Was muss auf ein Etikett drauf?

Zuletzt aktualisiert am 2. Januar 2026

Die folgenden Kennzeichnungselemente sind essenzielle Bestandteile für Etiketten von verpackten Lebensmitteln.
  • Bezeichnung des Lebensmittels. ...
  • Nettofüllmenge. ...
  • Einfrierdatum. ...
  • Los- oder Chargennummer. ...
  • Herstellerangabe. ...
  • Herkunftskennzeichnung. ...
  • Angabe des Alkoholgehalts. ...
  • Gebrauchsanleitung.

Was muss auf einem Etikett stehen?

Die Zutaten sind in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils aufzuführen.
  • Allergenkennzeichnung. ...
  • Die Menge bestimmter Zutaten oder Klassen von Zutaten. ...
  • Die Nettofüllmenge des Lebensmittels. ...
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Verbrauchsdatum. ...
  • Anweisungen für Aufbewahrung und/oder Anweisungen für die Verwendung.

Was muss auf Kleidung Etiketten stehen?

Auf dem Etikett oder der Kennzeichnung von Textilerzeugnissen sind die Bezeichnungen und Gewichtsanteile aller im Erzeugnis enthaltenen Fasern in absteigender Reihenfolge anzugeben, also z.B. "80 % Baumwolle 20 % Polyester" und nicht: "20 % Polyester 80 % Baumwolle".

Was sind die 6 Pflichtkennzeichnungen?

Die 6 Pflichtkennzeichnungen
  1. (1) Bezeichnung vom Lebensmittel.
  2. (2) Zutaten.
  3. (3) Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum.
  4. (4) Nettofüllmenge oder Nettogewicht.
  5. (5) Name & Anschrift vom Lebensmittelhersteller.
  6. (6) Nährwertkennzeichnung.

Welche 4 Bestandteile muss ein Etikett von einem Gefahrstoff haben?

Gefahrenpiktogramm (Hazard Pictogram) Signalwort (Gefahr, Achtung) Gefahrenhinweise (Hazard Statement/H-Sätze) Sicherheitshinweise (Precautionary Statement/P-Sätze)

Wichtige Informationen für Verbraucher beim Lebensmitteleinkauf - was lese ich auf dem Etikett?

Welche 6 Elemente müssen auf dem Etikett einer gefährlichen Chemikalie stehen?

Kennzeichnung von Behältern für gefährliche Chemikalien

Die sechs Elemente sind Piktogramme (siehe unten), ein Signalwort („Gefahr“ oder „Warnung“), Gefahren- und Sicherheitshinweise, die Produktkennung (Produkt-/Chemikalienname) und Lieferanteninformationen .

Welche Informationen müssen Etiketten für Gefahrstoffe beinhalten?

Kennzeichnungselemente
  • Gefahrenpiktogramme.
  • Signalwort ("Gefahr" oder "Achtung")
  • Gefahrenhinweise (einschließlich EUH-Hinweise der neuen EU -Gefahrenklassen)
  • Sicherheitshinweise.
  • Weitere Angaben, wie Produktname, Lieferant, etc.

Wie müssen Zusatzstoffe auf einem Etikett gekennzeichnet werden?

Im Zutatenverzeichnis müssen Zusatzstoffe mit ihrem Klassennamen für den technologischen Verwendungszweck angegeben werden, zusätzlich ist die Angabe von E-Nummer oder dem Namen verpflichtend. Beispielsweise kann in der Zutatenliste stehen: „Farbstoff E120“ oder „Farbstoff: Echtes Karmin“.

Was sind Pflichtangaben auf Produkten?

Produkte müssen bestimmte Angaben tragen, um den Hersteller eindeutig zu identifizieren. Dazu gehören: Vor- und Nachname des Herstellers oder, falls vorhanden, der im Handelsregister eingetragene Firmenname. Eine bloße Abbildung eines Markenzeichens oder eine Kurzform des Firmennamens genügt nicht.

Was ist die Kennzeichnungspflicht?

Kennzeichnungspflicht Lebensmittelkennzeichnung

gesetzliche Verpflichtung für Hersteller, ihre Erzeugnisse mit bestimmten Angaben zu versehen, damit der Verbraucher über das Produkt hinreichend informiert wird.

Wie muss ein Etikett aussehen?

Ein Etikett enthält in der Regel Text, der aus dem Produktnamen, Markennamen, Zutaten, Maßeinheiten und mehr besteht. Bei der Auswahl von Schriftart und Schriftgröße ist wichtig, dass der Text leicht zu lesen ist. Vermeiden Sie zu kleinen Text und verwenden Sie mindestens 7p für Buchstaben.

Wie etikettiert man Kleidung?

Kleidung richtig Etikettieren

Wer seine angebotene Kleidung etikettieren möchte, sollte darauf achten, dass die Etiketten möglichst immer an der gleichen gut sichtbaren Stelle platziert sind. In der Regel wird dies im oberen hinteren Bereich, zum Beispiel dem Kragen bei einer Bluse, oder dem Bund bei einer Hose sein.

