das Rechtswissenschaft Studium in 9 Semestern und schreibst Dein erstes Staatsexamen. Danach sammelst Du in einem 2-jährigen Rechtsreferendariat Praxiserfahrung, ehe Du Dich dem zweiten Staatsexamen stellst.
Was verdient ein guter Notar im Monat?
Ein guter, selbstständiger Notar in Deutschland verdient im Monat im Schnitt 30.000 bis 40.000 Euro brutto (ca. 350.000 bis 500.000 Euro im Jahr). Das Einkommen ist jedoch keine feste Bezahlung, sondern schwankt je nach Standort, starker Auftragslage und den gesetzlich festgelegten Gebühren.
Ist Notar ein gut bezahlter Beruf?
Ja, der Beruf des Notars gehört zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland. Etablierte hauptberufliche Notare („Nur-Notare“) erzielen oft ein durchschnittliches Bruttojahreseinkommen von rund 500.000 Euro, wobei das Netto- oder Endgehalt stark von der Kanzleigröße, dem Standort und der Auftragslage abhängt.
Was kostet eine Beratung beim Notar im Erbrecht?
Eine reine, isolierte Beratung beim Notar im Erbrecht kostet meist nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) bei einem Nachlass- oder Geschäftswert von 100.000 Euro rund 80 bis 150 Euro. Findet die Beratung jedoch im direkten Zusammenhang mit einer späteren Beurkundung (wie einem Testament oder Erbvertrag) statt, ist sie in der Beurkundungsgebühr enthalten und kostet oft keine extra Gebühr.
Kann jeder Rechtsanwalt Notar werden?
Eine zentrale Hürde auf dem Weg zum Anwaltsnotar ist die notarielle Fachprüfung gemäß § 7a BNotO. Diese Prüfung ist eine spezielle Zusatzausbildung für Juristen, die Notar werden wollen. Zugelassen wird, wer seit mindestens drei Jahren als Anwalt zugelassen ist und Volljurist ist.
Welche Voraussetzungen benötigt man, um Notar zu werden?
Wie wird man Notar:in? Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Befähigung zum Richteramt nach dem deutschen Richtergesetz, also der erfolgreiche Abschluss des ersten und zweiten juristischen Staatsexamens. Zudem müssen die Bewerber:innen nach Persönlichkeit und Leistungen für das Notaramt geeignet sein.
Was ist das deutsche Äquivalent eines Notars?
Deutsche Notare sind hochqualifizierte Juristen, die sich auf außergerichtliche Angelegenheiten des Zivilrechts spezialisiert haben. Ihre Mitwirkung ist nach deutschem Recht in bestimmten Fällen erforderlich.
Was ist ein Notarassistent?
Dokumente für die notarielle Beglaubigung vorbereiten. Mit Mandanten kommunizieren. Termine elektronisch vereinbaren und buchen. Rechnungen erstellen. Korrespondenz in administrativen Angelegenheiten verfassen.