Was waren die letzten Worte des Swissair-Fluges 330?

Zuletzt aktualisiert am 21. Januar 2026

«Goodbye everybody.» Es war 13.34 Uhr. Es waren die letzten Worte aus dem Cockpit der Swissair-Maschine. Rund 15 Minuten zuvor war im Frachtraum der Convair eine Bombe explodiert, ausgelöst durch einen Höhenmesser.

Was waren die letzten Worte des Piloten des Swissair-Fluges 330?

Ich kann Sie nicht mehr lesen, ich kann Sie nicht mehr lesen, bitte fahren Sie mit Ihrer Überschrift fort, äh 330 .

Was geschah am Ende mit der Swissair?

Die Swissair (offizieller Name Swissair Schweizerische Luftverkehr-Aktiengesellschaft) mit Sitz in Kloten war von 1931 bis zu ihrer Nachlassstundung im Oktober 2001 und Liquidation ab März 2002 die nationale Fluggesellschaft der Schweiz.

Was war der Swiss Air Flug 330?

Swissair-Flug SR330 war ein Linienflug vom internationalen Flughafen Kloten in Zürich, Schweiz nach Tel Aviv, Israel. Am 21. Februar 1970 stürzte die eingesetzte Convair CV-990 ab, nachdem eine Bombe an Bord explodiert war. Alle 47 Menschen an Bord starben.

Was war die Ursache für den Swissair-Absturz?

Die vom Transportation Safety Board of Canada (TSB) durchgeführte Untersuchung kam zu dem Schluss, dass in der Flugzeugstruktur verwendetes brennbares Material dazu führte, dass sich ein Feuer außerhalb der Kontrolle der Flugbesatzung ausbreitete , was zum Absturz des Flugzeugs führte.

8 heftige letzte Worte von Piloten

Welche Airline hatte noch nie einen Absturz?

Als bekannte Fluggesellschaften, die (tatsächlich) noch nie einen Flugzeugabsturz verzeichnen mussten, listet der „Telegraph“ Hawaiian Airlines (Flugbetrieb seit 1929), Southwest (seit 1971), British Airways (seit 1974), Virgin Airlines (seit 1984), Ryanair (seit 1985), Emirates (ebenfalls seit 1985), Easyjet (seit ...

Wie viele Abstürze hatte die Swiss?

11 Tote bei zwei Abstürzen

Gleich zwei Flugzeugabstürze hat die Swissair im Jahr 1939 zu beklagen. Zuerst stürzt am 7. Januar eine Douglas DC-2 HB-ITA bei schlechter Sicht in der Nähe von Paris ab; gestartet war sie in Zürich.

Welche Flüge streicht SWISS im Sommer wegen Pilotenmangels?

Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss streicht wegen fehlender Pilotinnen und Piloten im Sommer 1.400 Flüge. Der Fluggesellschaft zufolge liegt der Mangel an einer Reihe unerwarteter Entwicklungen und einer zu optimistischen Planung. Betroffen sind Langstreckenflüge sowie diverse Flüge im Kurz- und Mittelstreckennetz.

Was war der Swissair-Flug 306?

Der Flug SR 306 war ein Linienflug der Swissair von Zürich nach Rom mit einer Zwischenlandung in Genf. Bekannt wurde er, als am 4. September 1963 eine voll besetzte Caravelle der Swissair wenige Minuten nach dem Start rund 35 Kilometer von Zürich entfernt bei Dürrenäsch abstürzte.

Was macht Philippe Bruggisser heute?

Philippe Bruggisser (73) war von 1997 bis 2001 Konzernchef der Swissair. Aufgrund seiner ruinösen Hunter-Strategie musste er ein halbes Jahr vor dem Grounding gehen. Kurzzeitig war er noch Chef einer Privatjetfirma in Malta. Heute lebt er in Miami (USA) und gibt keine Interviews mehr.

Wer war schuld am Swissair Grounding?

