Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2026
Das "Matterhorn des Allgäus" zerbricht. Seit Jahren reißt der 2.592 Meter hohe Hochvogel bei Bad Hindelang im Oberallgäu am Gipfel immer weiter auseinander. Der Berg ist sehr steil. Er wird schließlich auch als "Matterhorn des Allgäus" bezeichnet.
Welcher Berg droht zu brechen?
Der Hochvogel, ein markanter Berg im Allgäu, droht auseinanderzubrechen. Im Gipfel klafft schon ein tiefer Riss. Forscher überwachen das Massiv deshalb genau.
Welcher Berg ist noch nie bestiegen worden?
Als zurzeit höchster unbestiegener Berg der Erde gilt nach Angaben verschiedener Bergsteiger-Websites der 7570 m hohe Gangkhar Puensum im Himalaya. Er liegt in Bhutan, auf oder in der Nähe der Grenze zu China mit dortigem Tibet.
Welcher Berg rutscht ab?
Schweizer Kanton Wallis Bröckelnder Berg löst Gletschersturz aus. Es war bereits befürchtet worden: Im Schweizer Kanton Wallis haben Geröllmassen zum Absturz von großen Teilen des Birchgletschers geführt. Dabei wurden wohl auch Teile eines evakuierten Dorfes verschüttet.
Welcher Berg hat die meisten Todesopfer gefordert?
Ähnlich häufig ist der Weg auf die Spitze des 8.586 Meter hohen Kangchenjunga ohne Wiederkehr (4,2 Prozent). In absoluten Zahlen starben zwar auf dem Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, die meisten Personen (etwa 330).
Schweizer Kanton Wallis: Riesiger Fels bricht aus Berggipfel und rast ins Tal
Auf welchem Berg liegen die meisten Leichen?
Als höchster Friedhof der Welt gilt der Mount Everest. Denn er ist gesäumt von Toten. Auf dem Mount Everest gibt es eine Passage, auf der Leichen zu finden sind und die wird „Leichengasse“ genannt. Seit 1953, als der Mount Everest zum ersten Mal bestiegen wurde, kamen schätzungsweise 300 Menschen ums Leben.
Was ist tödlicher, K2 oder Everest?
Bis 2024 haben über 6.000 Menschen den Everest erfolgreich bestiegen, wobei die Todesrate nur etwa 2 % beträgt. Im Gegensatz dazu können nur etwa 400 Menschen den K2 besteigen. Die Todesrate am K2 liegt jedoch bei etwa 23 % .
Welcher Berg im Allgäu droht zu zerbrechen?
Der markante Hochvogel, einer der bekanntesten Gipfel im Allgäu, steht vor einer ernsthaften Gefahr: Ein immer größer werdender Felsspalt droht den Berg zu destabilisieren. Experten warnen, dass die anhaltende Klimaerwärmung eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung dieses Problems spielt.
Wo war der größte Erdrutsch der Welt?
In der Nacht des 19. Mai 1893 ereignete sich in Verdal der tödlichste Erdrutsch Norwegens in der Geschichte. Der Erdrutsch von Verdal war ein schneller Lehmrutsch und dauerte etwa 1 Stunde. Es gab drei Erdrutsche hintereinander, wobei der letzte Erdrutsch der größte war.
Welcher ist der schwierigste Berg der Alpen?
Schwierigster Gipfel der Alpen könnte der Grand Capucin (3838 m) sein, dessen Normalweg bei Freikletterei den VII. Grad erfordert (2008 von Alexander Huber free solo im Aufstieg wie im Abstieg geklettert).
Welcher 8000er darf nicht bestiegen werden?
Als tödlichste der Achttausender gelten der Nanga Parbat, der K2 und die Annapurna. Hier kamen zwar deutlich weniger Menschen ums Leben als am Mount Everest.
Wie viel kostet es, den K2 zu besteigen?
