Zuletzt aktualisiert am 21. Oktober 2026
Auf Sardinien ist der November in vielen Regionen der Monat mit den meisten Niederschlägen und der höchsten Regenmenge (oft um die 80 bis 90 mm). Je nach genauem Messort und Jahr gelten auch der Dezember, der Januar oder der Februar (mit den meisten Regentagen) als die feuchtesten Monate.
Wann ist Regenzeit in Sardinien?
Auf Sardinien gibt es keine klassische Tropen-Regenzeit, sondern ein mediterranes Klima mit trocken-heißen Sommern und einer feuchteren Jahreszeit im Spätherbst und Winter von November bis Januar. In dieser Zeit fallen die meisten Niederschläge an etwa 9 bis 10 Regentagen pro Monat.
Welcher Monat ist in Sardinien der regenreichste?
Sardinien hat ein mediterranes Klima mit typischerweise 500–700 mm Niederschlag in den Küstenregionen und 1000 mm in den Bergen. November bis Januar sind die regenreichsten Monate, während die Sommer trocken sind und nur geringe Niederschläge bringen.
Wo regnet es auf Sardinien am meisten?
Regen ist in den Wintermonaten häufiger, besonders an der Westküste der Insel. Schnee ist selten, außer in den Bergen, wo es manchmal zu leichten Schneefällen kommt.
Wann ist auf Sardinien am wenigsten los?
Sardinien im Frühling (März bis Mai)
Unser Tipp: Der Mai ist besonders reizvoll, weil das Meer langsam aufwärmt und du die ersten Badetage genießen kannst, ohne im großen Trubel zu landen. Und noch ein Plus: Es ist deutlich ruhiger als im Sommer, und auch die Preise sind angenehmer.
Welcher Monat ist der kälteste auf Sardinien?
Im kältesten Monat, dem Januar, kann es bis maximal -4 Grad kalt werden. Mit 57 l/m² Niederschlag ist der Februar im Mittel der regenreichste Monat. Dann ist mit nicht mehr als 4.8 Sonnenstunden pro Tag zu rechnen. Cagliari liegt in der Region Sardinien.
Was ist besser, Nord- oder Südsardinien?
Ob der Norden oder der Süden Sardiniens schöner ist, hängt von Ihrem Geschmack ab. Der Norden begeistert mit dramatischen Felsen, Luxusflair an der Costa Smeralda und vorgelagerten Trauminseln wie La Maddalena. Der Süden punktet mit langen Sanddünen, etwas Ursprünglichkeit und der lebendigen Hauptstadt Cagliari.
Kann man im Oktober noch baden auf Sardinien?
Ja, im Oktober kann man auf Sardinien noch baden, besonders in der ersten Monats hälfte und im wärmeren Süden der Insel. Die Wassertemperaturen liegen bei angenehmen 21 bis 24 Grad, während die Lufttemperaturen tagsüber oft noch 20 bis 25 Grad erreichen. Gegen Monatsende nimmt das Regenrisiko jedoch zu.
Welche Seite Sardiniens ist die wärmste?
An der Nordostküste Sardiniens sind die Temperaturen etwas wärmer als im Süden. In der Stadt Olbia und an den nahegelegenen Stränden liegen die Durchschnittstemperaturen in den Sommermonaten zwischen 27 und 31 Grad Celsius, während in Cagliari im Juli noch um die 30 Grad erreicht werden.
Was ist der schönste Ort auf Sardinien?
Sardinien ist an vielen Stellen wunderschön, je nachdem was du suchst. Der Norden (wie die Costa Smeralda) glänzt mit Luxus und karibischem Wasser wie an der Spiaggia La Pelosa, die wilde Ostküste (Golfo di Orosei) bietet steile Klippen und Traumbuchten wie die Cala Goloritzé, der Westen lockt mit Altstadtflair in Alghero und der ruhige Süden mit weiten Sanddünen.
Für welches Getränk ist Sardinien bekannt?
Sardinien ist bekannt für seine Liköre Mirto und Limoncello, die aus Myrte bzw. Zitronen hergestellt werden. Mirto ist das beliebteste sardische Digestif-Getränk und auf der Insel allgegenwärtig. Dieser einzigartige Likör wird aus der einheimischen Myrte (Mirto) gewonnen, die auf Sardinien wild wächst.
Wann endet die Saison auf Sardinien?
Die Hauptsaison und die warme Badesaison auf Sardinien enden meist Mitte bis Ende Oktober. Die Sommermonate gehen im September in die ruhigere Nachsaison über, und bis Mitte oder Ende Oktober schließen viele Strandbars und Hotels in den Küstenorten.
Ist es auf Sardinien im Oktober regnerisch?
