Zuletzt aktualisiert am 24. Juli 2026
Erdbeben in Griechenland: So ist die Lage auf Santorin. Griechenland kommt nicht zur Ruhe: Nachdem im Frühjahr immer wieder auf Santorin die Erde bebte, wird die Ferieninsel nun erneut erschüttert. Was Reisende jetzt wissen müssen.
Welche Gebiete Griechenlands sind am sichersten vor Erdbeben?
Thrakien (Ostmakedonien und Thrakien) – In dieser Region, insbesondere um Alexandroupolis und Komotini, kommt es weniger und schwächer zu Erdbeben als in West- und Südgriechenland. Teile Zentralmakedoniens – In den Gebieten um Serres und Kilkis ist die seismische Aktivität geringer als in Thessaloniki und an der Westküste.
Auf welcher griechischen Insel gibt es Erdbeben?
Die bei Urlaubern beliebte Insel Kreta wurde am frühen Morgen von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Verletzte oder größere Schäden wurden nicht gemeldet. Es ist das zweite Beben innerhalb weniger Tage in Griechenland. Erneut hat ein Erdbeben Griechenland erschüttert.
Wo in Griechenland gibt es die meisten Erdbeben?
Auch Griechenland gehört laut Statista zu den europäischen Ländern, in denen es besonders häufig zu Erdbeben kommt. Von 1900 bis 2021 wurden 102 Erdstöße gezählt. Besonders die beliebte Urlaubsinsel Kreta gilt als Erdbeben-Hotspot, denn sie liegt im Zentrum des seismisch besonders aktiven Ägäischen Inselbogens.
Ist Kos in Griechenland von Erdbeben betroffen?
Das Erdbeben in der Ägäis vom 21. Juli 2017 ereignete sich um 01:31 Uhr Ortszeit mit einem Epizentrum zwischen der griechischen Insel Kos und der türkischen Stadt Bodrum. Es hatte eine Magnitude von 6,6 MW und forderte zwei Todesopfer, etwa 500 Menschen wurden verletzt.
Santorini nach Erdbeben: Die griechische Insel empfängt wieder Touristen | auslandsjournal
Welche griechische Insel ist Erdbeben gefährdet?
Sorge besteht aber weiterhin vor allem auf der Ferieninsel Santorin: Seismologen schließen hier ein starkes Beben in nächster Zeit nicht aus. Ein solches würde nicht nur schwere Zerstörungen bewirken, sondern könnte gleichzeitig einen Tsunami auslösen, der auch andere Ägäisinseln in Mitleidenschaft zieht.
Ist Kreta vor Erdbeben sicher?
Keine Angst vor den Erschütterungen
Was für uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine totale Ausnahmesituation ist, gehört auf den griechischen Inseln wie Kreta schon fast zur Normalität. Die Erde bebt hier einfach ein wenig häufiger. Dennoch besteht kein Grund zur Panik.
Ist Rhodos vor Erdbeben sicher?
In Griechenland sind Kreta sowie weitere Inseln im ägäischen Raum wie Lesbos, Chios, Samos, Kos und Rhodos besonders gefährdet. Auch die Inseln Kefalonia, Zakynthos und Lefkas im Ionischen Meer sind regelmäßig betroffen. Auf dem Festland gelten Athen und Thessaloniki als Risikogebiete.
Was ist mit Santorini passiert?
Rund um die griechische Vulkaninsel Santorini wird seit dem 24. Januar 2025 eine Häufung schwacher bis mittelstarker Erdbeben verzeichnet. Die seismische Aktivität konzentriert sich auf den Bereich zwischen den Inseln Santorini und Amorgos, mit einem Zentrum rund 25 km nordöstlich von Santorini.
Was tun bei Erdbeben im Hotel?
Öffnen Sie die Tür und/oder Fenster zum Fluchtweg, damit diese sich nicht verklemmen können. Je kleiner der Raum, desto stabiler ist die Decke. Relativ sicher sind Sie meist unter einem Türrahmen. Achten Sie auf Schränke und schwere Gegenstände in Ihrer Nähe.
Ist Santorin ein Supervulkan?
Bronzezeit-Drama Der Supervulkan von Santorin
Die Insel Santorin in der Ägäis. Hier spielte sich in der Bronzezeit ein Drama ab, als ein Vulkan explodierte. Fachleute sprechen von der minoischen Eruption. Das Luftbild zeigt den überfluteten Krater, die Caldera.
Wie schlimm war das Erdbeben auf Kreta?
Vor den griechischen Urlaubsinseln Kreta und Santorin hat sich am frühen Morgen ein starkes Erdbeben ereignet. Über Verletzte oder Schäden ist nichts bekannt. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke der Erschütterung mit 6,1 an. Über dieses Thema berichtet: Nachrichten am 22.05.2025 um 00:00 Uhr .
Ist es sicher, nach einem Erdbeben in Griechenland Urlaub zu machen?