Etwa eine Verdopplung der bisherige Preise
Ein Permit für den K2, den zweithöchsten Berg der Erde, kostet künftig 3500 Dollar pro Bergsteigerin oder Bergsteiger aus Ausland. Ursprünglich war eine Gebühr von 5000 Dollar pro Person geplant gewesen, was etwa eine Verdreifachung des Preises bedeutet hätte.
Welcher Berg in Deutschland bricht auseinander?
Das "Matterhorn des Allgäus" zerbricht
Seit Jahren reißt der 2.592 Meter hohe Hochvogel bei Bad Hindelang im Oberallgäu am Gipfel immer weiter auseinander. Der Berg ist sehr steil. Er wird schließlich auch als "Matterhorn des Allgäus" bezeichnet.
In welchem Land ist Bergsteigen verboten?
1994 wurde das Bergsteigen oberhalb 6000 m vom bhutanischen Staat gesetzlich verboten, da die einheimische Bevölkerung die Berggipfel als Wohnstätte von Geistern und Göttern ansieht.
Wo ist Deutschland am bergigsten?
Die Zugspitze in den Bayerischen Alpen ist der höchste Berg Deutschlands. Vom Wintersportort Garmisch-Partenkirchen aus erforschst du die Zugspitze und das umliegende und von Seilbahnen gut erschlossene Gletschergebiet ganzjährig. Empfehlenswert sind Wanderungen durch die Höllental- und Partnachklamm.
Wo war Erdrutsch am Gardasee?
Der Erdrutsch ereignete sich bei Tremosine sul Garda. Laut Angaben der Behörden wurde unter anderem die Uferstraße zwischen Campione und Limone durch Geröllmassen blockiert.
Welcher war der größte Bergsturz im Himalaja?
"Größter Bergsturz": So verlor die Zugspitze 3.000-Meter-Gipfel. Die Trümmer vom früheren Zugspitz-Gipfel liegen heute im Eibsee: Die Zeitschrift "Bayerische Archäologie" widmet sich in ihrer neuesten Ausgabe prähistorischen Naturkatastrophen. Dabei geht es auch um Bayerns "jüngsten Vulkan" und häufige Erdbeben.
Was sollte man bei einem Erdrutsch tun?
- Gegebenenfalls 112 oder 118 wählen – Name, Ereignis, Ort und Anzahl Personen melden.
- Eintreffenden Notdienst einweisen.
Welcher Berg in den Alpen droht abzustürzen?
Im Lötschental im Schweizer Kanton Wallis droht ein Berg abzustürzen. Große Mengen Geröll sind schon abgerutscht. Das Dorf Blatten ist geräumt.
Warum reißt der Hochvogel in Bayern immer weiter auseinander?
Der 2592 Meter hohe Hochvogel an der Grenze zu Österreich wird durch Risse instabil. Forscher beobachten ihn aufmerksam, denn es würde tonnenweise Gestein ins Tal stürzen.
Was sollte man tun, wenn ein Berg bricht?
Was also zu tun? Seit Ihr alleine, oder in kleinen Gruppen unterwegs so beobachtet stets die Umgebung. Achtet auf Geräusche. Hier hilft der sogenannte dreifach Blick, also Berg, Gruppe, Bedingungen.
Welcher Berg ist der gefährlichste der Welt?
Mit einer Todesrate von 28,1 % ist die Annapurna im Himalaya der gefährlichste Berg der Welt. Geschätzte 260 Expeditionen haben bis 2023 versucht, den Gipfel zu erreichen.
Wie viele Tote liegen am K2?
800 Bergsteiger auf dem Gipfel des K2. Bei Besteigungen und Versuchen kamen dabei insgesamt 96 Menschen am K2 ums Leben. Die Sterberate (Todesfälle / erfolgreiche Besteigungen) betrug 2023 ca. 13 %.
Wie viele Leute starben am Everest?
Mai 1953 die Erstbesteigung des „dritten Pols“. Am 8. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Bis Ende 2018 wurde der Gipfel rund 8400 Mal von Bergsteigern erreicht, und über 300 Bergsteiger kamen auf dem Hin- oder Rückweg ums Leben.