Welche Noten braucht man für den Beruf des Fluglotsen?

Zuletzt aktualisiert am 18. April 2026

Welche Voraussetzungen gibt es? Für das duale Studium zum Fluglotsen solltest Du folgende Voraussetzungen erfüllen: Abitur (mind. Durchschnittsnote von 2,0)

Welche Noten für Fluglotse?

Zusätzlich zu den Anforderungen zur Ausbildung zum Fluglotsen müssen Sie folgendes mitbringen: Ein überdurchschnittliches Abitur – d.h. der Notendurchschnitt sollte besser als 2,0 sein.

Was für ein Abi braucht man als Fluglotse?

Schulabschluss. Du hast die allgemeine Hochschulreife oder deinen Bachelor schon in der Tasche – oder erreichst deinen Abschluss in weniger als 1 Jahr.

Welche Schulfächer sind wichtig als Fluglotse?

Schulfächer: Technik (z.B. zur Bedienung von Radar- und Computersystemen) Mathematik (z.B. bei Navigationsberechnungen) Englisch (z.B. zur Kommunikation mit den Piloten)

Was braucht man, um Fluglotse zu werden?

Was sind die Voraussetzungen für die Fluglotsen-Ausbildung?
  • Mindestalter: 18 Jahre.
  • Höchstalter: 24 Jahre.
  • Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
  • sehr gute Englischkenntnisse.
  • Nachweis über medizinische, geistige und psychologische Eignung.
  • Bestätigung über Zuverlässigkeit von der Luftsicherheitsbehörde.

Fluglotse - Ausbildung, Aufgaben, Gehalt

Ist es sehr schwer, Fluglotse zu werden?

Insgesamt gilt das Einstellungsverfahren zum Fluglotsen als sehr herausfordernd, weswegen nur etwa sieben Prozent der Bewerber den Einstellungstest bestehen.

Wie viel kostet die Ausbildung zum Fluglotsen?

Die Ausbildung kostet nichts, im Gegenteil, sie wird sehr hoch vergütet. Während der grundlegenden Ausbildung an der Flugsicherungsakademie Langen (ca. 12 bis 16 Monate) wird eine monatliche Brutto-Ausbildungsvergütung von 1.400€ bezahlt.

Ist es schwer, in die Fluglotsenschule zu kommen?

Der Weg zum Fluglotsen ist schwierig, da der Bewerbungs- und Ausbildungsprozess sehr anspruchsvoll und wettbewerbsintensiv ist. Er dauert bis zu zwei Jahre und umfasst Eignungs-, psychologische und körperliche Beurteilungen. Wer es an die Akademie schafft, muss anspruchsvolle Auswahltests bestehen.

Kann man Fluglotse trotz Brille werden?

Eine wichtige Voraussetzung ist, dass man sehr gut sehen und hören kann. Man sollte über 100-prozentige Sehkraft und einwandfreies Farbsehen verfügen. Durch Brillen oder Kontaktlinsen korrigierte Sehschwächen von maximal +5 beziehungsweise -6 Dioptrien sind grundsätzlich kein Problem.

Wie hoch ist die Chance, Fluglotse zu werden?

Warum nur fünf Prozent aller Bewerber Fluglotse werden. . Den Luftraum zu kontrollieren, ist anspruchsvoll, aber das wird gut entlohnt: Fluglotsen zählen zu den Spitzenverdienern in Deutschland. Tatsächlich schaffen es nur wenige, eine Karriere bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) zu starten.

Wie viele Arbeitsstunden hat ein Fluglotse?

Als Fluglotse hast du keine typischen Arbeitszeiten von 8 Uhr bis 17 Uhr. Du arbeitest im Schichtdienst und musst auch Feiertags ran – denn geflogen wird immer. Deine beruflichen Möglichkeiten sehen durch das ausbildungsintegrierende duale Studium vielfältig aus.

Welche Stärken braucht man als Fluglotse?