Welche Kennzeichnungspflichten gelten im Onlinehandel?

Für fast alle Produkte, die im Onlinehandel angeboten werden, gelten allgemeine Kennzeichnungspflichten: Produktbeschreibung: Eindeutige und verständliche Informationen zum Produkt, wie Name, Art, Materialzusammensetzung und Zweck. Preisangaben: Der Preis muss inkl. Mehrwertsteuer (MwSt.)

Welche Informationen müssen auf Textiletiketten stehen?

Welche Informationen müssen auf einem Textiletikett stehen? Materialzusammensetzung: Alle verwendeten Materialien müssen in Prozentangaben aufgelistet werden. Die Angabe sollte in absteigender Reihenfolge des Faseranteils erfolgen. Zum Beispiel: "100 % Baumwolle" oder "70 % Polyester, 30 % Baumwolle".

Welche Zutaten müssen deklariert werden?

Auf Lebensmittelverpackungen muss der Energiegehalt in kcal und kJ sowie die Menge der folgenden sechs Nährstoffe, bezogen auf 100 Gramm oder 100 Milliliter, angegeben werden:
  • Fett.
  • gesättigte Fettsäuren.
  • Kohlenhydrate.
  • Zucker.
  • Eiweiß
  • Salz.

Was bedeutet "sauberes Etikett"?

e) Was bedeutet der Begriff „sauberes Etikett“ (im Englischen „Clean Label“)? Der Begriff bezeichnet eine Werbeangabe, die vermitteln soll, dass ein Lebensmittel bestimmte Zusatzstoffe nicht enthält.

Was gehört aufs Etikett?

Die folgenden Kennzeichnungselemente sind essenzielle Bestandteile für Etiketten von verpackten Lebensmitteln.
  • Bezeichnung des Lebensmittels. ...
  • Nettofüllmenge. ...
  • Einfrierdatum. ...
  • Los- oder Chargennummer. ...
  • Herstellerangabe. ...
  • Herkunftskennzeichnung. ...
  • Angabe des Alkoholgehalts. ...
  • Gebrauchsanleitung.

Was sind Pflichtangaben?

Die gesetzlichen Pflichtangaben sollen es den Geschäftspartnern ermöglichen, sich schon beim Beginn einer Geschäftsbeziehung über die wesentlichen Verhältnisse des Unternehmens zu informieren. Was wird als Geschäftsbrief bezeichnet? Wer muss welche Pflichtangaben machen?

Welche Produkte sind nicht kennzeichnungspflichtig?

Ebenso nicht kennzeichnungspflichtig sind Lebensmittel oder Lebensmittelzutaten, die zufällige oder technisch unvermeidbare Spuren von GVO oder daraus hergestelltem Material bis zu einem Anteil von höchstens 9 Gramm je Kilogramm enthalten.

Was steht auf dem Etikett?

Name und Anschrift des in der EU niedergelassenen Lebensmittelunternehmers oder Importeurs. Nährwertkennzeichnung. Losnummer (zur Bezeichnung der Charge, beispielsweise dargestellt durch Abfüllzeit) Preis (entweder am Produkt oder nahe beim Produkt am Regal)

Was sind Beispiele für Zusatzstoffe?

Unterteilt werden sie beispielsweise in folgende Klassen:
  • Süßungsmittel.
  • Farbstoffe.
  • Konservierungsstoffe.
  • Antioxidationsmittel.
  • Trägerstoffe (Substanzen, die es ermöglichen bestimmte Zusatzstoffe in Lebensmitteln einzuarbeiten)
  • Säuerungsmittel.
  • Säureregulatoren.
  • Trennmittel.

Was muss auf einem Etikett in Deutschland stehen?

Inhalt dieser Seite
  • Lesbarkeit der Pflichtangaben.
  • Bezeichnung des Lebensmittels.
  • Zutatenverzeichnis.
  • Allergenkennzeichnung.
  • Nettofüllmenge.
  • Mindesthaltbarkeitsdatum.
  • Firmenanschrift.
  • Herkunftskennzeichnung.

Welche Beschriftung ist für Gefahrstoffbehälter erforderlich?

Werden Gefahrstoffe ausschließlich innerbetrieblich verwendet, darf auf die nach GHS eigentlich erforderliche Beschriftung mit allen Gefahrenpiktogrammen, einem Signalwort (Gefahr oder Achtung) sowie den Hazard- und Precautionary-Statements (H- und P-Sätze) verzichtet werden.

Was muss auf ein Gefahrstoffetikett?

Gefahrstoffetiketten: Das muss drauf

Signalwort. Gefahrenhinweis. Sicherheitshinweis. Name, Anschrift, Telefonnummer des Lieferanten.

Welche Angaben muss ein Gefahrstofflabel für eine Verpackung enthalten?

Folgende Informationen müssen auf dem Gefahrstoff-Label enthalten sein:
  • Name des Stoffes bzw. ...
  • Gefahrenpiktogramm.
  • Signalwort („Achtung“ oder „Gefahr“)
  • H-Sätze (Hazard Statements): Gefahrenhinweise auf Art und ggf.