Ja, auch auf Sardinien regnet es, aber die Insel verzeichnet im Vergleich zum italienischen Festland relativ geringe Niederschlagsmengen. Die regenreichsten Monate sind von Oktober bis Januar. Im Frühling und Sommer regnet es weniger, was diese Monate ideal für Aktivitäten im Freien macht.
Wann ist das beste Badewetter auf Sardinien?
Wann ist die beste Reisezeit auf Sardinien zum Baden? Die beste Reisezeit für Strandurlaub auf Italiens Insel liegt zwischen Juni und September. Es herrschen ideale Badebedingungen auf Sardinien: Lufttemperatur: 28 bis 35 °C.
Wo ist es am wärmsten auf Sardinien?
Am wärmsten ist es auf Sardinien im Süden rund um die Hauptstadt Cagliari, die Region Campidano sowie an der Costa Rei und der Costa del Sud. Auch das geschützte Inland (Ebene) heizt sich im Sommer extrem stark auf.
Wann ist die günstigste Reisezeit für Sardinien?
Im Juni, im September und im August ist es ebenfalls sehr warm auf der italienischen Insel. Die Preise für Reisen und Hotels sind günstiger und ihr habt die nicht überfüllten Strände und Sehenswürdigkeiten für euch. Für einen Aktivurlaub eignen sich die Monate in der Nebensaison ebenfalls am besten.
Wo in Sardinien ist das Meer am schönsten?
Das Meer auf Sardinien ist an vielen Orten von karibischer Schönheit. Zu den absoluten Höhepunkten zählen der Golfo di Orosei an der Ostküste mit steilen Klippen, die Costa Smeralda im Nordosten mit smaragdgrünem Wasser sowie die flachen Traumstrände bei Villasimius und Chia im Süden.
Was ist der schönste Teil Sardiniens?
Einer der atemberaubendsten und oft übersehenen Teile Sardiniens ist die Baunei-Küste mit dem Golf von Orosei. Der Golf wird von dramatischen, himmelhohen Klippen und wunderschönen, in Buchten eingebetteten Stränden eingerahmt. Der Haken: Die meisten sind nur per Boot oder nach langen Wanderungen erreichbar.
Ist Sardinien oder Kreta wärmer?
Ich war noch nicht auf Sardinien, aber Kreta liegt weiter südlich und ist daher tendenziell wärmer, auch das Meer ist etwas wärmer. Laut Webseiten beträgt der Unterschied in der Wassertemperatur im Juni etwa 2 Grad Celsius, was nicht viel erscheint, aber im Juni, wenn das Meer noch nicht so warm ist, durchaus relevant sein kann.
Wie viele Regentage gibt es auf Sardinien im Oktober?
Auf Sardinien gibt es im Oktober im Durchschnitt 5 bis 8 Regentage pro Monat. Die Tagestemperaturen erreichen milde Höchstwerte von 22 bis 24 °C, während das Meer mit etwa 21 °C oft noch zum Baden einlädt.
Wann sind die Herbstferien auf Sardinien?
Sardinien ist in den Herbstferien ein tolles Reiseziel, das vor allem durch mildes Wetter, leere Strände und ideale Bedingungen für Aktivurlauber überzeugt. Die Tagestemperaturen liegen im Oktober meist zwischen 20 und 27 Grad, und das Meer erreicht noch Temperaturen von 21 bis 24 Grad.
Wo ist es im Oktober wärmer, Sizilien oder Sardinien?
Im Oktober ist es auf Sizilien im Durchschnitt etwas wärmer als auf Sardinien. Sizilien liegt weiter im Süden und näher an Nordafrika, wodurch die Luft- und Wassertemperaturen meist um ein bis zwei Grad höher liegen.
Ist Sardinien teuer?
Sardinien kann teuer sein, ist aber stark abhängig von Region und Reisezeit. Im Sommer (Juli/August) sowie an den Luxus-Hotspots der Costa Smeralda explodieren die Preise. Abseits der Touristen-Hotspots, im Frühling oder Herbst sowie bei Selbstversorgung ist die Insel jedoch bezahlbar und vergleichbar mit dem südeuropäischen Durchschnitt.
Was sind die Geheimtipps für Sardinien?
Abseits der bekannten Touristenorte bietet Sardinien versteckte Buchten, historische Bergdörfer und wilde Natur. Zu den besten Insider-Tipps gehören die bunte Flussstadt Bosa an der Westküste, das Künstlerdorf San Pantaleo im Gallura-Gebirge, die dramatische Klippenküste von Porto Flavia sowie Wanderungen im einsamen Hochgebirge des Supramonte.
Welche Küstenstadt auf Sardinien ist die schönste?
Die Küstenstadt Alghero gilt als die schönste Stadt Sardiniens und sollte auf keiner Sardinien-Reise fehlen! Man trifft heute noch die Spuren ihrer katalanischen Vergangenheit, die sich sogar im lokalen Dialekt wiederfinden.