Nach Erdbeben Kann man aktuell sicher nach Griechenland reisen? Nach den jüngsten Erdbeben im östlichen Mittelmeer stellt sich für viele Urlauber die Frage, ob Reisen nach Griechenland derzeit sicher sind. Die kurze Antwort: Ja – mit umsichtigem Verhalten und guter Information.
Wird in Griechenland erdbebensicher gebaut?
Aber keine Sorge, neue Gebäude und Hotels werden erdbebensicher gebaut, und viele griechische Baufirmen haben sich als Erdbebenexperten europaweit einen Namen gemacht. Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass schwere Erdbeben mit Magnituden über 6 oder 7 in Griechenland äußerst selten sind.
Was sollte man bei einem Erdbeben in Griechenland tun?
– Im Freien bleiben, nicht in ein Gebäude fliehen. – Nähe zu Gebäuden, Brücken, Strommasten, grossen Bäumen und allen Dingen meiden, die einstürzen oder herunterfallen könnten. – An Gewässern Uferbereich verlassen. – Fahrzeug anhalten und während des Bebens nicht verlassen.
Ist es nach dem Erdbeben sicher, nach Rhodos zu fliegen?
Ja, der Reiseverkehr nach Griechenland und auf die griechischen Inseln läuft ohne Unterbrechungen weiter. Obwohl die Erdstöße in Teilen der Dodekanes-Inseln, darunter auch auf Rhodos, zu spüren waren, wurden keine Schäden gemeldet . Ein weiteres Erdbeben der Stärke 6,1 vor Kreta löste letzten Monat eine vorübergehende Tsunami-Warnung aus, hatte aber ebenfalls nur minimale Auswirkungen.
Kann man gerade nach Griechenland reisen?
Aktuelles. Aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen kommt es in ganz Griechenland zu zahlreichen Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur, Straßensperren und weiteren Einschränkungen auch in Tourismusgebieten muss gerechnet werden.
Wie weit ist Rhodos vom Erdbebenort entfernt?
Ein starkes Erdbeben ereignete sich in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags zwischen Rhodos und dem türkischen Ferienort Marmaris. Das Beben mit einer Stärke von etwa 6,6 auf der Richterskala ereignete sich etwa 18 Kilometer von der griechischen Insel entfernt in einer Tiefe von 68 Kilometern.
Ist Kos von Erdbeben betroffen?
Bis auf Kos-Stadt gab es in keinen weiteren Orten große Beschädigungen durch das Erdbeben. Die Touristenorte Marmari, Tigaki, Kardamena, Mastichari u.a. sehen aus wie all die Jahre, hier ist alles völlig intakt, die Strände sind voll und die Urlauber liegen entspannt in der Sonne.
Ist es derzeit sicher, nach Kreta zu reisen?
Kreta: Ein sicheres und stabiles Reiseziel
Wie überall auf der Welt ist es ratsam, grundlegende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen: Schließen Sie Ihren Mietwagen ab, bewahren Sie Wertsachen sicher auf und befolgen Sie die örtlichen Vorschriften. Insgesamt bietet Kreta seinen Besuchern jedoch weiterhin ein sorgenfreies Erlebnis – auch für Alleinreisende oder Erstreisende.
Hat Kreta jemals ein Tsunami getroffen?
Geologische Beweise
Mittels Kohlenstoffdatierungen wurde nachgewiesen, dass Korallen an der Küste Kretas mit einem gewaltigen Stoß um zehn Meter angehoben und aus dem Wasser gehoben wurden. Dies deutet darauf hin, dass der Tsunami von 365 durch ein Erdbeben in einer steilen Verwerfung im Hellenischen Graben nahe Kreta ausgelöst wurde .
Ist es in Griechenland normal, dass es Erdbeben gibt?
Erdbeben sind in der Ägäis keine Seltenheit. Das Meer ist von großen Verwerfungen umgeben und liegt auf einer kleinen tektonischen Platte. Erst vor wenigen Wochen, am 22. Mai, gab Griechenland eine Tsunami-Warnung heraus, nachdem ein Erdbeben der Stärke 6,1 gemessen worden war. Kurz zuvor hatte es ein Erdbeben der Stärke 5,9 gegeben.
Ist Mallorca erdbebengefährdet?
Mallorca, die größte Insel der Balearen im Mittelmeer, ist nicht primär als ein gefährdetes Erdbebengebiet bekannt. Im Vergleich zu anderen Regionen der Welt, wie dem pazifischen Feuerring oder den seismisch aktiven Gebieten Südeuropas und der Türkei, ist die seismische Aktivität auf Mallorca relativ gering.
Gab es auf Kos jemals einen Tsunami?
Die Insel Kos liegt in der südöstlichen Ägäis. Erdbeben und damit verbundene Phänomene wie Tsunamis werden in der Region seit der Antike registriert. Das letzte verheerende Erdbeben ereignete sich 1933 mit einer Stärke von 6,6 R, das die Stadt Kos zerstörte und 178 Menschenleben forderte.