Zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2026
- Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung, Matura oder Fachschule.
- Du hast keine Vorstrafen und bist absolut verlässlich.
- Als männlicher Bewerber hast du den Präsenz- oder Zivildienst schon geleistet oder bist befreit.
Wie viel verdient ein Fahrdienstleiter?
Fahrdienstleiter:in Gehalt bei Deutsche Bahn AG
Das entspricht monatlich etwa 3.583 € (bei 12 Gehältern). Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Gehalt zwischen 33.300 € und 66.800 € schwanken.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Fahrdienstleiter?
Die Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Zugverkehrssteuerung (bis August 2022 Fachrichtung Fahrweg), ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und dauert in der Regel drei Jahre.
Ist es schwer, Fahrdienstleiter zu werden?
Als Fahrdienstleiter bei der DB arbeiten zu wollen, ist eine tolle Idee! Es gibt nicht viele Berufe, in denen du so einen spannenden Berufsalltag erwarten kannst. Weil du dabei aber auch eine große Verantwortung trägst, ist der Einstellungstest für Fahrdienstleiter bei der DB entsprechend schwierig.
Ist man als Fahrdienstleiter ein Beamter?
Bevor die Bundesbahn 1994 zu einem Privatunternehmen wurde, waren fast alle ihre Mitarbeiterinnen verbeamtet. Heute sind noch zahlreiche dieser Beamtinnen verblieben und als Lokführerin, Fahrdienstleiterin oder beim Service in den Bahnhöfen für die Deutsche Bahn AG tätig.
Ausbildung Zugverkehrssteuerer (w/m/d) bei der Deutschen Bahn | Max
Welchen Schulabschluss braucht man als Fahrdienstleiter?
Dieser Ausbildungsberuf wurde modernisiert und heißt ab sofort Eisenbahner/in in der Zugverkehrssteuerung. Du solltest über einen Realschulabschluss mit guten Noten verfügen. Denn solch einen Abschluss setzt die Deutsche Bahn AG für die Fahrdienstleiter Ausbildung voraus.
Wie lange dauert die Umschulung zum Zugverkehrssteuerer?
Du kannst deine Umschulung als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) je nach Interesse und Verfügbarkeit auf einem Flächenstellwerk oder in einem elektronischem Stellwerk machen. Auf einem Flächenstellwerk dauert sie etwa 6 Monate, während sie in einem elektronischen Stellwerk etwa 11 Monate in Anspruch nimmt.
Wer verdient mehr, ein Lokführer oder ein Fahrdienstleiter?
Laut „t-online“ verdienen Lokführer in einer 39-Stunden-Woche inklusive Zulagen zwischen 45 000 und 56 000 Euro im Jahr. Fahrdienstleiter, die zum Beispiel in einem Stellwerk oder in einer Betriebszentrale sitzen, bekommen zwischen 39 000 und 58 000 Euro.
Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es für Fahrdienstleiter?
- Betra-Bearbeiter:in: Du erarbeitest Betriebs- und Bauanweisungen (Betra). ...
- Trainer:in Bahnbetrieb: Du gibst dein Fachwissen als Seminarleiter:in an andere Zugverkehrssteuerer (w/m/d) und Auszubildende weiter.
Was ist der Unterschied zwischen Fahrdienstleiter und Weichenwärter?
Tätigkeiten im Bahnbetrieb verrichten Fahrdienstleiter (für den Teil „Züge fahren“), Weichenwärter (für den Teil „Rangieren“). Einer Rangierfahrt stimmt der Weichenwärter zu – nicht der Fahrdienstleiter.
Was lernt man als Fahrdienstleiter?
Koordination von Güter- und Personenzügen. Verantwortung für Sicherheits- und Notfallmanagement. Steuerung von Verschubabläufen und Bauarbeiten. Informationsweitergabe an Fahrgäste.
Wo befindet sich der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters?
Der Fahrdienstleiter (Fdl) steuert und überwacht den Bahnbetrieb durch bedienen des Stellwerks. Demnach ist der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters in dem Gebäude, wo sich das Stellwerk (Stw) befindet bzw. verbaut ist.
Welchen Schulabschluss brauche ich, um Zugverkehrssteuerer zu werden?
