Zuletzt aktualisiert am 13. Mai 2026
Die Statistik zeigt die Städte in Deutschland mit den meisten Regentagen. In Halle an der Saale wurden im Jahr 2004 insgesamt 266 Regentage gemessen.
Welche Städte haben die meisten Regentage?
Bergen, Norwegen
Bergen ist sowohl die Stadt mit den meisten durchschnittlichen Regentagen pro Monat (12,7) als auch mit der höchsten durchschnittlichen täglichen Niederschlagsmenge (8,8 mm).
In welcher Stadt auf der Welt regnet es am meisten?
Den weltweiten Regenrekord halten die beiden indischen Nachbar-Städte Cherrapunji und Mawsynram. Sie liegen in den Khasi-Bergen im Bundesstaat Meghalaya in Nordost-Indien. Eigentlich regnet es immer oder zumindest das ganze Jahr über. Die Rekordmassen kommen aber mit dem Nordwest-Monsun im Sommer.
Wo regent es mehr, in Hamburg oder Köln?
Die norddeutsche Metropole Hamburg, bekannt für ihre „feuchte Luft“, belegt mit 668 Litern pro Quadratmeter den fünften Platz hinter der Metropolregion Köln-Bonn, wie die Statista-Grafik zeigt.
Wo in Deutschland regnet es am meisten?
Im Süden Deutschlands fällt der meiste Niederschlag. Im Sommer fällt der Großteil des Niederschlags in den deutschen Alpen, im Winter hingegen im Schwarzwald, einem Waldgebiet im Südwesten Deutschlands.
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Was ist der regenreichste Ort der Welt?
Cherrapunji ist eine kleine Stadt im nordostindischen Bundesstaat Meghalaya mit knapp 12.000 Einwohnern (Stand 2011), die vorwiegend zum indigenen Volk der Khasi gehören. Der Ort liegt in den östlichen Khasi-Bergen im Grenzgebiet zu Bangladesch und ist einer der regenreichsten der Erde.
An welchem Ort regnet es am meisten?
Wo regnet es am meisten auf der Welt? Überraschenderweise ist es nicht Wales. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist das Dorf Mawsynram im Nordosten Indiens der Ort mit der höchsten durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge. Dort fallen jährlich fast 12.000 mm Regen (Cardiff hingegen nur 1.150 mm).
In welchem Land regnet es nie?
Wüstenklima in der Sahara und Kalahari (Ägypten, Namibia,…)
In der Sahara gibt es praktisch keine Regenzeiten, da es sich um eine der trockensten Regionen der Welt handelt. In der Kalahari kann es in seltenen Fällen in den Sommermonaten, zwischen Dezember und März, ein paar Tropfen regnen.
Wo regnet es am wenigsten in Deutschland?
Schönes Wetter geht anders, oder? Als niederschlagsärmste Stadt Deutschlands lässt Halle an der Saale Bewohner und Besucher nicht im Regen stehen: Mit einem Jahresniederschlag von 483 mm liegt die Stadt in Sachsen-Anhalt ganze 236 mm unter dem Landesdurchschnitt und zeugt so von besonders angenehmem Wetter.
An welchem Ort regnet es 12 Monate lang?
Während es in keiner Stadt in Indien 12 Monate lang konstant Regen gibt, kommt es in Mawsynram und Cherrapunji aufgrund ihrer einzigartigen klimatischen Bedingungen in den meisten Monaten zu Niederschlägen.
In welchem Land regnet es jeden Tag?
Kolumbien. In der kolumbianischen Stadt Quibdó zum Beispiel fallen durchschnittlich 8.051 Millimeter. Es regnet täglich mehrere Stunden.
Wo regnet es fast jeden Tag?
Am Äquator regnet es jeden Tag.
Zum Beispiel auf den Philippinen. Das Inselreich liegt zwischen dem 5. Breitengrad (also relativ nah am Äquator) und dem 18. Breitengrad.
Was ist die wärmste Stadt Deutschlands?