Und für die Politik war klar: Das Grounding ist auch die Schuld des Zürcher Freisinns – die Seilschaften der Schweiz AG, die sich ihrer selbst zu sicher gewesen waren. Die Swissair, die fliegende Bank, die Verkörperung des Erfolgsmodells Schweiz, war pleite.

Wem gehört die Swiss?

Einer ihrer Schwerpunkte ist die Förderung der Nutzung nachhaltiger Treibstoffe. SWISS ist Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Star Alliance, dem weltweit grössten Netzwerk von Fluggesellschaften.

Warum ist Swissair pleite gegangen?

Vor allem aber ist auch dieser Millionenbetrag nur ein Tropfen auf den heissen Stein: 751 Millionen Franken hat die öffentliche Hand nach aktuellem Stand mit der Swissair verloren. Hauptgrund: ein Darlehen von 1,15 Milliarden Franken an die darbende Fluggesellschaft.

Wann war der letzte Flug des Swissair-Jumbos?

Eine Ära geht zu Ende: Der letzte Jumbo der Swissair landete im Jahr 2000 in Zürich. Es war die allerletzte Landung nach 29 Jahren Erfolgsgeschichte. «MTW» begleitete den Flug der Swissair 121 auf dem Weg von Atlanta nach Zürich und zeigt, wie die Jumbo-Flotte die Swissair prägte.

Welche Maschine von Swissair wurde entführt?

Der Flug Swissair 100 wurde von der Douglas DC-8 HB-IDD «Nidwalden» durchgeführt. Die Maschine wurde am 6. September 1970 von der Volksfront zur Befreiung Palästinas entführt und nach Zarqa in Jordanien geflogen, die Passagiere wurden als Geiseln festgehalten. Der Fall wurde als Geiseldrama in der Wüste bekannt.

Ist 1972 ein Flugzeug abgestürzt?

Am 14. August 1972 stürzte ein Verkehrsflugzeug der Interflug, Flug IF450/742, in der Nähe der Stadt Königs Wusterhausen südlich von Berlin ab. An Bord der Maschine, einer Iljuschin Il-62, waren 148 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder, von denen niemand den Absturz überlebte.

Wann ist ein deutsches Flugzeug zuletzt abgestürzt?

Noch vor der Jahrtausendwende hatten derartige Unfälle jährlich über 1.000 Opfer gefordert. Das letzte große Flugzeugunglück in Europa stellte der Absturz des Germanwings Flugs 4U9525 am 24. März 2015 dar, bei dem alle 150 Insassen starben.

Wie viele Abstürze hatte Swissair?

Die neun Opfer des tödlichen Absturzes vor 68 Jahren. Die Swissair-Maschine war damals im nahegelegenen Zürich gestartet und auf einem Schulungsflug mit Piloten in Ausbildung. Ein Grossteil der Trümmer wurde damals bereits geborgen.

Wo merkt man im Flieger am wenigsten?

Die Antwort: im vorderen Bereich der Kabine. Passagiere mit Flugangst wären dort also auch besonders gut aufgehoben, denn hier sind Turbulenzen am wenigsten zu spüren. Wer Economy fliegt, sollte sich möglichst nahe dahinter, also immer noch eher vorne im Flugzeug platzieren.

Welche Fluggesellschaft streicht die meisten Flüge?

Unter diesen verzeichnete easyJet die höchste Anzahl an gestrichenen Flügen, gefolgt von British Airways und Lufthansa. Diese Fluggesellschaften annullierten besonders viele Flüge, was zahlreiche Unannehmlichkeiten für die Passagiere zur Folge hatte.

Ist Swiss eine gute Fluggesellschaft?

Im jährlichen Airline-Ranking der « Handelszeitung» kann sich die Swiss als bester europäischer Anbieter (Rang sieben) einen Platz vor Konzernmutter Lufthansa behaupten. Der Ferienflieger Edelweiss Air landet auf Rang 20.