Uns erreichen oftmals wiederkehrende Fragen zur Ausbildung als Zugverkehrssteuerer (w/m/d). In unseren FAQs findest du diese Fragen mitsamt Antwort. Welchen Schulabschluss brauche ich für eine Ausbildung als Zugverkehrssteuerer (w/m/d)? Du benötigst mindestens einen qualifizierten Hauptschulabschluss.
Wie läuft die Ausbildung zum Fahrdienstleiter ab?
Fahrdienstleiter-Ausbildung
Sie besteht aus einer Kombination von Theoriephasen (Unterricht/Online Seminar) sowie Praxistraining (Schulung) und der Arbeit am Arbeitsplatz (Stellwerk). Wer diese Ausbildung wählt, wird als Fachkraft für das Bedienen eines Stellwerks ausgebildet.
Was ist der bestbezahlte Job bei der Deutschen Bahn?
Der bestbezahlte Job bei Deutsche Bahn ist Senior Projektleiter mit einem Jahresgehalt von 82.500 € (Schätzung).
Ist Fahrdienstleiter ein schwerer Beruf?
Ein sehr anspruchsvoller Beruf, der nicht gerecht bezahlt wird. Wo anders bekommt man mehr. Außerdem ist die Infrastruktur einfach viel zu alt.
Wie viel verdient man als Fahrdienstleiter netto?
Mit dem Berufstitel Fahrdienstleiter/in kannst du ein Durchschnittsgehalt zwischen 34.100 € und 46.400 € erwarten. Der Durchschnitt liegt bei etwa 39.700 €. Das kommt einem Monatsgehalt von etwa 3.308 € und einem Stundenlohn von ca. 13 € gleich.
Welche Aufgaben hat ein Fahrdienstleiter?
- Steuerung und Koordination sämtlicher Zug- und Rangierfahrten.
- Sicherstellen des regulären Betriebs bei eventuellen Störungen.
- Je nach Fahrdienstvorschrift, Zulassung oder Ablehnung von Zugfahrten.
Wie hoch ist das Gehalt eines Quereinsteigers als Fahrdienstleiter?
Das durchschnittliche Gehalt als Fahrdienstleiter liegt bei ca. 49.000 € brutto jährlich. Mit zunehmender Berufserfahrung kann dein Gehalt als Fahrdienstleiter bis zu 53.000 € jährlich betragen. Das Gehalt eines Fahrdienstleiters als Quereinsteiger beträgt allerdings knapp 38.000 €.
Wer verdient 6500 Euro brutto?
Ingenieure und Ingenieurinnen: 6500 Euro brutto monatlich. IT-Fachkräfte: 6300 Euro brutto monatlich. Meister und Meisterinnen für Instandhaltung: 4400 Euro brutto monatlich. Lokführer und Lokführerinnen: 4100 Euro brutto monatlich.
Was verdient ein ICE Lokführer bei der DB?
Lokführer:in Gehalt bei Deutsche Bahn AG
Das entspricht monatlich etwa 3.575 € (bei 12 Gehältern). Je nach Berufserfahrung, Ausbildung und Wohnort kann dein Gehalt zwischen 33.200 € und 72.100 € schwanken.
Welcher Quereinstieg lohnt sich?
Ein Quereinstieg lohnt sich in allen zukunftsträchtigen Branchen mit Fachkräftemangel, beispielsweise in der IT, dem Handwerk, im Gesundheits- und sozialen Bereich. Quereinsteiger*innen mit strategischem oder organisatorischem Geschick – also "Kopfmenschen" – haben ebenfalls gute Karten beim Quereinstieg.
Kann man mit 50 noch Lokführer werden?
Geht nicht, gibt's nicht. Für die Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer oder zur Triebfahrzeugführerin gibt es nur eine Altersgrenze: nämlich die Vollendung des 20. Lebensjahrs bei Abschluss der Ausbildung. „Der Lokführerberuf ist ein anspruchsvoller Beruf.
Ist die Umschulung als Lokführer schwer?
Wer den Beruf wirklich machen will, sollte sich davon allerdings nicht abschrecken lassen, erklärt Sina Focke, seit drei Monaten Triebfahrzeugführerin bei Keolis Deutschland: „Die Lokführer-Umschulung ist anspruchsvoll, aber sie ist machbar.