Alles über die Ausbildung zum Fluglotsen: Voraussetzungen und Ablauf. Wie ein Dirigent, der sein Orchester leitet, so koordiniert der Fluglotse den Luftraum. Der Beruf des Fluglotsen ist geprägt von Präzision, Ruhe und Konzentration, stets mit dem Bewusstsein, dass Sicherheit in der Luftfahrt an oberster Stelle steht.

Wie hoch ist die Durchfallquote bei Fluglotsen?

95% Durchfallquote - Einglück wird da sehr genau ausgewählt.

Wie viel Rente bekommen Fluglotsen?

Etwa bei der Deutschen Flugsicherung (DFS), wo Lotsen schon ab dem 52. Lebensjahr mit rund 60 Prozent ihrer letzten Bezüge ausscheiden dürfen, wenn sie mindestens 15 Jahre Dienst im Tower geschoben haben. Wer bis 55 bleibt, erhält sogar 70 Prozent seiner letzten Vergütung.

Warum verdienen Fluglotsen so viel?

Zweifelsohne erhalten Fluglotsen und Piloten das meiste Geld unter den Berufen am Flughafen. Das liegt darin begründet, dass die beiden Berufsgruppen eine extrem hohen Verantwortung haben.

Wie stressig ist der Beruf des Fluglotsen?

Stressbewältigung: Der Beruf des Fluglotsen kann sehr stressig sein und erfordert kritische Entscheidungen in Situationen mit hohem Druck. Fluglotsen müssen in der Lage sein, ihren Stress wirksam zu bewältigen, damit sie in jeder Situation präzise und effektive Entscheidungen treffen können.

Wie lange dauert Fluglotsen?

Die Ausbildung zum Fluglotsen dauert in der Regel drei Jahren. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil und findet meistens an einer speziellen Flugsicherungsschule statt. Maximal 15 Monate theoretische- und Simulator-Ausbildung bis zum Training „on the job“ im Live-Traffic gehören dazu.

Werden Fluglotsen verbeamtet?

Nein, die Fluglotsen sind bei der DFS GmbH angestellt.

Was verdient man als Fluglotse im 1. Lehrjahr?

Im ersten Ausbildungsjahr liegt das durchschnittliche Gehalt bei 1.450 € brutto im Monat. Im zweiten Jahr verdient ein/e Fluglotse/Fluglotsin 4.500 €, womit man in dieser Ausbildung schon früh sehr viel Geld verdient. Im dritten Jahr steigt die Ausbildungsvergütung dann schon auf 4.500 € im Monat an.

Was für einen Abischnitt braucht man für Fluglotse?

Für das duale Studium zum Fluglotsen solltest Du folgende Voraussetzungen erfüllen: Abitur (mind. Durchschnittsnote von 2,0) Sehr gute Englischkenntnisse (C1-Sprachniveau)

Wer bezahlt Fluglotsen?

Die Airlines bezahlen dafür, dass die DFS ihre Flugzeuge sicher ans Ziel bringt, Gebühren. Diese Flugsicherungsgebühren werden bei jedem Start und bei jedem Flug durch den deutschen Luftraum fällig. Die An- und Abfluggebühr richtet sich nach dem maximalen Abfluggewicht des Flugzeugs (siehe Gebührenrechner).

Ist es schwer, einen Job als Fluglotse zu bekommen?

Es gibt mehrere Wege, Fluglotse zu werden . Bewerber benötigen in der Regel einen Associate- oder Bachelor-Abschluss des Air Traffic Collegiate Training Initiative-Programms, mehrere Jahre Berufserfahrung mit zunehmender Verantwortung oder eine Kombination aus Ausbildung und Erfahrung.

Warum müssen Fluglotsen mit 56 in Rente gehen?

Die Ruhestandsregeln gehen auf eine Änderung der FAA-Vorschriften aus dem Jahr 1971 zurück, die aus der Sorge entstand, dass der kumulative Stress der Arbeit und die Schichtarbeit der Fluglotsen zu Burnout führen könnten . Dies geht aus Aussagen von Beamten wie dem damaligen Geschäftsführer der Air Traffic Control Association, Donald Francke, bei Anhörungen im Repräsentantenhaus hervor, der die Notwendigkeit anführte, …