Doch wo ist es in Deutschland im Schnitt am wärmsten? Betrachtet man das Jahr 2021, war Köln-Stammheim (NRW) mit im Jahresdurchschnitt 11,4 Grad der wärmste Ort der Republik. Danach folgen Waghäusel in Baden-Württemberg mit 11,2 Grad und Mannheim (Baden-Württemberg) mit 10,9 Grad.
Wo in Europa regnet es am häufigsten?
Norwegen und Montenegro - Europas feuchteste Flecken
In den Monaten September bis November ergossen sich hier im Messungszeitraum 1991 bis 2021 durchschnittlich 256 mm Niederschlag pro Tag auf die Erde.
In welchem Land ist nur Sommer?
Auch die unterschiedlich langen Tageszeiten gibt es am Äquator nicht. Dort scheint die Sonne das ganze Jahr über zwölf Stunden lang. In manchen Ländern gibt es also keinen Herbst oder Winter. Dazu zählen zum Beispiel Ecuador und Kolumbien in Südamerika, Uganda und Kenia in Afrika und Indonesien in Asien.
Wo auf der Welt hat es noch nie geregnet?
Der trockenste Ort der Welt ist das McMurdo-Trockental in der Antarktis. Vermutlich hat es dort Millionen von Jahre nicht mehr geschneit oder geregnet. Die Temperaturen liegen bei minus 50 Grad Celsius im Winter, und auch im Sommer gibt es nur wenige Tage über dem Gefrierpunkt.
In welchem Ort regnet es am meisten?
Mit dem Regenschirm nach Hawaii
Am Mount Wai'ale'ale auf der Insel Kauai regnet es durchschnittlich 335 Tage im Jahr, 12.000 Millimeter pro Quadratmeter. Der Grund dafür ist, dass der Nordostpassat hier das ganze Jahr über nahezu ungebremst auf die steilen Klippen des 1569 Meter hohen Berges prallt.
In welchem Land regnet es fast nie?
In Oberägypten, also weiter südlich, herrschte dagegen echtes Wüstenklima. Dort regnete es fast nie, denn diese Region gehört zur Sahara, der größten Wüste der Erde.
In welchem Bundesland regnet es am meisten?
In der niederschlagsärmsten Stadt Deutschlands, Magdeburg, kann der Regenschirm eingepackt bleiben: Mit einem Jahresniederschlag von 532 mm liegt die Stadt in Sachsen-Anhalt ganze 457 mm unter dem regnerischen Spitzenreiter in Nordrhein-Westfalen.
Wo regnet es weltweit am wenigsten?
Der trockenste Ort wird irgendwo in Chile in Küstennähe liegen. Doch welcher Ort ist es genau? Das sagt die WMO (World Meteorological Organization) zu Regenrekorden. Mehr als 14 Jahre hat es nach dem Datensatz der WMO also in der Stadt Arica im äußersten Norden Chiles gar nicht geregnet.
Wo ist der regenreichste Ort in Deutschland?
Baiersbronn in Baden-Württemberg ist der Ort mit dem meisten Niederschlag in Deutschland. Die Gemeinde Baiersbronn (Kreis Freudenstadt) im Nordschwarzwald hat den unrühmlichen ersten Platz inne und löst damit Balderschwang im Allgäu ab, das 2023 der Ort mit dem meisten Niederschlag in Deutschland war.
Wo ist der trockenste Ort der Welt?
Rund 60 Kilometer nördlich vom Ort San Pedro de Atacama erstreckt sich das Schutzgebiet Puritama, eine wasser- und vegetationsreiche Oase, entlang des Flusslaufs des Río Puritama vom Andenhochland bis zur Atacamawüste, dem trockensten Ort der Erde.
Warum ist Bergen in Norwegen so regenreich?
In Norwegen trennt der Gebirgszug der Skanden den schmalen, humid geprägten Küstenstreifen im Westen vom kontinental geprägten Klima im Osten. Die vom Meer aufgenommene Feuchtigkeit regnet an der Westseite der Gebirge ab. So zählt Bergen zu den regenreichsten Städten in Europa.